Beiträge
378
Likes
7
  • #16
soll das heißen brutto für netto? Dann ist die Rechnung irgendwie falsch.
Dann gehen wir mal von 30.000 brutto p.a. aus, das macht etwa 1.500 ne pro Monat für einen Arbeitnehmer.
Nicht alle Menschen leben in einer teuren Metropole, d.h. Mietkosten sind sicherlich niedriger anzusetzen. Ein eigenes Auto muß oft nicht sein; für Lebensmittel würde ich den Betrag sogar etwas höher ansetzen. Trotzdem bin ich der Meinung, daß ein Mensch gut damit auskommen kann ohne sich arm zu fühlen!
Ich habe als freiberufliche Wissenschaftlerin auch nicht mehr, komme gut damit aus und bin zufrieden.
 
Beiträge
18
Likes
0
  • #17
Das Thema Altersvorsorge habe ich mal absichtlich weggelassen, wobei mir bewusst ist, wie es um meine Gehaltsklasse bei Renteneintritt gestellt ist. Ich "sammle" explizit nicht, weil ich kein Vertrauen in die Entwicklungen der nächsten 30 Jahre habe. In dieser Hinsicht könnte es also schon stimmen, dass man mit 30 k nicht auf eigenen Beinen stehen kann - es sei denn, man fängt jetzt schon an, von Brot und Wasser zu leben, und alles, was geht, auf die hohe Kante zu legen.

Ansonsten hast du (oder: haben Sie ;-)) schon eine recht hochpreisige Gegend ausgesucht - obwohl das bei Berücksichtigung der Lohnsteuer (also auch alle von dir genannten Kosten ganz grob halbiert) wieder passt. Für Nahrungsmittel gebe ich allerdings signifikant mehr aus, ein Auto ist nicht notwendig - man muss halt schauen, wie man sein Geld verteilt.


Wir schweifen hier gerade etwas vom Thema ab, aber egal...
 
Beiträge
607
Likes
0
  • #18
Ich lebe in einer der fünf teuersten Städte des Landes und verdiene um die 1.800 Euro brutto.
Wegen der beachtlichen Mieten in meinem Wohnviertel habe ich mich für das unkonventionelle WG-Leben entschieden. Das würde ich in einer Partnerschaft schließlich genauso machen. Ich fahre ein Auto, bin auf aktuellem Stand (den ich aber letztendlich nicht für kalkulierbar halte) für den Notfall und für "später" ausreichend versichert, kaufe meine Lebens- und Genussmittel fast ausschließlich auf dem Wochen- oder im Biomarkt, gehe oft und gern ins (Programm-)Kino, ins Theater, in Ausstellungen, auf Konzerte, in Kneipen… und ich habe in meinem gesamten Erwachsenenleben nicht einen einzigen Cent Schulden gehabt. Ich wüsste nicht, was ich sonst bräuchte. Außer einem Mann an meiner Seite, mit dem ich all diese schönen Gewöhnlichkeiten teilen kann.

Immer her mit den Matches nach dem Parship-Prinzip. ;D
 
Beiträge
607
Likes
0
  • #19
...quatsch, netto natürlich!^^
 
Beiträge
69
Likes
0
  • #20
Bist in guter Gesellschaft!

@Goldmarie,
macht nix, ist Frau Dr. Merkel auch schon passiert!

Grüße, m/44
 
Beiträge
607
Likes
0
  • #21
...das macht es nicht wirklich besser, junger Mann ò.Ó
 
Beiträge
702
Likes
2
  • #22
Es gibt auch Leute, die noch oder wieder bei Mutti leben oder schuldenfreies und bezahltes Eigentum haben.
 
Beiträge
3.855
Likes
53
  • #23
"schuldenfreies und bezahltes Eigentum haben."

Mööp mööp!
 
Beiträge
702
Likes
2
  • #24
bezweifelst Du das, Andre? Falls ja, warum?
 
Beiträge
3.855
Likes
53
  • #25
Das sollte heißen: Hier, ich! Andi hat!
 
Beiträge
607
Likes
0
  • #26
Ah! Rollentausch! ;D
 
Beiträge
702
Likes
2
  • #27
Übrigens Andre, ich habe Dich nicht gefunden auf Parship. PLZ 19, Brandenburg, 49, gibt es für mich nicht.
 
