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  • #31
AW: Alkohol?

Zitat von Heike:
Das würde meinem Verständnis nach besser auf das Thema "Wie lautet Ihre persönliche Lieblingszahl?" zutreffen.
Bei einem Thema wie Eßgewohnheiten hingegen, insbesondere wenn es um Fleisch oder nicht geht, würde eine Diskussion doch sehr anders aussehen können. Beispielsweise, wenn zum Kreis derer, die nach ihrer Facon selig werden sollte, auch Tiere gerechnet werden. Und auch abgesehen davon sind grundlegende Ernährungsfragen eben häufig mit globalen Auswirkungen verbunden.
Das ist eben doch nicht ganz so "privat" wie die Frage nach der persönlichen Lieblingszahl.
Zur Toleranz sollte schon auch das VErständnis gehören, daß sich manche Menschen nicht nur dafür interessieren, ob sie beim dritten Date eine Umarmung wagen dürfen und weswegen so viele Kandidaten nicht zurückrufen, sondern auch einen Sinn für erheblichere globalere und gemeinsame Probleme haben.

Hallo Heike,
ich gebe dir recht, wenn du darauf abzielst, wie gehe ich damit um, wenn mein potentieller Partner andere Ernährungsgewohnheiten hat, andere Vorstellungen davon, was ethisch vertretbar ist und was nicht.
Du kannst schon davon ausgehen, dass ich sehr wohl weiß, welche Folgen unkontrollierter und übermässiger Fleischkonsum haben. Ich habe auch, basierend auf meinem Studium und sehr vielfältiger Beschäftigung mit dem Thema - seit über vierzig Jahren - ein recht gutes Bild davon, was nicht nur populärwissenschaftlich oder gerade mal wieder in der Presse weit verbreitet, Folgen auf unsere Zukunft hat. Da kann man sich durchaus gut mit mir unterhalten. Manchmal wird man aber auch auf Granit beißen, insbesondere Leute, die nicht in der Lage sind, Energie von Leistung zu unterscheiden, mir aber etwas über die Folgen der Verwendung von 2000W Staubsaugern zu erklären oder Ähnliches. In unserer Familie wurde Fleisch nie als etwas Gewöhnliches betrachtetm, etwas, das es jeden Tag gab. Ich habe selbst Tiere gehalten und auch geschlachtet, weiß also, daß Fleisch nicht aus der Fabrik kommt. Da lasse ich mit dann nicht von Leuten meine Kaninchenkeule madig machen, die mit Gras und Heu aus dem Garten aufgezogen wurde. Ich lasse mir auch nicht einreden, bei jedem Stück Fleisch, das ich esse, steigt der CO2 Spiegel um soundso viel % und ich sei schuld daran, daß die Inseln in der Südsee absaufen. Insbesondere dann nicht, wenn die gleichen Leute mir dann mit einem Uralt-VW-Bus begegnen, bei dem der Spritverbrauch doppelt so hoch ist, wie bei meinem Dienstwagen, einem Passat, den ich mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,3 l/100km fahre, die alte Schrottlaube aber Öl verliert, wie eine alte Ölkanne und eien Verbrauch hat, wie ein kleiner Panzer.

Sorry, aber das globalgalaktische kann man gern mit mir gern an anderer Stelle diskutieren.

Für mich ist es eben nicht so wichtig, nur (!) darauf abzuzielen, einen vernünftigen Umgang mit dem Essen zu pflegen, sondern das Ganze nicht aus dem Auge zu verlieren, was bei vielen militanten Vaganern leider auf Grund ihrer fixierten Sicht nicht mehr möglich ist und die daher auch gar nicht mehr in der Lage sind zu erkennen, dass man vom Ziel her auf ihrer Linie ist.

Nettmann
 
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  • #32
AW: Alkohol?

Nettmann, wie gesagt möchte ich hier gar keine Diskussion über das Thema führen. Es gibt hier auch nicht nur zwei Parteien oder Linien. Und eine Diskussion ist ohnehin dann obsolet, wenn jeder dem anderen Fixiertheit, Militanz und fehlenden Blick aufs Ganze vorwirft. Dein Punkt war ja die Toleranz gegenüber privaten Angelegenheiten. Der alte Fritz und so. Und da war mein Punkt, daß diese Ernährungsfragen eben so privat nicht sind.
 
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  • #33
AW: Alkohol?

