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  • #2
"Sie leisten Überstunden, spinnen Intrigen in den Büros, kochen nicht einmal mehr Kaffee, sondern nur noch vor Ehrgeiz."

Das sagt schon alles. Teilweise war es schon interessant zu lesen, welche Sichtweisen der Schreiber auffuehrt und welche Argumente er anbringt, aber ernst muss man das echt nicht nehmen. Der Gute ist dafuer etwas zu gefrustet und redet sich seine Welt auch nur schoen, weil er keinen Ersatz fuer seine Mama gefunden hat.

Ich war allerdings von seinem Alter ueberrascht.
 
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  • #3
Was genau ist daran interessant?
War einfach fürchterlich zu lesen. Arroganter Arsch, sonst nix.
 
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  • #4
ich denke, er spricht aus, was viele seines Alters denken, sich aber nicht zu sagen trauen.
 
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  • #5
Zitat von Kummer:
Aha.

«Wozu braucht ein Mann heute eine Frau? Zu Goethes Zeiten hatte dessen Frau Christiane alle Hände voll damit zu tun, den Haushalt so zu organisieren, dass der Hausherr zu jeder Jahreszeit seinen Wein und seinen Schinken vorfand, was ausgefeilte Logistik, penible Vorratshaltung und saubere Buchführung voraussetzte. Heute gibt es Restaurants und Supermärkte, Frittenbuden und Tiefkühlkost, und der Mann von Welt schafft es sogar, für sich und seine Angebetete Erlesenes zu kochen, wenn es denn der Verführung dient. Im Übrigen nimmt er seinen Drink auch gern allein.»

www.nzz.ch/aktuell/startseite/die-liebe-in-zeiten-der-allverfuegbarkeit-1.14536640
 
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  • #6
Man kann das natürlich selektiv lesen, irgendwas blödes finden und dann befinden, das sagt schon alles. ;-)
Zur Verallgemeinerung taugt es auch nicht, denn jener und die Gruppe der Männer, auf die das ebenfalls zutreffen könnte, sind materiell gesichert/unabhängig und können auch alleine sein. Da erkenne ich mich wieder, insofern fand ich das schon passend beschrieben. Ein bisschen Sarkasmus oder Frust bringt das Thema schon mit sich, erhöht aber in der latenten Bissigkeit den Unterhaltungswert und stört nicht wirklich, denn er bekennt sich ja offen dazu den möglichen aber unwahrscheinlichen "Treffer" weiterhin nicht auszuschließen.

Ist jetzt nicht sonderlich wichtig, mich interessierte aber schon was er sich bei der Emanzipation im Titel gedacht hatte.
 
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  • #7
Zitat von Death by Chocolate:
Man kann das natürlich selektiv lesen, irgendwas blödes finden und dann befinden, das sagt schon alles. ;-)
Zur Verallgemeinerung taugt es auch nicht, denn jener und die Gruppe der Männer, auf die das ebenfalls zutreffen könnte, sind materiell gesichert/unabhängig und können auch alleine sein. Da erkenne ich mich wieder, insofern fand ich das schon passend beschrieben. Ein bisschen Sarkasmus oder Frust bringt das Thema schon mit sich, erhöht aber in der latenten Bissigkeit den Unterhaltungswert und stört nicht wirklich, denn er bekennt sich ja offen dazu den möglichen aber unwahrscheinlichen "Treffer" weiterhin nicht auszuschließen.

Ist jetzt nicht sonderlich wichtig, mich interessierte aber schon was er sich bei der Emanzipation im Titel gedacht hatte.
Den Anfang fand ich auch interessant, aber dann kam dieses Frauen-Bashing und das kann ich echt nicht mehr hoeren. Diesen Teil haette er auch anders schreiben koennen, dann waere der Text in seine Gesamtheit interessanter gewesen und man haette sich damit ernsthafter auseinanersetzen koennen.
 
