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  • #1

Beziehungsunfähig?

Hallo zusammen,

es würde mich mal interessieren, ob es hier User gibt, die schon mal eine Partnerschaft mit einer beziehungsunfähigen Person hatten und wenn ja, ab wann und auf welche Weise sich die Beziehungsunfähigkeit geäußert hat und wie sie damit umgingen bzw. ob die Beziehung Bestand hatte.

Vielen Dank 😊
 
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  • #2
Das Wort fällt mir immer wieder auf. Anlässlich Deiner Frage habe ich gegoogelt, was das sein soll. Mit dem Ergebnis, dass man sich offenbar ganz schön streiten kann. Bis zu dem Punkt, dass sie allein im Auge des Betrachters liege.
Deshalb: gib mal eine authentische Interpretation, in welche Richtung Du dabei denkst.
 
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  • #5
Ja, hatte ich, über einige Jahre. (ich lasse mal Beziehungsunfähig oder Bindungsverängstigt als Grund bzw. Basis dahingestellt).
Und nein, sowas kann m.E. keinen Bestand haben, denn die Bedürfnisse klaffen zu weit auseinander. Hatte es in meinem Fall letztenendes auch nicht.
 
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  • #6
Stimmt, ich wollte eigentlich auch „Angst vor Nähe“ schreiben, wusste aber nicht, ob das nicht vielleicht falsch interpretiert werden kann. Meiner Erfahrung nach kann auch ein Mensch mit Angst vor Nähe Nähe durchaus genießen, hat aber trotzdem Angst vor Verbindlichkeit und Enttäuschung.
 
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  • #7
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  • #8
Hallo

letztes Jahr hatte ich einen Beziehungsversuch ( 6 Monate ) mit einem langjährigen Single.
Ob er jetzt beziehungsunfähig oder unwillig war kann ich nicht beurteilen.Er meinte mal seine Beziehungen wären über die Jahre immer kürzer geworden.
Es hat jedenfalls für mich nicht gepasst.
Ich habe zweimal 15 und einmal 7 Jahre Ehe/ Partnerschaft hinter mir, würde mich also eher als Beziehungsmensch bezeichnen.
Sein tagelanges komplettes Abtauchen, ohne Ankündigung wohlgemerkt,
war für mich nicht zu händeln.
Die Kommunikation allgemein war auch eingeschränkt.
Aber schön war es. :)
 
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  • #10
Hallo

letztes Jahr hatte ich einen Beziehungsversuch ( 6 Monate ) mit einem langjährigen Single.
Ob er jetzt beziehungsunfähig oder unwillig war kann ich nicht beurteilen.Er meinte mal seine Beziehungen wären über die Jahre immer kürzer geworden.
Es hat jedenfalls für mich nicht gepasst.
Ich habe zweimal 15 und einmal 7 Jahre Ehe/ Partnerschaft hinter mir, würde mich also eher als Beziehungsmensch bezeichnen.
Sein tagelanges komplettes Abtauchen, ohne Ankündigung wohlgemerkt,
war für mich nicht zu händeln.
Die Kommunikation allgemein war auch eingeschränkt.
Aber schön war es. :)
O.k. und danke, aber gab es noch andere Anzeichen wie z.B. eine sehr einseitige Zukunftsplanung oder so etwas wie „einen Schritt auf dich zu und anschließend drei Schritte zurück“?
 
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  • #11
@Snipes
Hast du eine Beziehung und wirst gerade hellhörig bei der einen oder anderen Verhaltensweise?
 
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  • #13
Der Grund meiner Frage - Ich denke Beziehungsunfähigkeit/Unwilligkeit kann sich auf unterschiedliche Arten und auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten äußern und auch davon abhängig sein, wann irgendwas vielleicht nicht mehr stimmig ist und der emotionale Rückzug oder emotionale Kränkung/Verletzungen des beziehungswilligen Partners beginnt, das kommt ja alles noch hinzu.

Ist es vielleicht einfacher wenn du reinschreibst was genau dich stutzig macht? Nur als Gedanke nebenbei.
 
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  • #14
O.k. und danke, aber gab es noch andere Anzeichen wie z.B. eine sehr einseitige Zukunftsplanung oder so etwas wie „einen Schritt auf dich zu und anschließend drei Schritte zurück“?
Ja .Auf der einen Seite unheimlich hilfsbereit und Angelegenheiten für mich erledigend, auf der anderen Seite keine Planungen über drei Monate hinausgehend.
Mich hat das nicht gestört.Waren halt viele Schmetterlinge im Spiel.
Man weiß sowieso erst nach ca. 6 Monaten wie der Hase so grundsätzlich läuft.
Aber es gab sicherlich Hinweise, die ich durch meine rosa Brille nicht erkannt habe.
 
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  • #15
Bevor du dir was zusammenreimst, frag doch einfach ob was im Busch ist.
Eine steife Brise kann man noch bewältigen, wenn man die Gefahr erkennt und ihr ins Auge sieht. Es könnte doch sein, dass sie was am Herzen hat und es sich nicht mitzuteilen getraut.
 
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