Zitat von Heike:
Nettmann, wie gesagt möchte ich hier gar keine Diskussion über das Thema führen. Es gibt hier auch nicht nur zwei Parteien oder Linien. Und eine Diskussion ist ohnehin dann obsolet, wenn jeder dem anderen Fixiertheit, Militanz und fehlenden Blick aufs Ganze vorwirft. Dein Punkt war ja die Toleranz gegenüber privaten Angelegenheiten. Der alte Fritz und so. Und da war mein Punkt, daß diese Ernährungsfragen eben so privat nicht sind.

OK,...
:)
Nettmann
 
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  • #34
AW: Alternative Essgewohnheiten

gehören Getränke auch zu den Alternativen?
Ich mag weder Champagner noch Sekt. Wenn ich um Mitternacht anstoßen muß, dann nehme ich einen guten Cognac. Santé...
 
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  • #35
AW: Alkohol?

Zitat von Heike:
...

Das ist eben doch nicht ganz so "privat" wie die Frage nach der persönlichen Lieblingszahl.
Zur Toleranz sollte schon auch das VErständnis gehören, daß sich manche Menschen nicht nur dafür interessieren, ob sie beim dritten Date eine Umarmung wagen dürfen und weswegen so viele Kandidaten nicht zurückrufen, sondern auch einen Sinn für erheblichere globalere und gemeinsame Probleme haben.

Genau - 'save the planet' - als ganz persönliche Form der Energieverschwendung - aber das mit dem Luxus eines guten Gewissens.
 
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  • #36
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  • #37
AW: Alkohol?

Zitat von Heike:
WEswegen so ne generelle Unterstellung? Hast du selbst keine anderen Anliegen als die Freude am guten Gewissen?

Ok - ich bin genervt weil du vermutlich recht hast. Die Konsequenz daraus wäre für Leute wie mich die Teilnahme an einem Sisyphus Projekt (Energieverschwendung) - damit hatte ich bereits einmal arge (Sinn) Probleme.

Mir ist auch klar worum es geht - ich habe meine Lust auf 'Fleisch' in den 90ern nachhaltig durch (ua) eine grusel Dokumentation - das was einem als Konsument verborgen bleibt - auf Arte verloren.

Ich führe diese kleine 'Verwirrung' mal auf den Alkohol Konsum zu Silvester zurück ... oder darauf - das ich mit dem Thema irgendwie doch (noch) nicht ganz durch bin ..
 
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  • #38
AW: Alternative Essgewohnheiten

Soweit es geht nur Bio, ich brauche Fleisch und Wurst, mein Körper lechtzt danach, aber ich esse kaum noch Nudeln&Co., seitdem ich als ehem. Osst-Frau die Finger von allen möglichen exotischen Südfrüchten lasse, ausser Banane und Apfelsine, und wieder mich der deutschen altbekannten Ernährung wie Kartoffeln, Mohrrüben, viel Kohl, Rosenkohl, Brokkoli, Äpfel usw. und das zur gegebenen Jahrezeit widme, geht es mir gesundheitlich wieder viel besser.

Ich habe meine guten alten deutschen Eintöpfe, gerade im Winter, lieben gelernt. Sind preiswert, schnell zu kochen, vitaminreich und gut für die weibliche Linie.

Ich liebe guten fetten Käse, wenn selten, aber dann richtig, im Alltag dafür viel körnigen Frischkäse und Stinkerkäse mit Kümmel.

Jeden Tag ein paar Walnüsse, oft wirklich gutes Oliven- und Rapsöl und frische Kräuter.

So gut wie kein Zucker, gerne Kaffee, viel Tee,wenns kalt ist, im Sommer viel stilles Mineralswasser, Kohlenhydrate nur morgens, aber dann gebalt, dann viel Gemüse, Fisch, Obst, ab und zu mal ein wirklich gutes Stück Torte, Kuchen und Süsskram.

So gut wie keine fertiggekochte Industrienahrung, keine Chips&Co, dafür lieber mal ne gute Flasche Wein, oder im Sommer viel Bio-Eis.
 
C

Clementine_geloescht

  • #39
AW: Alternative Essgewohnheiten

Für mich kommt nur ein leidenschaftlicher Fleischesser in Frage, weil ich selber einer bin.
 
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  • #41
AW: Alternative Essgewohnheiten

durch meine Ex-Frau wurde ich vom Vegetarier zum Wenig-Fleisch-und-Fisch-Esser. Ich halte es aber gut möglich, dass ich wieder auf Fleisch verzichte, wenn meine nächste Partnerin das auch tut.
 
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  • #42
AW: Alternative Essgewohnheiten

Wenn es bei alternativen Essgewohnheiten bliebe!
Ich spüre, dass das immer mehr zu einer Art Ideologie und Religion wird mit dem Veganismus. Man lese mal z. B. diese Seite:
http://veganesauge.wordpress.com/antiveganismus-melden/comment-page-20/#comment-22271

Höchst aggressiv. "Normalesser" werden angegriffen. Davon halte ich absolut nichts.