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  • #8
Ausschnitt: ".....Wir sind die Konsumenten des weiblichen Angebots; wir nehmen in Augenschein, prüfen, sind zum Kauf (Rückgaberecht bei Nichtgefallen selbstverständlich eingeschlossen) entschlossen oder verwerfen. Aber das gilt auch umgekehrt. Denn es gibt auch Frauen ohne Männer, und für die sind wir das gleiche – Konsum, der seinen Marktwert hat oder auch nicht hat......"


na dann...sollen sie sich doch finden und nutzen...Ich sehe nur die Gefahr, dass das jeweilige Gegenüber eben nicht dementsprechend gepolt ist und Schäden davonträgt. Tröstlich wird für sie sein, dass diese Nutzgemeinschaft nicht aussterben wird, sondern sich durch ihr Verhalten ständig durch neue Mitglieder reproduziert. Neu ist dieser Lebenswandel allerdings in keiner Weise...das hats schon immer gegeben und wird leider nie aussterben...
 
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  • #9
Ein Frauenversteher alter Schule, vermutlich recht charmant. Er kommt ohne esopsychische “Lieb dich selbst so arg du kannst!”-Imperative aus. Auch deswegen wohl männlich.
 
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  • #10
Zitat von Heike:
Ein Frauenversteher alter Schule, vermutlich recht charmant. Er kommt ohne esopsychische “Lieb dich selbst so arg du kannst!”-Imperative aus. Auch deswegen wohl männlich.
Ja, Heike, dann auf ihn mit Gebrüll..! Frau wird nicht lange Freude an so einem haben...von Qualität ganz zu schweigen. Ganz ehrlich bin ich ja selbst hin und wieder geneigt, Männer einfach als Ware zu betrachten...und möglicherweise tiefere (fast immer verborgene) Charaktereigenschaften einfach zu negieren. Es ist so schön einfach, oberflächliche Schemata als Richtlinien aufzustellen. Wenn ich mir dann jedoch die Auswahl ansehe, werde ich ganz bestimmt nicht mit so einem ältlichen, doch anzunehmenderweise etwas leistungsschwachen Individuum vorlieb nehmen..der "Nutzwert" ist also schon etwas gering...und...da ist die Auswahl dann da. Auf diesem Markt gibt es blutjunge, blendend aussehende Männer mit perfekten Körperlichkeiten und den dazugehörigen Talenten. Hier ist dann äußerliche Schönheit gefragt, für schnelle Begeisterung....

Wenn ich nicht in meinem Umfeld wirklich bezaubernde charaktervolle Männer mit echter Herzenswärme kennen würde, hätte ich mich vermutlich schon längst der Wegwerfgesellschaft angeschlossen. Aber es gibt eben auch unter Männern noch vereinzelt Individuen, die es wert sind.
 
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  • #11
Es Empfindungen des Mannes auf der Terasse würden wahrscheinlich anders beschrieben, wenn nebenan die wunderhübsche und schlanke Frau des Nachbarn mit einem helltönenden Lachen den Wagen mit beladen würde, die hübschen und wohlerzogenen Kinder voller Vorfreude auf den bevorstehenden Urlaub ausgelassen herumtollen würden und der Mann mit einem zufriedenen Lächeln den Wagen souverän vom Grundstück Richtung bevorstehenden Urlaub fahren würde, auf den sich die gesamte Familie seit langem freut.

Die Darstellung der Beziehung, Ehe, Familie wird in so negativen Bildern geschildert, als ob dies Fakt sei. Zum Glück kann man selber Einfluss darauf nehmen, wie sich eine Partnerschaft gestaltet.
Eine Frau ist wohl eher in den seltensten Fällen ein nie zufriedenes keifendes unförmiges Etwas. Für viele Männer ist sie die Sex-Göttin, die Managerin der Familie, die kumpelhafte Partnerin, die zu einem steht.
 
