Sophiasea

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  • #1

Fehlende Unterstützung mit Kind

Guten Abend,

ich ersuche mir Rat von außen, weil ich mit meiner Situation ziemlich allein dastehe & nicht weiß, wie ich da raus komme. Vllt hat der ein oder andere eine Idee?

Der Titel verrät es schon: Der Vater meines Kindes unterstützt mich nicht. Weder in meinen ersten Schritten in die Arbeitswelt wieder nach der Geburt, noch nimmt er mir das kleine Wesen mal für länger ab, damit ich zb mal schlafen oder mich um meine Arbeit kümmern kann. Er sieht es nämlich so: Sein Job fordert ihn 40 Std/Woche (dafür wird er ja bezahlt), deswegen kümmert er sich nicht um Haushalt oder um das kleine Wesen (er will sie zwar sehen, mit ihr ca 1 Std wenn überhaupt was machen, danach arbeitet er wieder, also nach Feierabend) mein Job ist es, mich um das Kind zu kümmern (dafür werden ich ja lt ihm auch bezahlt durchs Elterngeld), den Haushalt schmeißen. Wenn ich wieder arbeiten gehen will, dann soll ich mich um ne Betreuung kümmern.

Das sind hier so grob die Regeln.

Es ist so, dass ich anfangs zu dem Konzept Ja sagte, weil ich eh im Mutterschutz war. Ihm aber auch immer wieder sagte, dass ich wieder arbeiten möchte nach einer gewissen Zeit. Ich bin selbstständig & mir macht mein Job halt Freude.

Während des Mutterschutzes lag mein Fokus auf das kleine Wesen, der Haushalt war für mich zweitrangig. Und weil das so war, hagelte es von ihm Kritik: Ich wäre faul, weil ich das alles nicht hinbekomme & ich solle mir doch Unterstützung suchen. Er könne mir nicht helfen, weil er arbeitet. Außerdem mache ich vieles falsch bei dem kleinen Wesen & ich solle Kurse besuchen, damit ich es richtig lerne. Dabei war es egal, um was es ging: Ob bei den Bauchschmerzen, weil das kleine Wesen nicht immer ruhig ist oder oder oder
.. die Liste ist so lang.

Wir sind während der Schwangerschaft in eine andere Stadt gezogen. Mittlerweile denke ich, dass es ein sehr großer Fehler war. Ich kenne hier kaum jemanden, der mir helfen könnte. Für ihn ist alles okay soweit: Er hat sein Leben mit seinen Arbeitskollegen & ich solle mir auch ein Leben hier aufbauen. Jeder hat dann eben sein eigenes Leben & wenn wir dann mal als Familie was zusammen unternehmen wollten, dann halt nur, wenn er Zeit dafür hat.

Für mich fühlt sich das alles falsch an. Abgesehen von dem kleinen Wesen natürlich. Ich habe aber echt kaum Zeit, um einen Umzug zu planen. Kind, Arbeit, Haushalt. Die letzten zwei Dinge erledige ich hauptsächlich abends/nachts. Er sieht es nicht, verdreht die Tatsachen & mault mich am nächsten Tag wieder an: Du schläfst so lange (dabei stehe ich jeden Morgen um 8 Uhr auf, weil ich ja nachts auch noch 1 bis 2 mal raus muss).

Ich habe sehr sehr oft das Gespräch mit ihm gesucht, es ist nicht möglich mit ihm zu reden. Er steht dann immer auf & sagt: Auf solche Diskussionen habe er keine Lust. Ich denke, er findet mich abstoßend mittlerweile.

Was kann ich denn jetzt tun?
 

Saucebox

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  • #2
Unfassbar. Jedes Mal, wenn ich eine solche Geschichte lese, werde ich wütend. Einer der Männer, der sich seiner Verantwortung dir gegenüber, eurem Kind gegenüber, und natürlich der Partnerschaft gegenüber mit den allerdümmsten Ausreden entzieht.

Meine Kinder waren und sind das Wichtigste in meinem Leben, ich habe trotz 45-Stunden-Job plus 2 Stunden Arbeitsweg immer die Zeit gefunden, gemeinsam mit der Mutter den Haushalt zu schmeissen. Die Nachtschichten habe ich ebenfalls gezielt geteilt, weil dies eine besonders schöne und liebevolle Zeit mit den Kids war. Wie ich das geschafft habe, weiss ich zwar auch nicht mehr, aber es ist mir egal.