Der Mensch hat nur überlebt – und das ist und bleibt sein Vorteil in der Evolution – weil er sowohl pflanzliche als auch tierische Nahrung verdauen kann. Das soll jetzt plötzlich falsch sein? Eher ist es m. E. ein Zeichen von Dekadenz, von Selbstzerstörung, sich die Nahrungsgrundlagen selbst zu entziehen. Heute, im Wohlstand, ist das leicht möglich. Sollte aber eine Notlage eintreffen und der Mensch ist nicht mehr in der Lage, Tierisches zu verdauen, wenn Pflanzliches nicht zur Genüge vorhanden wäre, weil er es über Jahrzehnte oder Jahrhunderte “verlernt” hat, dann hätte er sich und besonders seinen Nachkommen ein Eigentor geschossen. (Insofern würde sich das Problem aber wieder selbst regulieren.)

Alle Lebewesen ernähren sich ihrer Natur entsprechend – omnivor, carnovir und gemischt. Das hat seinen Sinn im Naturkreislauf und das hat die Menschheit überhaupt bis heute überleben lassen.
Veganismus ist eine neuzeitliche Modeerscheinung und wird die Ausnahme bleiben. Im Übrigen hat gerade der Veganismus soviele neue, künstliche Nahrungsmittel erschaffen, die es bislang nie gab und von denen niemand weiß, wie der Mensch diese auf Dauer verträgt, einmal ganz davon abgesehen, welchen Angriff diese Produkte (Tofu, Seitan, Lupine und was weiß ich nicht alles) auf unsere Geschmacksnerven ausüben und welche Stoffe dem menschlichen Organismus dadurch auf lange Zeit fehlen, demzufolge, welche Krankheiten die Folge sein werden.

Wer sich an der Nutztierhaltung (nicht Massentierhaltung!) generell stört, sollte zuvor erst einmal kritisch die Haustierhaltung (Hunde und Katzen, Vögel etc.) anschauen. Ich weiß nicht ob es besser oder schlechter ist, Tiere zu töten oder lebenslang einzusperren in menschliche Behausungen und zu vermenschlichen, was keiner artgerechten Haltung entspricht – ? Und was fressen diese tierischen Hausgenossen? Fleisch! Wie wird das erzeugt???
Also wäre für mich ein Veganer mit seiner Ideologie nur dann überzeugend, wenn er – was oft gerade NICHT der Fall ist – auf die Haltung von Haustieren verzichtet.

Es wird derzeit immer öfter das Thema publiziert, dass vegane Ernährung etwas mit Menschenrechten und Nachhaltigkeit zu tun hätte. Das Problem ist m. E. ein ganz anderes: Überproduktion in den Industrienationen aus Profitgründen, Überbevölkerung in den Dritte-Welt-Ländern. Die beiden Fehlentwicklungen müssten reguliert werden, einmal mit einer Beschränkung/ Reduzierung der Lebensmittelproduktion und einmal mit einer vehementeren Geburtenkontrolle.
 
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  • #43
Energieverschwendung

Zum Thema Energieverschwendung noch ein Zusatz: die Energiemenge ist konstant, wir können sie nicht verschwenden. Nur falsch oder wenig sinnvoll einsetzen bzw. verbrauchen.
Der "Natur" ist das egal, sie reguliert sich so oder so. Alle Materie hat ihre Energiemenge und die geht nicht verloren.
Aber wir beschneiden unseren Nachkommen die Lebensgrundlagen, das schon. Das würde ich aber nicht an der Auswahl des Essens oder Trinkens festmachen wollen, sondern an der Menge. Die Maßlosigkeit ist das Problem, und zuvorderst die der Industriekonzerne, nicht der Verbraucher. Der Verbraucher kann durch sein Kaufverhalten zwar etwas regulieren, aber nicht das Profitstreben ausschalten, solange der Kapitalismus herrscht. Wir können versuchen, uns der Wirkung der Werbung zu entziehen, die unser Verbraucherverhalten lenkt, aber wir werden nicht mehr ins Mittelalter zurückkommen.