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  • #12
Zitat von pantarei:
Ja, Heike, dann auf ihn mit Gebrüll..! Frau wird nicht lange Freude an so einem haben...von Qualität ganz zu schweigen. Ganz ehrlich bin ich ja selbst hin und wieder geneigt, Männer einfach als Ware zu betrachten...und möglicherweise tiefere (fast immer verborgene) Charaktereigenschaften einfach zu negieren. Es ist so schön einfach, oberflächliche Schemata als Richtlinien aufzustellen. Wenn ich mir dann jedoch die Auswahl ansehe, werde ich ganz bestimmt nicht mit so einem ältlichen, doch anzunehmenderweise etwas leistungsschwachen Individuum vorlieb nehmen..der "Nutzwert" ist also schon etwas gering...und...da ist die Auswahl dann da. Auf diesem Markt gibt es blutjunge, blendend aussehende Männer mit perfekten Körperlichkeiten und den dazugehörigen Talenten. Hier ist dann äußerliche Schönheit gefragt, für schnelle Begeisterung....

Wenn ich nicht in meinem Umfeld wirklich bezaubernde charaktervolle Männer mit echter Herzenswärme kennen würde, hätte ich mich vermutlich schon längst der Wegwerfgesellschaft angeschlossen. Aber es gibt eben auch unter Männern noch vereinzelt Individuen, die es wert sind.
Weil es Premiumwaren sind?
Also, seinen Gewinn hat man ja immer. Wer mit dem ältlichen, leistungsschwachen Individuum vorlieb nimmt, kann sich beispielsweise kontrastiv umso jünger und leistungsstärker fühlen. Das macht einen dann wohl glücklich.
 
 
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  • #13
Wenn jemand sich mit etwas einrichtet, hat er immer gute Gründe, das so zu tun, wie er es tut. Vermutlich stellt es sich ihm aus seiner Perspektive als die beste Option dar, sonst würde er sie nicht wählen.
Was aber ist die Rolle des Zuschauers: festzustellen, daß es sich dem, dem man da zuschaut, aus dessen Perspektive als beste Option darstellt? Alo, wenn das immer so ist, tut man mit dieser Feststellung wenig.
 
 
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  • #14
Chuck Norris campt immer schweigsam.
 
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  • #15
Kann man Meinungen auch umtauschen und bekommt seine zurück oder muss man einen Gutschein akzeptieren?
Mir ist aufgefallen, dass ich manchmal einen Schmarrn daherrede.
 
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  • #16
@t.b.d.

Das hast du sehr gut zusammen gefasst. Letztendlich ist es doch so, wenn / solange man eine Alternative oder Option hat, brauch man sich nicht mit dem Erstgedachten auseinandersetzen.Erst wenn man auf die Alternative(n) zurückgreifen - muss - wird es eng. Und warum sollte man sich während dessen mit den ganzen Fragen beschäftigen?!

@Heike

ich glaube die "Hauptaufgabe" des Zuschauers ist das eigene Tun & Handeln wohlwollend zu bestätigen. Nagut, da gibt es natürlich auch die, die ungefragt Ratschläge geben....aber sind das nicht oftmals die, die die gleichen 'Sorgen / Probleme' haben...nicht recht wissen, wie sie die in den Griff kriegen sollen und sowieso 'Ratschläge' geben, die sie selbst nie anwenden ;-)
 
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  • #17
Zitat von lone rider:
Kann man Meinungen auch umtauschen und bekommt seine zurück oder muss man einen Gutschein akzeptieren?
Mir ist aufgefallen, dass ich manchmal einen Schmarrn daherrede.
Dafür mein lieber lone rider muss man erstmal eine eigene Meinung gehabt haben....ist dann alles relativ.

Mhmmm...wenn man den Gutschein dann auch woanders einlösen könnte, außer für eine neue Meinung, wäre das interessant.
 
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  • #18
Zitat von t.b.d.:
Ich finde das so wenig hoffenswert wie daß 2+2=4 ist.