Ich würde empfehlen, schnellstmöglich eine Familienberatungsstelle aufzusuchen, erst mal alleine. Es gibt viele geschulte Fachkräfte, die sich mit exakt solchen Situationen auskennen. Sollte sich das Erstgespräch nicht gut anfühlen, unbedingt auch andere Berater in Betracht ziehen.

Je früher sich eine Lösung finden lässt, desto besser für alle Beteiligten, wie auch immer die aussehen mag.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Energie, das jetzt durch zu stehen. Du und dein Kind sind jeden denkbaren Aufwand wert.
 
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Magneto73

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  • #4
Ich frage mich manchmal, ob Frau das alles nicht hätte wissen können. Oft lassen sich Frauen auf eine Beziehung ein, wo Mann eigentlich ganz unverblümt (so verhalten sich die meisten Männer, die ich kenne) sagt, wie die Spielregeln sein werden und sind dann ganz enttäuscht, wenn es dann genau so läuft, wie der Mann es vorher gesagt hat. Nicht alle Männer sind solche weichgespülte Frauenversteher, wie der obige Autor und viele Frauen wollen auch nicht einen solchen, aber wenn man Spielregeln akzeptiert hat, dann sollte man damit leben oder sich einen neuen Partner suchen, wo die Absprachen für Dich günstiger sind. Der jetzige Partner wird sich nicht langfristig für Dich ändern.
 
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  • #5
Hallo, @Sophiasea ,
Vor hundert Jahren waren fast alle Männer so wie dein Partner, vor 50 Jahren haben noch sehr viele ähnlich gedacht, und, wie man sieht, gibt es heute immer noch ein paar von dieser Spezies.
Ich vermute mal, dass er sowohl durch Einwirken von Fremden, Freunden oder Familie seine Meinung nicht ändern wird.
Meine Ideen:
1.) Du suchst das Gespräch immer wieder in den folgenden Jahren, er wird gnartschig, die Beziehung leidet enorm.
2.) Du leidest still und leise vor dich hin, erledigst deine Pflichten brav, wirst immer unzufriedener, gehst mit der Zeit dran kaputt, wirst dadurch unattraktiv, er sucht sich dann eine Neue und du stehst mit dem Kind allein da.
3.) Du redest dir ein, dass Muttersein und Haushalt toll sind und zeigst ihm ein zufriedenes Gesicht. Mantra, Affirmationen. Du musst aber daran glauben. Allen geht's dann gut.
4.) Du sagst ihm klipp und klar, dass du auch ein Leben haben möchtest, und wenn er dir dabei nicht hilft, dann eben als allein erziehende Mutter. Davon gibt es viele, ebenfalls AE Väter.
Das wird ziemlich schwer und anstrengend, vor allem, wenn man alleine in einer fremden Stadt ist.
Deinen Partner zu ändern - sehe ich als aussichtslos an.

Ich wünsche dir viel Kraft und Energie für die Zukunft!

Im Forum gibt es sicher einige Alleinerziehende.
Vielleicht können die ja mal erzählen, wie sie es geschafft haben?
 
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fleurdelis

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  • #6
mein Job ist es, mich um das Kind zu kümmern (dafür werden ich ja lt ihm auch bezahlt durchs Elterngeld), den Haushalt schmeißen. Wenn ich wieder arbeiten gehen will, dann soll ich mich um ne Betreuung kümmern.....Ich bin selbstständig & mir macht mein Job halt Freude.

Du bist selbstständig? Abgesehen vom Elterngeld, welches du wohl in Anspruch nehmen kannst, wie lange kannst du deinen Job vernachlässigen, ohne Verluste zu erleiden?