- Was hat eigentlich dieses Thema unter Love Facts verloren ??? -
 
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  • #44
AW: Alternative Essgewohnheiten

Hallo an alle,
Toleranz ist wichtig, doch wie viele Menschen zu viel Alkohol tolerieren, geht mir gegen den Strich. Das regelmäßige Feierabendbierchen, der Frühstücksprosecco, das Schnäpschen nach dem Essen ... es hat nichts mit Toleranz zu tun, wenn eine Sucht verharmlost wird.
Und die Toleranz dem Fleischesser gegenüber geht auf Kosten von Tieren!!!
Ja, es stimmt, dass unsere Haustiere zum Teil auch nicht gut behandelt werden. Und wenn meine Kinder am See ein paar Enten aufgescheucht hatten war die Hölle los. Natürlich von den Leuten, die die Enten mit Brot füttern, von dem die Tiere bekannterweise an Leberverfettung sterben und welches das Gewässer verdreckt.
Und wenn ich sehe, wie Menschen ihre Hunde, wie ihre Kinder behandeln und in den Zoo rennen, um eingesperrte Tiere zu sehen und sich als Tierfreunde bezeichnen, dann ist das schon schräg. Aber Tiere auf engstem Raum zusammen zu sperren, um sie unter den widerlichsten Umständen auszubeuten, steht in überhaupt garkeinem Verhältnis mehr. Da kann ich die ganze Toleranzdebatte schwer verstehen. Ich kann tolerant werden, wenn mir jemand sagt, dass er nicht ganz verzichten kann und versucht weniger tierische Produkte zu konsumieren. Ich kann tolerant werden, wenn jemand wenigstens zum Bioprodukt greift. Denn es ist verdammt schwer und schier unmöglich auf alle tierischen Produkte zu verzichten. Aber einschränken können wir uns alle und im Gegensatz zum Mittelalter können wir uns das heute erlauben und im Angesicht der Massentierhaltung und der Menschlichkeit sind wir heute dazu wirklich angehalten. Wenn ich hungern müsste, dann würde ich natürlich ALLES essen, aber so ist es ja nicht. Wir kämpfen nicht ums Überleben und wenn doch, dann weil die Luft wegen tierischen Treibhausgasen dünner wird...
LG
Franinda
 
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  • #45
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von franinda:
Und wenn ich sehe, wie Menschen ihre Hunde, wie ihre Kinder behandeln und gleichzeitig herzhaft ins Schnitzel beißen, dann kann ich die ganze Toleranzdebatte schwer verstehen. ich kann tolerant werde, wenn mir jemand sagt, dass er nicht ganz verzichten kann und versucht weniger tierische Produkte zu konsumieren.
LG
Franinda

Äh - habe ich das richtig verstanden, du kannst nicht verstehen, dass Hundehalter auch tierische Produkte essen? Oder nicht verstehen, dass einige Hundehalter ihre Hunde vermenschlichen?
Ich als Hundehalter und Nichtvegetarier würde mir - falls du ersteres gemeint hast - ein wenig mehr Toleranz wünschen!!! (Aber das kannst du ja scheinbar nur, wenn dir die "Fleischesser" versprechen, dass sie sich bessern werden, oder was? Hoffe ich irre mich jetzt und du hast dich nur unglücklich ausgedrückt bzw. vielleicht habe ich da auch etwas falsch verstanden.)
Mein Hund hat jedenfalls nichts dagegen, dass ich Fleisch esse...
Das tut mein Hund auch sehr gerne ;-)
Und wir essen auch gerne Gemüse...
Einfach ein wenig mehr Respekt und Toleranz - oh ja - das wäre schön!!!!

MFG!
 
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  • #46
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von franinda:
. Ich falle wahrscheinlich schon bei der Hälfte der Männer wegen meiner "Ernährung" durch. Und die andere Hälfte hat Angst ums Bierchen ....und in der Schnittmenge sind die Männer, die ihr Fleisch und ihr Bierchen ohne schlechtes Gewissen weiterhin genießen wollen .....Pech

Definitiv! Nicht jeder sucht einen Moralapostel der seine eigene Meinung vertritt, leider jedoch die anderer Menschen nicht toleriert oder nur, soweit sie den eigenen Vorstellungen möglichst nahe kommt.
 
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  • #47
AW: Alternative Essgewohnheiten

Hallo

Es gibt genug Informationen (mit Fakten und Erfahrungsberichten) auf dem Internet und in Büchern, wo erklärt wird welche Essgewohnheiten Sinn machen und welche weniger. Zum Beispiel die Seite von zentrum-der-gesundheit.de ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Portal auf neutraler Ebene. Schaut da mal rein zum Thema "Gesunde Ernährung": http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung.html oder das Thema "Gesundheit - die Definition": http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-definition.html.