Was ist denn generell die Rolle eines Zuschauers? Warum werden Geschichten erzählt? Warum hören wir uns Geschichten an?
Manchmal um besser einzuschlafen. Aber doch sicher auch um etwas zu lernen. Mal mal den Blickwinkel zu wechseln. Denkprozesse anzustoßen. Dinge zu hinterfragen und evtl. einer Neubewertung zu unterziehen.
Ja, sich genauer zu fragen, was ein bestimmtes VErhalten demjenigen, der es an den Tag legt, nützt, ist interessanter als festzustellen, daß jedes Verhalten ihm nützt.
Aber im Poesiealbum steht ja: Frage nicht, was dein Land für dich tun kann - frage, was du für dein Land tun kannst!
Rückrufaktion starten?

Chuck Norris kann ein Messer mit einem Brot zerschneiden.
Das wiederum finde ich beachtlich!
 
 
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  • #21
Zweimal bis unendlich zu zählen ist ja trotzdem dröge. Die Story mit der Mamba ist dagegen knackig&saftig! Etwas vergleichbar - scheint's - Sinnloses habe ich auch in mein Profil geschrieben. Meine kann auch über so'n Kram lachen.
 
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  • #22
Das ist noch gar nix.
Chuck Norris hat bis unendlich gezählt.

Zwei mal![/QUOTE]


....ja...da saß er...der Held..mitten in der Nuklearwaffen verstrahlten Wüste,
vor der Kamera,
schaute hoch in den sternenklaren Himmel und zählte
stakkatohaft
die Nummern hintereinander auf...
warf sich in die Brust...
zählte...
zählte...
irgendwann etwas leiser..
.verlohr den Rhytmus,
stierte in den Nachthimmel...
und ...
versank in den Schlaf.....

in die vermeintliche Unendlichkeit...




das ist doch typisch männlich, oder? :)


....hoffentlich war eine Frau da, um ihn ins Bettchen zu bringen....den Helden...
 
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  • #23
Zitat von Heike:
Wenn jemand sich mit etwas einrichtet, hat er immer gute Gründe, das so zu tun, wie er es tut. Vermutlich stellt es sich ihm aus seiner Perspektive als die beste Option dar, sonst würde er sie nicht wählen.
Vielleicht hat er seine Situation gar nicht so gewählt (gewollt), sondern findet sich, möglicherweise aus Bequemlichkeit, einfach damit ab und schreibt sie sich schön.
 
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  • #24
Zitat von IMHO:
Vielleicht hat er seine Situation gar nicht so gewählt (gewollt), sondern findet sich, möglicherweise aus Bequemlichkeit, einfach damit ab und schreibt sie sich schön.
Ja, da wirds kompliziert. Ist die Bequemlichkeit so was wie eine Krankheit, die ihn dazu veranlaßt, etwas zu tun, was er gar nicht will - oder bringt sie ihm was, will er gewissermaßen bequem sein? Wenn Bequemlichkeit nur gräßlich wäre, wäre sie vermutlich nicth so verbreitet. Sie scheint eben was Angenehmes zu haben.
 
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  • #25
Chuck Norris Tränen heilen Krebs.

Zu schade, dass er nie weint.
 
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  • #26
Zitat von Pit Brett:
«Wozu braucht ein Mann heute eine Frau? Zu Goethes Zeiten hatte dessen Frau Christiane alle Hände voll damit zu tun, den Haushalt so zu organisieren, dass der Hausherr zu jeder Jahreszeit seinen Wein und seinen Schinken vorfand, was ausgefeilte Logistik, penible Vorratshaltung und saubere Buchführung voraussetzte. Heute gibt es Restaurants und Supermärkte, Frittenbuden und Tiefkühlkost, und der Mann von Welt schafft es sogar, für sich und seine Angebetete Erlesenes zu kochen, wenn es denn der Verführung dient. Im Übrigen nimmt er seinen Drink auch gern allein.»
"Und die Frau? Kann alles allein, kann alles selbst, mittlerweile zu ihrem Leidwesen. Hat einmal zu oft geschnöselt, als ihr jemand die Tür aufhalten oder ihr aus dem Mantel helfen, ihren Koffer tragen oder das Kaminholz hacken wollte. Zeigt ihm, dass sie ihn nicht braucht, den Mann, der sie auch nicht braucht. In diesem luftleeren Raum hat in der Tat höchstens die Emotion Platz – aber warum gleich für eine kleine Ewigkeit, auf die sie nicht angelegt ist? Der Kinder wegen?"
 