Meiner Meinung nach macht es sich der Herr Vater etwas leicht, ist zwar nach Absprache, aber eins lernt man erst wenn man selber Kinder hat: Nichts ist so, wie man es sich vorher vorgestellt hat. Meine Empfehlung: Erneute Absprache, oder du regelst das für dich alleine. Aber so, um Kind kümmern und dann auch noch Vorwürfe, wenn was nicht passt ... Sicher nicht.
Mein Kind war 1 1/2, als ich den Vater des Kindes verlassen habe, weil ich wusste, das wird nix. Ich hab allerdings Oma und Opa für den Kleinen als Betreuung gehabt (hatte mich zu dem Zeitpunkt gerade selbstständig gemacht). Oder auch mal einen Babysitter. Nur den Ballast mit der Meckerei und der mangelhaften Unterstützung: Nope, wollte ich nicht. Dann lieber alleine ...
 
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Megara

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  • #7
Ich frage mich manchmal, ob Frau das alles nicht hätte wissen können. Oft lassen sich Frauen auf eine Beziehung ein, wo Mann eigentlich ganz unverblümt (so verhalten sich die meisten Männer, die ich kenne) sagt, wie die Spielregeln sein werden und sind dann ganz enttäuscht, wenn es dann genau so läuft, wie der Mann es vorher gesagt hat. Nicht alle Männer sind solche weichgespülte Frauenversteher, wie der obige Autor und viele Frauen wollen auch nicht einen solchen, aber wenn man Spielregeln akzeptiert hat, dann sollte man damit leben oder sich einen neuen Partner suchen, wo die Absprachen für Dich günstiger sind. Der jetzige Partner wird sich nicht langfristig für Dich ändern.
Alles kann man nicht vor der Familienplanung wissen.Bekanntlich verändert nichts eine Partnerschaft derart wie das erste Kind. Grau ist alle Theorie und vielleicht hoffen manche Frauen ja wirklich ,der KV schmilzt nachgeburtlich dahin und ändert gleichermaßen freudig sein bisheriges Leben.
Spielregeln müssen an komplett neue Lebenssituationen nun mal angepasst werden.
Viele unterschätzen ja schon für ihre eigenen Lebensumstände,was mit Kind auf sie zukommt.
Was meinst du mit weichgespülten Frauenverstehern.Es gibt ja nicht nur diese und als Pendant den ignoranten Egoisten.
Schwarz-weiss Malerei mal wieder.
Nicht alles ist vorhersehbar.
 
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maxim

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  • #8
Ein ganz klarer Indikator, dass die Beziehung am Ende ist.

Ich habe sehr sehr oft das Gespräch mit ihm gesucht, es ist nicht möglich mit ihm zu reden. Er steht dann immer auf & sagt: Auf solche Diskussionen habe er keine Lust.
@dasX hat es schön auf den Punkt gebracht. Ich würde mich für seine Nr. 4 entscheiden. Wenn das nicht gelingt, solltest Du Dich ganz schnell trennen.

Tut mir leid, aber Hoffnung auf eine positive Änderung habe ich bei Deiner Schilderung eher nicht. Und dann scheint es mir sinnvoller zu sein, nochmal neu anzufangen und zwar nicht erst in 20 - 30 Jahren. Schließlich hast Du auch Anspruch auf ein zufriedenes Leben. Zieh vor einer Trennung Deine Familie (Eltern, Geschwister) und Freunde zu Rat und überlege, wie sie Dir bei einer Trennung helfen können.

Ich wünsch Dir alles Gute.
 
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Magneto73

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  • #10
Alles kann man nicht vor der Familienplanung wissen.Bekanntlich verändert nichts eine Partnerschaft derart wie das erste Kind. Grau ist alle Theorie und vielleicht hoffen manche Frauen ja wirklich ,der KV schmilzt nachgeburtlich dahin und ändert gleichermaßen freudig sein bisheriges Leben.
Spielregeln müssen an komplett neue Lebenssituationen nun mal angepasst werden.
Viele unterschätzen ja schon für ihre eigenen Lebensumstände,was mit Kind auf sie zukommt.
Was meinst du mit weichgespülten Frauenverstehern.Es gibt ja nicht nur diese und als Pendant den ignoranten Egoisten.
Schwarz-weiss Malerei mal wieder.
Nicht alles ist vorhersehbar.
Da widerspreche ich total! Ich finde es spricht viel eher für einen sehr wankelmütigen Charakter bei der Frau, wenn diese im Kleinkindalter des Kindes den Mann verlässt. Niemand ändert sich so stark, als dass man viele Sachen nicht hätte wissen können ... Wir sind doch keine Tiere ...
 