Wir sind ja alles menschliche Wesen mit der gleichen "Körperzusammenstellung" die eigentlich das gleiche Betriebssystem haben und auch den gleichen Betriebsstoff brauchen um unseren Körper längerfristig mit dem zu versorgen was er braucht und verwerten kann. Die Menschenen sind keine Roboter, die für irgend etwas speziellen programmiert wurden. Manchmal hab ich das Gefühl, dass Menschen meinen sie stammen ab aus einem Chemielabor als von der Natur. Jeder Mensch kann selbst entscheiden wie er sich über sich selbst und sein Körper informiert oder ob es ihm reicht und es ihm wichtiger ist, Bescheid zu wissen über seine materiellen Besitztümer wie Handy, Auto etc. In der Schule wird der Mensch auch hier jedenfalls nicht aufgeklärt. Es gibt ganz klar Dinge welche dem Menschen gut tun und nicht gut tun - diese müssen jedoch bewusst gesucht werden und werden eher unterdrückt und ins Lächerliche gezogen. Aber es gibt sie! Klar läuft das Auto auch vielleicht mit etwas anderem als Benzin, doch längerfristig wird es kaputt gehen und auch wenn das Öllämpchen ignoriert wird indem man es einfach abklebt, austauscht oder herausreisst löst das Problem in keinster Weise.

Viele Menschen sind bequem und haben überhaupt keine Ahnung über ihren Körper und allgemein über das "System Mensch" indem sie ihr ganzes Leben "drin wohnen" und sind dann erstaunt (oder glauben es wenn dies normal sein soll) wenn immer mehr Leiden dazukommen und es ihnen somit immer schlechter geht - den ganzen sogenannten Experten auf allen Ebenen zum Trotz.

Zum Schluss zwei kleine Auszüge. Der eine aus einem Vortrag von Peter Ferreira (Biophysiker) zum Thema Energie und Information in Lebensmitteln und der andere aus einem Buch von Dr. Norman W. Walker:

"... Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken. Braucht dieses Kalb nun das Calcium in der Milch oder das Eiweiss - oder aber die Lebendigkeit die dahinter steckt? Dadurch dass wir die Struktur der Milch zerstört haben, ist die Geometrie in dieser Flüssigkeit zusammengebrochen - und dort wo keine Geometrie mehr ist, haben wir auch keine Energie mehr." ... Peter Ferreira

"... Schon frühzeitig habe ich gelernt, dass nicht alle Menschen für eine natürliche Ernährungs- und Lebensweise reif sind. Die Menschen wählen ihre Nahrung, ihre Vergnügen und ihren Zeitvertreib entsprechend ihrem Bewusstseinsstand. Menschen, deren Bewusstsein sehr körperlich und materiell ausgerichtet ist, folgen dem Massen- oder Herdentrieb. Alles, was ungewohnt ist und was jenseits ihres Verständnisses und ihres Begriffsvermögens liegt, ist ihnen ein Gräuel, erscheint ihnen idiotisch oder verrückt - ungeachtet aller gegenteiligen Beweise. ... Wenn man das, was die meisten Leute für unorthodox, wenn nicht gar für extrem halten, nicht vorbehaltlos - wenigstens versuchsweise - akzeptiert, ist es fast besser, dem Leben seinen Lauf zu lassen und den Rest seiner Tage weiter in den alten Geleisen zu verbringen und sich dem Sog zu überlassen, der zu Senilität und Altersschwäche führt. Die Tatsache, dass die grosse Mehrheit der Menschen gewohnheitsmässig einem bestimmten Lebensstil folgt, sogenannte "Grundnahrungsmittel" isst und trinkt und in vorgeschriebenen Mustern denkt und redet, bedeutet nicht, dass diese Gewohnheiten richtig sind oder dass diese Leute recht haben. Um hierfür einen unwiderlegbaren Beweis zu bekommen, müssen wir uns nur umschauen und das traurige Elend heutiger junger und alter Menschen betrachten. Sie folgen ohne zu fragen oder zu denken, jedem Weg, für den Reklame gemacht wird. Schon vom Säuglingsalter an werden Kinder mit Eiter und anderen Ausscheidungen kranker Tiere in Form von Impfstoffen vergiftet. Der Wissenschaftler Alexis Carrel stellt in seinem Buch "Man the Unknown" (Der Mensch - der Unwissende) fest, dass Injektionen bestimmter Impfstoffe oder Seren gegen Krankheiten keine geeignete Mittel sind, um Krankheiten zu verhindern." ... Dr. Norman W. Walker

Also, nicht jammern und die Verantwortung für das eigene Leben wieder selbst in die Hand nehmen :)

Es grüsst euch, Freespirit
 
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  • #48
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Hallo



Wir sind ja alles menschliche Wesen mit der gleichen "Körperzusammenstellung" die eigentlich das gleiche Betriebssystem haben und auch den gleichen Betriebsstoff brauchen um unseren Körper längerfristig mit dem zu versorgen was er braucht und verwerten kann. drin wohnen" und sind dann erstaunt (oder glauben es wenn dies normal sein soll) wenn immer mehr Leiden dazukommen und es ihnen somit immer schlechter geht - den ganzen sogenannten Experten auf allen Ebenen zum Trotz.

