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  • #76
AW: Ab wann sind Annäherungen okay?

Hallo Ingenieur, hallo Gemeinde,

ich finde, dass die verschiedenen Spielarten von Sex und deren Wahrnehmung gar nicht so schlecht unter die Überschrift dieses Threads passen. Und es ist für mich interessant, wie ausgrenzend die Diskussion um BDSM offenbar geführt wird (s.a. Begründung für die Schließung des Threads). Nicht, dass andere Diskussionen nicht auch herzhaft geführt werden, z.B. über Socken in Sandalen... Es scheint aber doch erträglicher, wenn ein anderer dazu eine andere Meinung hat?

Ich überlege, worum es denn da genau geht und ob es sich nicht lohnen könnte genau dazu einen Thread zu eröffnen. Ist es wieder das Machtthema? Hat es mit Gewalt zu tun? Ich bin noch nicht sicher...

Eine Frage noch an Dich, Ingenieur:
Zitat von Ingenieur:
... schließlich ist ein Ignorieren bei Sex nicht möglich, beim Lesen aber sehr wohl. ...
Wie meinst Du das genau? Ich verstehe nicht, warum das so sein soll...

LG
Carlo
 
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  • #77
AW: Ab wann sind Annäherungen okay?

Zitat von Ingenieur:
Andere posten auch Beiträge, die OT sind und die ich nicht haben müsste. Zum Beispiel die Zubereitung von Sorbet. Diese Beiträge überfliege ich nur. Aber mir würde es nie einfallen, mich darüber zu beklagen. Ich glaube, diese Eigenschaft nennt sich Toleranz. Zu akzeptieren, dass jemand einen anderen Zugang zu einem Thema hat.

Dein Vergleich mit Respektieren von Grenzen ist ganz unpassend, schließlich ist ein Ignorieren bei Sex nicht möglich, beim Lesen aber sehr wohl.

Noch einmal einen eigenen Thread über BDSM zu eröffnen, nach dem der Erste geschlossen wurde, wäre eine Provokation für die Forumsmoderatoren. Deshalb werde ich das schön bleiben lassen.

Ich stimme Dir zu, dass die Themen öfter OT sind. Der Unterschied dazu ist jedoch, es kreisen diese OT nicht ständig über ein und dasselbe Thema in jedem Thread. Darum geht es ja. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass Dein Beispiel mit dem „Sorbet“ sich durch alle Threads zieht und ich es ständig lese. Ich habe es erst in einem Thread entdeckt. Und dort auch nur kurzweilig.

Ich finde den Vergleich mit Respektieren von Grenzen nicht unpassend, da es mir um die Fähigkeit "Grenzen zu erkennen" geht und nicht um den Sex!
Für Dich ist ein ignorieren beim Sex nicht möglich ist. Also besitzt Du die Fähigkeit, auf die Rückmeldung Deiner Partnerin einzugehen. Darum geht es mir. Denn allgemein betrachtet, ist ein ignorieren beim Sex durchaus möglich. Doch darum geht es mir jetzt nicht. Mir geht es um die (Deine) Fähigkeit! Grenzen zu erkennen. Also könntest Du, wenn Du möchtest, durchaus Deine Fähigkeiten auch auf andere Gebiete erweitern. Also hier im Forum, durch Rückmeldungen von anderen Foristen Grenzen zu bekommen und anzuerkennen. Das bedeutet ja nicht, nie wieder ein Sex-Thema-Beispiel zu bringen, sondern es ein wenig zu reduzieren. Auch das ist respektieren.

Ich nehme Deine Rückmeldung jetzt als gutes Beispiel und habe dadurch von Dir erfahren, dass Du erstmal lieber so weiter schreiben möchtest und Vagabund bleiben möchtest. Das respektiere ich jetzt und somit nähern wir uns erstmal nicht weiter an ;O)
 
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  • #78
AW: Ab wann sind Annäherungen okay?