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fleurdelis

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  • #12
Ich frage mich manchmal, ob Frau das alles nicht hätte wissen können. Oft lassen sich Frauen auf eine Beziehung ein, wo Mann eigentlich ganz unverblümt (so verhalten sich die meisten Männer, die ich kenne) sagt, wie die Spielregeln sein werden und sind dann ganz enttäuscht, wenn es dann genau so läuft, wie der Mann es vorher gesagt hat.

Ja, für diese Dummheit, vertraut zu haben, zahlen die Frauen dann einen hohen Preis. Meistens aber nur einmal. ;)
 
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Magneto73

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  • #15
Sein Job fordert ihn 40 Std/Woche (dafür wird er ja bezahlt), danach arbeitet er wieder, also nach Feierabend) mein Job ist es, mich um das Kind zu kümmern
Das heißt, Dein Mann arbeitet mehr als 40 Std. die Woche, werte @Sophiasea ! Ich vermute mal, dass er den Zusatzjob nicht aus Spaß an der Freud macht oder um sich vor der Familienarbeit zu drücken, sondern aus finanzieller Notwendigkeit.

Ich frage mich da nur, welche zeitliche Ressourcen er da noch für den Haushalt, Kind etc., zumindest in der Arbeitswoche, freimachen soll.

Mir ist bewusst, dass ich gleich einen Shit Storm ernten werde, wenn ich folgende Gedanken äußere. Also, Feuer frei!

Mir will es nicht in den Kopf, warum Haushalt und 1 Kind nicht zu wuppen sind. Wie effizient hast Du Deinen Tagesplan durchstrukturiert? Mit dem Haushalt kann man z.B. morgens sehr früh anfangen. Das Kind nimmt Dich wirklich pausenlos so in Beschlag, dass Du absolut keine Zeit für den Haushalt hast? Das Kind schläft tagsüber nie oder kann nicht mal für eine gewisse Zeit allein herumkrabbeln, wenn dieses oder jenes im Haushalt erledigt wird?

Eine andere Situation, wenn Du arbeiten gehen willst:
1. Würde es der seelischen Entwicklung des Kindes guttun?
2. Könntet Ihr Euch vorstellen, die Rollen komplett zu tauschen?
Wäre es finanziell verkraftbar?
3. Könnte Dein Mann, wenn Du nicht in Vollzeit arbeiten gehen
würdest, ein paar Stunden reduzieren und sich dadurch mehr
zu Hause einbringen?

Wenn Ihr da planvoll und strukturiert vorgeht, könnt Ihr durchaus einen guten Kompromiss erzielen.

Die Parole "Nur der Mann muss mehr liefern!" ist mir da viel zu wenig. :cool:
 
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  • #16
Frauen sind hier nicht nur Opfer sondern auch Täter, weil sie die Augen verschließen vor dem was sicher kommen wird.

Täter? Welch unpassende und übertriebene Formulierung in diesem Zusammenhang. Ein Täter ist jemand der eine Straftat begangen hat. Vor allem in Anbetracht dessen, dass du selbst schon eingeräumt hast, nichts mit Vorsatz begangen zu haben.
 
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liegestuhl

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  • #19
Täter? Welch unpassende und übertriebene Formulierung in diesem Zusammenhang. Ein Täter ist jemand der eine Straftat begangen hat. Vor allem in Anbetracht dessen, dass du selbst schon eingeräumt hast, nichts mit Vorsatz begangen zu haben.
Du irrst, werte @fleurdelis! In unserem Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff "Täter" nicht nur den Straftäter, sondern generell den aktiv Tuenden, der für seine Entscheidungen/Taten voll verantwortlich ist. :cool:
 
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maxim

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  • #20
Hey @liegestuhl, das war ja ein richtig guter Beitrag. :)
 

Erin

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  • #22
Frauen sind hier nicht nur Opfer sondern auch Täter, weil sie die Augen verschließen vor dem was sicher kommen wird.
Die waren verliebt, rosarote Brille etc. Haben vielleicht die schlechten Angewohnheiten ihres Partners wahrgenommen, verdrängt und gehofft, dass es besser kommt. Der Partner selber hat in der Ehe mit Kind sich dann halt doch noch mehr seine schlechten Charaktereigenschaft gezeigt.