Zum Schluss zwei kleine Auszüge. Der eine aus einem Vortrag von Peter Ferreira (Biophysiker) zum Thema Energie und Information in Lebensmitteln und der andere aus einem Buch von Dr. Norman W. Walker:

"... Nehmen wir einmal das Beispiel einer Mutterkuh, die gerade gekalbt hat und nun ihrem Kalb das Lebensmittel Milch geben möchte, damit es heranreifen kann. Wenn wir nun von dieser Mutterkuh die Milch nehmen würden, ohne sie mit anderer Milch zu vermischen, und bringen diese dann zu einer Molkerei und lassen diese Milch lediglich pasteurisieren - also nur den Prozess durchlaufen, der zum freien Verkauf von Milch vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist - und nun diese Muttermilch wieder zum Kalb zurückbringen und es nur diese Milch seiner Mutterkuh trinken lassen, so ist es doch interessant, dass dieses Kalb nach spätestens 21 Tagen stirbt! Darüber sollten wir doch einmal nachdenken. Braucht dieses Kalb nun das Calcium in der Milch oder das Eiweiss - oder aber die Lebendigkeit die dahinter steckt? Dadurch dass wir die Struktur der Milch zerstört haben, ist die Geometrie in dieser Flüssigkeit zusammengebrochen - und dort wo keine Geometrie mehr ist, haben wir auch keine Energie mehr." ... Peter Ferreira


Es grüsst euch, Freespirit

Nur einige Amerkungen:
Wir haben nicht alle die gleiche "Körperzusammenstellung"!

Zum Beispiel verstoffwechseln Japaner Alkohol anders als Mitteleuropäer.
Zweitens ist es ein himmelweiter Unterschied zwischen Milch die nur pasteurisiert ist und Milch die auch homogenisiert ist. Ein Kind aus den Alpen, das gewohnt ist die Milch von den eigenen Kühen zu trinken ist das gewohnt, einige Städter bekommen gegenfalls Dünnpfiff.

Und drittens würde der normale Mitteleuropäer die Ernährung der Inuit vermutlich nicht vertragen. - Ein Innuit ist aber gar nicht in der Lage sich vegan zu ernähren, wenn er die Nahrungsmittel, was ja das Gesündeste ist, nur aus der Umgebung beziehen würde.

Ich kaufe keine Frühkartoffeln aus Israel oder Afrika, sondern nehme die ollen eingekellerten und auch kein Obst, das von sonstwoher eingeflogen wird, sonder esse im Winter mehr Fleisch - das in der Regel von einem Tier kommt, dem der Schlachter persönlich "Guten Tag" gesagt hat, dass sich vor dem Schlachten 48 Stunden auf der Kuschelwiese von dem max 10 -20 km langen Transport erholt hat ...
Und wenn ich dann endlich wieder frisches Obst und Gemüse aus Mitteleuropa oder Südeuropa kaufen (sammeln, pflücken, ernten) kann, freue ich mich und genieße dass!!

Und die Veganer, die ihre Hunde und Katzen vegan ernähren, die gibt es auch, halte ich für ziemlich intolerant ihren Tieren gebenüber.
 
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  • #50
AW: Alternative Essgewohnheiten

Es hat mich gejuckt diesen Text zum Thema Milch zu posten, vielleicht kann jemand etwas damit anfangen:

Wozu existiert Milch?

Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort wissen, ob Milch für Sie selbst oder für irgendeinen anderen Menschen (ob Kind oder Erwachsenen) überhaupt gesund bzw. notwendig sein kann. Sie benötigen zur Klärung dieser Thematik also keinen Arzt, keinen Heilpraktiker und auch keinen Professor der Ernährungswissenschaften. Kuhmilch entsteht im Euter der Kuh, damit sie ihr Kalb nähren kann, bis es sich mit Gras und Kräutern eigenständig versorgen kann. Ziegenmilch entsteht im Euter der Ziegenmutter, damit sie ihr Zicklein so lange nähren kann, bis es Blätter und Zweige fressen kann. Hundemilch entsteht in den Zitzen der Hündin, damit sie ihre Welpen so lange nähren kann, bis diese Zähne haben, um damit Fleisch und Knochen zu zerlegen. Menschenmilch entsteht in der Brust der Frau, damit sie ihr Baby so lange nähren kann, bis es in der Lage ist, selbst Früchte und Gemüse zu essen. Milch ist also Babynahrung und wird in der Natur immer nur von der Mutter an ihre eigenen Kinder weitergegeben – und das auch nur so lange, bis diese körperlich so weit entwickelt sind, um Erwachsenennahrung essen zu können. Wieso sollte Kuhmilch also für uns Menschen auch nur die kleinste Bedeutung haben? - Michael Kent