Zitat von Heppy:
…. Und die Moderatoren haben Deinen Thread doch nicht ohne Grund gesperrt. Wieso erkennst Du diese Grenze nicht an? Bei Deinem Sex klappt es doch auch, also besitzt Du doch diese Fähigkeit. Setze diese Fähigkeit doch mal hier im Forum mit ein. Oder schreib doch in einem anderen Forum oder eröffne nochmals hier einen eigenen Thread. Ein Versuch wäre das doch wert und Du würdest damit kein Vagabund sein.
Ich kann keinen vernünftigen Grund für eine Threadschließung erkennen. Niemand war gezwungen, den Thread von Ingenieur zu lesen.
Wenn ich mir den unnötigen Schlagabtausch in gewissen anderen Threads zwischen diversen Personen durchlese, die auch immer nur das gleiche langweilige Zeug zum Besten geben (was oft auch nicht zum Thema passt) oder auf andere rumhacken, die anderer Meinung sind und sich nicht überzeugen lassen, dann ist es nicht gerechtfertigt, dass der Thread zu BDSM geschlossen wurde. Die Moderatoren hätten diesen Thread auch nur verschieben können, so dass die Beiträge nur durch die Moderatoren veröffentlicht werden könnte.
 
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  • #79
@ carlo

"schließlich ist ein Ignorieren bei Sex nicht möglich, beim Lesen aber sehr wohl. ..."
Ich sehe das aus dem Blickwinkel der Frau. Ich kann Beträge schreiben und ob Frau diese liest oder nicht entscheidet sie für sich, ohne dass sie darüber mit mir ein Einverständnis herstellen muss.

Würde ich beim Sex Grenzen überschreiten - was ich nie getan habe und mir nie in den Sinn käme - würde ignorieren alleine zu wenig sein, da müsste Frau schon protestieren oder sich gar körperlich zur Wehr setzten. Das ist in meinen Augen eine andere Qualität.

Dazu kommt, dass mir die Frau speziell bei BDSM in einem sehr viel höheren Maß ausgeliefert ist als eine potentielle Leserin meiner Beiträge. Deshalb lege ich dort ungleich strengere Maßstäbe an mein eigenes Verhalten an als hier im Forum.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich die Kritik von mittlerweile einigen ForumsteilnehmerInnen schon zur Kenntnis nehme und mich bemühen werde, in Zukunft etwas dezenter zu schreiben.
 
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  • #80
AW: Ab wann sind Annäherungen okay?

@ ingenieur

Danke! Das ist für mich klar.

Ich persönlich fühlte mich von Deinen Beiträgen bisher nicht "bedrängt" oder sonstwie unangenehm berührt. - Im Gegenteil finde ich Deine Art über Deine Neigung zu schreiben zwar sehr festgelegt, aber ich fühle mich von Dir nicht abgewertet, weil ich nicht die gleiche Meinung habe.

Das liest sich ja von anderen zum Teil doch ganz anders. Daher scheint es mir an dieser Stelle einmal wert, Dir dies zu sagen.

Schöne Grüße
Carlo
 
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  • #81
@ carlo

Danke für deine freundlichen Worte.

Es gäbe auch gar keinen Grund, bei Menschen ohne diese Neigung einen Mangel zu sehen.

Es ist eine angeborene Anlage, die nur ein kleiner Teil der Menschen hat. Gelebt kann sie sehr schön sein, aber ohne diese Neigung kann man sicher genau so glücklich sein.

Einen gravierenden Nachteil hat die Sache schon: die Suche nach einer Partnerin erschwert sie enorm, weil diesbezüglich vielleicht eine von tausend Frauen zu mir passt. In Kombination mit andern Eigenschaften wie Intelligenz, Bildung, Charakter, Interessen und Aussehen ist es wahrscheinlich eins zu einer Million. Österreich hat gerade mal 8 Millionen Einwohner. Wer eine Nadel im Heuhaufen sucht muss wesentlich engagierter sein als wer Kieselsteine im Bach sucht.

Liebe Grüße an Dich.
 
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  • #82
AW: @ carlo

Zitat von Ingenieur:
Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich die Kritik von mittlerweile einigen ForumsteilnehmerInnen schon zur Kenntnis nehme und mich bemühen werde, in Zukunft etwas dezenter zu schreiben.
Dafür bin ich dir jetzt dankbar und ich find es begrüssenswert.