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  • #27
Zitat von t.b.d.:
Die Emotion. Das Emotionale. Das daraus Resultierende. Da kann sich so viel entwickeln mit der Zeit. Für manche Dinge braucht es eine kleine Ewigkeit. Schade dass dafür oft so wenig Platz ist zwischen Staub saugen, Wäsche aufhängen, Müll raustragen etc.
Da kann ich nur zur Putzfrau raten. Mal drüber nachgedacht? :))
Aber mal im Ernst, Ist nicht jeder seines Glückes Schmied?
 
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Deleted member 4363

  • #28
Zitat von t.b.d.:
Ich dachte eher daran, mal über den Wert des Emotionalen in Bezug auf die Lebensqualität nachzudenken. Angefangen damit, wie sich das Leben wohl anfühlen mag, wenn man gar keine Emotionen hätte und was dann noch für wertvoll empfunden würde.
Ich weiß jetzt nicht genau, ob ich deine Frage richtig verstanden habe, Sie ist irgendwie abwegig........................
Also erst mal würde sich das Leben ohne Emotionen nicht mehr "anfühlen", da wäre nichts zu "fühlen", außer Schmerz oder andere körperliche Reaktionen.
Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und das in allen Kulturen. Zudem sind sie ein wichtiger Teil zwischenmenschlicher Kommunikation, auch nonverbal. Ich mag mir garnicht ausdenken, was wir ohne sie wären. Ein Ameisenhaufen, ein Bienenstock........................????
 
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  • #29
Zitat von Mohnblume:
Also erst mal würde sich das Leben ohne Emotionen nicht mehr "anfühlen", da wäre nichts zu "fühlen", außer Schmerz oder andere körperliche Reaktionen.
Tschuldigung, wenn ich kurz einhake, aber Schmerz löst doch auch Emotionen aus, z.B. Verzweiflung, wenn er nicht aufhört, Kummer, wenn er wiederkommt, Freude, wenn er nachlässt,...

Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil menschlicher Existenz und das in allen Kulturen. Zudem sind sie ein wichtiger Teil zwischenmenschlicher Kommunikation, auch nonverbal. Ich mag mir garnicht ausdenken, was wir ohne sie wären. Ein Ameisenhaufen, ein Bienenstock........................????
Was wären wir denn für Menschen, wenn wir Emotionen hätten? Wir würden vermutlich jede Menge Vorurteile bilden, uns selbst ständig im Recht sehen, Kriege entfachen, so Phänomene wie Rücksichtslosigkeit entwickeln,... achso, tun wir Menschen ja.
Also, wenn ich gucke, was wir mit unserem Planeten machen, weiß ich nicht, was du dir gar nicht ausdenken willst, aber für mich ist bereits vieles passiert und es passiert auch weiterhin massig von dem, was ich mir eigentlich niemals ausdenken mochte.
Also, ob mit Emotionen so viel besser ist? Naja, wir sinds halt und würden wir versuchen, komplett ohne Emotionen zu leben, würden wir krank werden. Ich denke, wir leben mit unseren Gefühlen, weil wir es müssen und nicht, weil das die bessere Variante ist.
 
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  • #30
Zitat von Eiterblase:
Was wären wir denn für Menschen, wenn wir Emotionen hätten? Wir würden vermutlich jede Menge Vorurteile bilden, uns selbst ständig im Recht sehen, Kriege entfachen, so Phänomene wie Rücksichtslosigkeit entwickeln,...
Ich dachte, das macht man gerade wegen der Emotionen.
Ohne Emotionen wären wir Spocks oder so. Ich kenne mich nicht so aus, aber sind die nicht besonders friedlich? Halt immer sachlich.
Wie es hier auch so gerne gefordert wird.