Quelle: Themenheft "Milch" kent-depesche.com (mehr wissen - besser leben)

Gruss, Freespirit
 
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  • #51
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Es gibt genug Informationen (mit Fakten und Erfahrungsberichten) auf dem Internet und in Büchern, wo erklärt wird welche Essgewohnheiten Sinn machen und welche weniger.

Ja, die gibt es. Zentrum der Gesundheit und Kent-Depesche gehören nur leider nicht dazu.

Beim Zentrum der Gesundheit geht es darum, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik mit teilweise wahnwitzigen Wirkungsbeschreibungen zu verkaufen. Die Kent-Depesche ist Scientology-Propaganda.

Beides sind beim besten Willen keine belastbaren Quellen für Informationen jedweder Art, was aus den hier zitierten Texten auch fast schmerzhaft offensichtlich ist.
 
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  • #52
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Laou:
Ja, die gibt es. Zentrum der Gesundheit und Kent-Depesche gehören nur leider nicht dazu.

Beim Zentrum der Gesundheit geht es darum, Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik mit teilweise wahnwitzigen Wirkungsbeschreibungen zu verkaufen. Die Kent-Depesche ist Scientology-Propaganda.

Beides sind beim besten Willen keine belastbaren Quellen für Informationen jedweder Art, was aus den hier zitierten Texten auch fast schmerzhaft offensichtlich ist.

Mag sein, weiss ich nicht, kenn ich nicht.

Aber das Milch nur für Babys gut ist, ist mir logisch, hat mir übrigens meine Kinderärztin schon sehr früh gesagt, dass ich meinem Kind später kaum noch Milch geben soll. Diverse Krankheiten sollen wohl ursprünglich auf das Konto von enormen Konsum von Milch zurück zu führen sein. Ich sehe ja beim Einkaufen, wie viele Liter Milch manche Leute täglich kaufen.
 
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  • #54
AW: Alternative Essgewohnheiten

Zitat von Freespirit:
Es hat mich gejuckt diesen Text zum Thema Milch zu posten, vielleicht kann jemand etwas damit anfangen:

Wozu existiert Milch?

Wenn Sie sich diese Frage beantworten, werden Sie sofort wissen, ob Milch für Sie selbst oder für irgendeinen anderen Menschen (ob Kind oder Erwachsenen) überhaupt gesund bzw. notwendig sein kann. Sie benötigen zur Klärung dieser Thematik also keinen Arzt, keinen Heilpraktiker und auch keinen Professor der Ernährungswissenschaften. Kuhmilch entsteht im Euter der Kuh, damit sie ihr Kalb nähren kann, bis es sich mit Gras und Kräutern eigenständig versorgen kann. Ziegenmilch entsteht im Euter der Ziegenmutter, damit sie ihr Zicklein so lange nähren kann, bis es Blätter und Zweige fressen kann. Hundemilch entsteht in den Zitzen der Hündin, damit sie ihre Welpen so lange nähren kann, bis diese Zähne haben, um damit Fleisch und Knochen zu zerlegen. Menschenmilch entsteht in der Brust der Frau, damit sie ihr Baby so lange nähren kann, bis es in der Lage ist, selbst Früchte und Gemüse zu essen. Milch ist also Babynahrung und wird in der Natur immer nur von der Mutter an ihre eigenen Kinder weitergegeben – und das auch nur so lange, bis diese körperlich so weit entwickelt sind, um Erwachsenennahrung essen zu können. Wieso sollte Kuhmilch also für uns Menschen auch nur die kleinste Bedeutung haben? - Michael Kent

Quelle: Themenheft "Milch" kent-depesche.com (mehr wissen - besser leben)

Gruss, Freespirit

Und der Weizen ist die Frucht einer Grassorte, eigentlich dafür gedacht, die Fortpflanzung dieser Grasart (übrigens erst aus ursprünglicherem Gras namens Emmer herausgezüchtet) zu sichern. Das Gemüse auf den Äckern war ursprünglich auch nicht für die Ernährung von uns Menschen gedacht. Blöd, dass wir Menschen entdeckt haben, dass wir uns davon ernähren können...
Das Blut, das die Massai aus den Adern von Rindern abzapfen,...
Das Fleisch der Kinder der Rinder,...
Alles furchtbar unlogische und unnatürliche Art uns Menschen zu ernähren,..