Abgesehen davon wollte ich zu deinem letzten Beitrag im first date sex thread etwas kommentieren; da kam aber mittlerweile schon ein OT Hinweis. Hier passt es auch nicht her, aber was soll's.
Es ging um das mit der Frau, die sich in ihrer Heimgestaltungsrolle realisiert.
Das erfüllt mich persönlich mit einer gewissen Wehmut, weil ich diese Rolle nämlich mit viel Freude auslebe, zuerst natürlich auch sehr für mein Kind, jetzt für mich. Und manchmal fänd ich es einfach schön, wenn jemand da wäre, der das geniesst, der sich mit mir über die Verschönerungen freut, dem mein Essen schmeckt, der die Blumen bewundert, dem es nichts ausmacht, dass ich lieber zu Hause bin, als irgendwo das grosse Geld zu verdienen. Ja, es ist schade - aber es geht auch allein. Und natürlich tu ich ja daneben auch noch allerhand, aber eben auch mehr aus idealistischer Freude an den Aufgaben an sich. En somme funktioniert es bislang,..immerhin schon ETLICHE Jahre. Nur... manchmal denk ich mir, ein bisschen wehmütig - so wie jetzt gerade - es könnte paradiesisch sein mit einem Partner, der auch das Seinige beiträgt.
Liebevoll bin ich schon, unterwürfig ganz gewiss nicht. Wahrscheinlich bin ich schwierig oder zumindest komplex.
Wie dem auch sei, schade.
 
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  • #84
@ ingenieur

Das meine ich mit "festgelegt".

Du schreibst immer wieder, Deine Neigung sei eine angeborene Anlage. Das ist nach meinem Dafürhalten gar nicht so sicher. Und selbst wenn es eine genetische Komponente gäbe, so geht man doch heute i.d.R. bei solchen Verhaltensanlagen davon aus, dass dies nicht schwarz oder weiß bedeutet, sondern in individuell verschiedenem Maße ausgestaltbar sind. Diese Undifferenziertheit passt für mich gar nicht zu Dir. Daher frage ich mich, was es Dir bringt so auf diesem So-Sein zu bestehen.

Noch dazu, wo Du dieses ja mit weiteren erschwerenden Faktoren ergänzt, sodaß man fast denken könnte: "diese Frau gibt es ja gar nicht!" ;-)

Und mir fehlt, wie bei all diesen Checklisten-Ansätzen, die Neugier auf einen anderen Menschen! Von dem ich vielleicht ein paar Dinge weiß, aber den ich doch erst entdecken möchte. Weil ich mit ihm eine neue Welt entdecken und erschaffen möchte... Diese Checklisten-Mentalität ist mir eiskalt. Ja! - Wo bleibe da ich als Mensch? Wo bleibt da er/sie als Mensch? Der ja gerade auch in und durch diesem/n Kontakt zu dem wird, der er/sie dann für mich ist? ...

Und genauso könntest doch vielleicht auch Du an Dir andere Seiten entdecken, wenn Du Dein Suchscheman ein wenig öffnetest??? ...

Ist wieder fürchterlich OT hier - aber irgendwie für mich auch ganz nah am Ursprungsthema. :-D

Carlo
 
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  • #85
@ faraway

Danke für deinen schönen Beitrag.

Er illustriert gut, dass es Frauen wirklich gibt, die gerne tun, was ich in meinem Profil mit wenigen Worten zu beschreiben versuche.

Ich gehe bei meiner Suche eher von einer berufstätigen Frau aus, würde aber ein Partnerin, die lieber zu Hause bleibt, in meinem Unternehmen als Angestellte anmelden und bezahlen, womit sie auch Pensionsansprüche erwirbt und keinen finanziellen Nachteil hat, falls wir nicht bis ans Lebensende ein Paar bleiben.
 