Du hast echt ein ganz komisches Bild von Frauen. (von wegen Täterin etc.)
 
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Magneto73

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  • #23
Die waren verliebt, rosarote Brille etc. Haben vielleicht die schlechten Angewohnheiten ihres Partners wahrgenommen, verdrängt und gehofft, dass es besser kommt. Der Partner selber hat in der Ehe mit Kind sich dann halt doch noch mehr seine schlechten Charaktereigenschaft gezeigt.

Du hast echt ein ganz komisches Bild von Frauen. (von wegen Täterin etc.)
Dann lies doch mal bei Fleurdelis nach, da wird der Mann dann als zusätzlicher Ballast dargestellt. Das ist ein komisches Bild von Männern ... Ist es schon ein komisches Bild von Frauen, wenn man sie nicht immer als Unschuldslämmer darstellt?
 
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  • #24
Meine Beiträge sind immer gut, werter @maxim! Nur, sind sie halt nicht mainstreamgebürstet und werden oft nicht richtig verstanden.
Geh doch du zu dem Thema mal Wasser holen ...
Kein Problem, da ich, außer vor den Dates (1 Cognäcchen), sowieso keinen Alkohol trinke, werte @fleurdelis! :cool:
 

fleurdelis

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  • #25
Dann lies doch mal bei Fleurdelis nach, da wird der Mann dann als zusätzlicher Ballast dargestellt. Das ist ein komisches Bild von Männern ... Ist es schon ein komisches Bild von Frauen, wenn man sie nicht immer als Unschuldslämmer darstellt?

Ich habe von Männern geschrieben die meckern, und keine Unterstützung anbieten. Wenn du das als 'der Mann' interpretierst, gehe ich davon aus, dass du ein Problem mit deinem Stolz hast.
 

Magneto73

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  • #27
Ja mit dem was du sonst so schreibst bin ich zu der meinung gekommen.
Ist mir auch egal ... wichtig ist doch nur das jeder mit seiner Art zu Denken und seinen Bildern glücklich wird. Leider habe ich sehr oft erlebt, dass die zu sehr unterstützenden und gebenden Männer am Ende verarscht werden, von daher läuft es viel besser bei mir. ;)

Am Ende ist es eher eine Menschenbild ... Ich bin ein Misantrop.
 
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  • #28
Ich habe von Männern geschrieben die meckern, und keine Unterstützung anbieten. Wenn du das als 'der Mann' interpretierst, gehe ich davon aus, dass du ein Problem mit deinem Stolz hast.
Und ich schreibe jetzt, dass es Frauen gibt, die morgens nicht aus dem Bett kommen, ihre Kinder, die zur Schule gehen, nicht versorgen, sich auch einen Sch... um den Haushalt kümmern und dann den Mann beschimpfen, wenn er abends von der Arbeit kommt.

Sollte man auch nicht unerwähnt lassen, werte @fleurdelis! Nur, ist es in den letzten Jahren halt im Mainstream der Westlichen Welt chic geworden, die Männer als die alleinigen Buhmänner darzustellen.
Die Männer, die das nicht widerspruchslos hinnehmen, sind dann halt frauenfeindlich und ganz, ganz böse. :cool:
 
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fleurdelis

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  • #29
Und ich schreibe jetzt, dass es Frauen gibt, die morgens nicht aus dem Bett kommen, ihre Kinder, die zur Schule gehen, nicht versorgen, sich auch einen Sch... um den Haushalt kümmern und dann den Mann beschimpfen, wenn er abends von der Arbeit kommt.

Sollte man auch nicht unerwähnt lassen, werte @fleurdelis! Nur, ist es in den letzten Jahren halt im Mainstream der Westlichen Welt chic geworden, die Männer als die alleinigen Buhmänner darzustellen.
Die Männer, die das nicht widerspruchslos hinnehmen, sind dann halt frauenfeindlich und ganz, ganz böse. :cool:

Es gibt einen Unterschied ob man etwas zu einer Frage einer TO antwortet. Ich könnte auch anfügen, dass alle 10 Sekunden ein Kind an Hunger stirbt. .... Mein Gott, Unterscheidungsvermögen wäre manchmal ein Traum ... :rolleyes:
 
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