Beiträge
444
Likes
0
  • #28
@ Weedsmoker: hast Du das Geld für die Rauchwaren mit eingerechnet?? :))
Kleiner Scherz, bei dem Nickname...

@ Löwefrau: ich habe grade hier bei Parship eine andere Erfahrung gemacht als die, dass erfolgreiche Männer eine Frau wollen, die viel verdient. Zweimal hatte ich das schon. Einer hat mir direkt geschrieben, er möchte nicht, dass seine Zukünftige zu viel arbeitet und die Karriere so in den Vordergrund rückt, sondern sie soll lieber für ihn da sein und viel Zeit mit ihm verbringen (was dann ja im Umkehrschluss bedeutet, dass er wohl dann auch für sie aufkommen würde bzw. kein hohes Einkommen erwartet).
Und ein anderer schrieb, er sei Single, weil er immer viel in der Welt unterwegs sei und spontan viel reise und eine Frau suche, die da spontan mitkommen könne. Ob ich denn wenigstens Freiberuflerin sei (ich bin Journalistin) und dann immer spontan mitkommen könne. Das hört sich natürlich reizvoll an, geht aber m.E. auch nur, wenn man eigentlich gar nicht arbeitet oder nur so ein bißchen semi-professionell vor sich hinschreibt.

Kurz: ich habe den Eindruck, als "gut verdienende Karrierefrau" ist man quasi schwer vermittelbar, ähnlich wie männliche Hartz-IV-Empfänger, und beklagt ja auch das Bundesfamilienministerium. Da gab es mal einen ulkigen Artikel, ich glaube im Spiegel, in dem die Politiker sich wünschten, es mögen sich Karrierefrauen und HArtz-IV-Empfänger zusammen tun. damit hätte man mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die HArtz-IV-Empfänger lägen nicht mehr dem Staat auf der Tasche und die Karrierefrauen könnten dann sogar Kinder bekommen, die dann von den Ex-Hartz-IV-Empfängern und nunmehrigen Haus- und Ehemännern großgezogen werden.

Tja. Aber dieses modell ist am Leben vorbei. Ich würds sogar machen. Aber finde mal einen Mann, der das auch will....
 
Beiträge
404
Likes
1
  • #29
mit hartz-iv kann ich zwar nicht dienen, aber ich hab überhaupt nichts gegen eine besserverdienende frau. so etwas kommt in meinem umfeld auch einige male vor. wobei die männer dann nicht einfach das heimchen am herd sind, sondern selbst etwas tun, was sie sehr interessiert, aber eben damit nur wenig geld verdienen. ich hab auch schon derartige "angebote" bekommen, von karrierefrauen, und ich glaube nicht, daß der grund dafür, daß ich mich nicht darauf eingelassen habe, primär an der verdienstsache lag.
 
Beiträge
4
Likes
0
  • #30
.., also Parität sollte schon sein, wäre nur anders wenn es echt knallt. Ich denke aber auch, was hier im Forum ja nicht immer so ersichtlich ist, das es auch etwas altersabhängig ist. Die Zuversicht der Jugend steht eben dem Sicherungsbedürfnis (emotional wie finanziell) des Alters entgegen.

Ich halte es schlicht für eine Illusion zu behaupten (OK Umstandsabhängig) das sich der/die H4 mit der/dem +$/€ Menschen zusammenfindet.

Klar eine Karrierefrau hat es vielmal schwerer als der Kariere man, nur…., wieso eigentlich? Ich denke einmal die Kariere Position unabhängig vom Geschlecht setzt den Pre-request in eine bestimmte Richtung, auf der anderen Seite ist eine Lebenspartnerschaft ja nur beding mit einem Bewerbungsschreiben zu ermöglichen.

In wie weit lässt sich denn das Element „Liebe, Zuneigung“ in Zahlen oder Zugewinn ausdrücken?!

Um zu dem Parship Model der Enkommensklassifizierung zurückzukommen denke ich schon das es unter der Prämisse „sotiert“ Geld zu Geld, die Algorithmen funktionieren im eigentlichem schon, nur unsinnig in dem Moment wenn sich jemand als hoch ein-logt, in der Hoffnung es muss ja nur bei einem/einer funktionieren, dann aber beim „show me your Deck „ naturgemäß ins Lächerliche gleitet.

Treffen dieser Art sind allerdings immer und ausschließlich von köstlichster und wirklich unterhaltender Natur. Selbstredend nur bei gezielter Umgehung von Peinlichkeiten!