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  • #86
AW: @ faraway

Zitat von Ingenieur:
Ich gehe bei meiner Suche eher von einer berufstätigen Frau aus, würde aber ein Partnerin, die lieber zu Hause bleibt, in meinem Unternehmen als Angestellte anmelden und bezahlen, womit sie auch Pensionsansprüche erwirbt und keinen finanziellen Nachteil hat, falls wir nicht bis ans Lebensende ein Paar bleiben.
Du würdest sie bei Dir in der Firma pro forma anmelden und sogar bezahlen, aber sie bleibt dennoch zuhause?! Hast Du das so schon mal gelebt? Ich frage nur, weil ich sowas echt noch nicht gehört habe. Vielleicht machen das einige Bekannte so, aber sie würden es niemals offen zugeben.
 
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  • #87
AW: @ ingenieur

Zitat von carlo:
Das meine ich mit "festgelegt".

Du schreibst immer wieder, Deine Neigung sei eine angeborene Anlage. Das ist nach meinem Dafürhalten gar nicht so sicher. Und selbst wenn es eine genetische Komponente gäbe, so geht man doch heute i.d.R. bei solchen Verhaltensanlagen davon aus, dass dies nicht schwarz oder weiß bedeutet, sondern in individuell verschiedenem Maße ausgestaltbar sind. Diese Undifferenziertheit passt für mich gar nicht zu Dir. Daher frage ich mich, was es Dir bringt so auf diesem So-Sein zu bestehen.
Stelle Dir folgendes vor: Du hast einen Partner, der nur in der Missionarsstellung im Finstern mit Dir schläft. Kein Küssen, Streicheln, Fellatio, Cunnilingus usw (will hier jetzt nicht weiter aufzählen, was mir noch Alles an lustvollen Varianten einfällt). Wäre Dir da nicht ein Partner, mit dem Du alles (er-)leben kannst, was für Dich lustvoll ist, viel lieber? Ob etwas mehr oder weniger devot /maso, da bin ich ja flexibel. Aber gar nicht, da würde mir einfach etwas sehr lustvolles und schönes fehlen.

Zitat von carlo:
Noch dazu, wo Du dieses ja mit weiteren erschwerenden Faktoren ergänzt, sodaß man fast denken könnte: "diese Frau gibt es ja gar nicht!" ;-)
Ich hatte die Frau meiner Träume schon einmal. Leider war ich damals unerfahren und dumm und habe mich von ihr getrennt. Und ich hatte danach Partnerinnen, die meine Vorstellungen weniger erfüllten. Beides probiert, kein Vergleich. Da such e ich lieber ein Jahr länger, bevor ich einen Kompromiss eingehe, von dem ich weiß, dass er mich daran hindert, mich glücklich zu fühlen. Ich fände es auch unfair gegenüber meiner Partnerin, wenn ich sie
nur als eine Art "zweite Wahl" betrachten müsste.

Zitat von carlo:
Und mir fehlt, wie bei all diesen Checklisten-Ansätzen, die Neugier auf einen anderen Menschen! Von dem ich vielleicht ein paar Dinge weiß, aber den ich doch erst entdecken möchte. Weil ich mit ihm eine neue Welt entdecken und erschaffen möchte... Diese Checklisten-Mentalität ist mir eiskalt. Ja! - Wo bleibe da ich als Mensch? Wo bleibt da er/sie als Mensch? Der ja gerade auch in und durch diesem/n Kontakt zu dem wird, der er/sie dann für mich ist? ...
Also erstens bleiben ja sehr viele Eigenschaften, bei denen ich gerne bereit bin, mich auf Neues einzulassen und zusammen Interessantes und Schönes zu entdecken. Zweitens erlauben ja auch die von mir als unverzichtbar gesehen Eigenschaften reichlich persönliche Note. Vollbusig ist immer etwas anders, devot ist auch immer etwas anders, wie sie spricht, lacht, kocht, liebt, usw. Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber mit zunehmender Lebenserfahrung weiß man auch genauer, was einem gut tut.

Zitat von carlo:
Und genauso könntest doch vielleicht auch Du an Dir andere Seiten entdecken, wenn Du Dein Suchscheman ein wenig öffnetest??? ...
Mein Suchschema war früher viel offener. Ich habe mich früher auf Frauen eingelassen, bei denen mir klar war, was ich da an Neuem und von mir nicht gesuchtem Erleben würde. Das hat mich nicht glücklicher gemacht, im Gegenteil. Warum sollte ich entgegen meiner eigenen Lebenserfahrung handeln?
 