Nettmann
 
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  • #55
AW: Alternative Essgewohnheiten

Genau, Nettmann,

wenn wir so leben müssten, wie zu der längsten Zeit unserer Evolution, dann
- dürften wir uns ausschließlich per pedes fortbewegen
- keine modernen Kleidungsstücke tragen
- weder Heizung, noch Kühlschrank, Waschmaschine oder sonstige moderne Hilfsmittel nutzen
- keine Medikamente einnehmen
- ...

Wir würden aber auch nur ca. 30 Jahre alt - es wäre also auszuhalten. :)

LG
Carlo
 
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  • #56
AW: Alternative Essgewohnheiten

... hätten aber auch gesündere Zähne und viel weniger mit irgendwelchen Stoffwechselstörungen (Zivilisationskrankheiten) zu tun. Es gäbe einen Bezug zur Natur, den ich heute trotz einer häufig zum Ausdruck gebrachten Naturliebe weitgehend verloren sehe.

Ernährung ist für die, die satt werden, ein mir interessantes Luxusproblem. Trotz der üblen Erscheinungen industrieller Lebensmittelproduktion werden Menschen so alt wie nie zuvor. Die vegane Sicht betont die Rechte von Tieren und in der Folge führt das zu einer entsprechenden Ernährung. Akzeptiere ich, ist mir aber offensichtlich ideologisch und extrem in der Umsetzung.

Ich brauche keine vegane Ideologie um mir anfallsweise bewusst zu werden, dass viele Menschen aufgrund von Nahrungsmangel nicht mehr in der Lage sind ihren Metabolismus aufrecht zu erhalten. Genauso habe ich mir irgendwann in meinem Leben klar gemacht, dass ich für Fleisch das entsprechende Lebewesen vom Leben zum Tode bringen würde und das schon getan habe. So, wie ich mich dabei gefühlt habe, hat es alles Recht der Welt fair und gut behandelt zu werden.

Die Nachhaltigkeit, die Fleischüberproduktion durch zu hohen Fleischkonsum, die Verfügbarkeit ausreichender Lebensmittel in allen Regionen der Erde, die Qualität, etc. sind sowieso zu lösende Probleme.

Also versuche ich mich einigermaßen, mit Betonung "einigermaßen", sinnvoll zu ernähren. Esse also möglichst qualitativ gut, so ich es mir denn leisten kann(!), esse wenig Fleisch, verzichte schon 15 Jahre sehr weitgehend auf Süssigkeiten und wehre dogmatische Anwandlungen erfolgreich ab. Meinem bekennenden, eben nur geringen Fleischgenuss komme ich über innen noch blutige Rumpsteaks der Gastronomie oder selbst gegrillte Ribeye oder Porterhouse Steaks nach. Das sind die ausgesprochenen und intensiv erlebten Highlights meines quantitativ geringen Fleischkonsums. Genauso schätze ich den Wert lecker zubereiteten Gemüses. Damit kann ich gar nicht dick werden.

Nun erlebe ich, wie ihre und meine Ernährungsgewohnheiten aufeinander treffen. Heute abend fahren wir über ein verlängertes Wochenende weg. Wir nehmen dafür ein Appartment, weil das es uns ermöglicht uns selbst zu versorgen. Wir waren auch schon Pizza essen, die ist sehr lecker, aber im Grunde nur fett und salzig.
Unsere gemeinsame Ernährung ist aus verschiedenen Gründen ein Kompromiss, da wir das aber grundsätzlich sehr ähnlich sehen, ist das praktisch leicht umzusetzen. Sie ist mir der erlebte Glücksfall, ich mache einfach alles mit ihr gerne. Sorry
 
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  • #57
AW: Alternative Essgewohnheiten

@ DbC
Ich wünsche Dir und Euch eine intensive, entspannte, spannende und wunderschöne gemeinsame Zeit!
Dein Schreibstil ist (wahrscheinlich ganz zufällig ;-)) ungemein ähnlich dem eines Onkels des Hafensängers...
LG
 
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  • #58
AW: Alternative Essgewohnheiten

Danke! Na ja, manchmal ist ein Reset gut. Ich finde so manche OT-Diskussion nicht gut, passiert mir nicht noch mal.
 
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  • #60
AW: Alternative Essgewohnheiten

Für mich war es ärgerlich, aber nicht maßgeblich. Ansonsten weiß ich nicht mehr als du.
 
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