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  • #88
AW: Ab wann sind Annäherungen okay?

Zitat von carlo:
Nicht, dass andere Diskussionen nicht auch herzhaft geführt werden, z.B. über Socken in Sandalen... Es scheint aber doch erträglicher, wenn ein anderer dazu eine andere Meinung hat?

Ich überlege, worum es denn da genau geht und ob es sich nicht lohnen könnte genau dazu einen Thread zu eröffnen. Ist es wieder das Machtthema? Hat es mit Gewalt zu tun? Ich bin noch nicht sicher...
@ Carlo

...könntest du da noch ein bißchen doller dran rumüberlegen? Und dann hier 'was hinschreiben? In meinem Kopf geht das Thema auch 'rum, und aufgrund der Wellen, die hier dadurch entstanden sind, könnten vielleicht auch andere noch 'was davon haben, wenn es ein bißchen aufgedröselt würde.... ;-)

In allererster Linie aber wollte ich dir sagen, daß der "Carlo-Effekt" beim Lesen deiner Beiträge oft der ist, daß irgendwo in meinem Kopf ein Türchen aufgeht - von dessen Existenz ich bis dato noch gar nichts wußte - und schöne frische Luft hereinlässt.....
LG
 
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  • #89
AW: @ faraway

Zitat von anaj:
Du würdest sie bei Dir in der Firma pro forma anmelden und sogar bezahlen, aber sie bleibt dennoch zuhause?! Hast Du das so schon mal gelebt? Ich frage nur, weil ich sowas echt noch nicht gehört habe. Vielleicht machen das einige Bekannte so, aber sie würden es niemals offen zugeben.
Nein, ich habe das noch nicht gemacht. Meiner ersten Partnerin hätte das sehr gut gefallen, aber damals war ich noch Angestellter. Alle Weiteren wollten ohnehin wirklich berufstätig sein. Aber jetzt könnte ich mir das leisten und würde es sofort tun, wenn sich meine Partnerin das wünscht. Es wäre nebenbei noch steuerlich günstiger und würde das Familieneinkommen erhöhen.
 
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AW: @ faraway

Zitat von Ingenieur:
Danke für deinen schönen Beitrag.

Er illustriert gut, dass es Frauen wirklich gibt, die gerne tun, was ich in meinem Profil mit wenigen Worten zu beschreiben versuche.

Ich gehe bei meiner Suche eher von einer berufstätigen Frau aus, würde aber ein Partnerin, die lieber zu Hause bleibt, in meinem Unternehmen als Angestellte anmelden und bezahlen, womit sie auch Pensionsansprüche erwirbt und keinen finanziellen Nachteil hat, falls wir nicht bis ans Lebensende ein Paar bleiben.
Dank dir schön, Ingenieur :))
Und, Hut ab, du bist ja wirklich sehr vorsorglich bemüht.

Ich hab es eigentlich nicht spezifisch auf dich gemünzt, weil uns ja doch Welten trennen.
- meine Schmerzfreudigkeit und Unterwürfigkeit halten sich z.B. seeeehr in Grenzen, eigentlich -zumindest bewusst-, nicht so recht vorhanden :)

Weisst du, wenn ich sehe, dass sich jemand bemüht, über seinen Schatten springt, so einiges halbwegs runterschluckt, dann wird mir warm ums Herz. Dann kann er von mir aus zu 99% ganz andere Ansichten haben, aber da kann man dann irgendwie kommunizieren.

Wir haben alle unser Kreuz.

Die Welt ist gross/klein, aber scheinbar für viele von uns nicht gross/klein genug, um den richtigen Partner zu finden....
oder womöglich bin ich zu gross/klein? auch eine Möglichkeit.

Ich fände es schon einmal schön, wenn wir(alle) uns hier zumindest ein bisschen aussöhnen könnten, ein bisschen sanfter miteinander umgehen könnten.
In letzter Zeit ist es oft so heavy, das muss ja nicht sein.
 
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