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  • #1

Hoffnung - Euphorie - Ernüchterung - zu Tode betrübt. Abstumpfung?

Nun ja, das ist so ungefähr die Reihenfolge.
Ich habe noch keine Lust, mich zurückzuhalten, bewusst weniger zu investieren, vorsichtig zu sein, lieber mal nicht zu viel erhoffen.
Ich hatte in meinen 1 - 2 Jahren 2 - 3 "Dates", bei denen ich das Gefühl hatte, es hat gefunkt. Auch beiderseits. Wenn ich das merke, kann ich kaum anders, als mich da reinzuhängen, mein Herz zu investieren. das muss noch nicht "Liebe" sein, aber man merkt, wenn es kribbelt, man den anderen unbedingt wiedersehen möchte, man sich im Blick oder Arm des anderenverlieren möchte.
Da kommt die Euphorie. Hoffnung. Das Gefühl, endlich wieder jemanden an seiner Seite zu haben.

2 bis 3 Wochen später dann: Ernüchterung. "Das klappt nicht". Es geht hier gar nicht um Gründe oder Schuldzuweisung.
Aber Du kriegst Dein Herz mittel bis stark lädiert wieder zurück, fällst in ein tiefes Loch und sitzt... wieder alleine zu Hause.
Ich denke viele hier kennen das.

Es geht hier nicht um die Dates, wo man gemeinsam einfach feststellt, dass es nicht funkt. Sondern um die, wo was da ist. Vielleicht sogar viel. In die man investiert. Und die einen von Himmelhoch-jauchzend zu Zu-Tode-Betrübt fallen lassen.

Wie geht man damit um? Vor allem in Bezug auf das Weitermachen?
Es ist mir "nur" 3x passiert, und ich merke, wie ich jedesmal etwas mehr resigniere, den Glauben verliere.

Erster Gedanke: Lass es. Gib auf. Es ist doppelt schwierig über Online-Dating, etc.

Zweiter Gedanke: Okay, raff Dich auf. "Hinfallen. Aufstehen- Krönchen richten. Weitergehen". Aber wie beeinflusst ist man dann von dem, was passiert ist? Sucht man dann anders? Wird das Ganze verkrampfter? Kritischer?
Beispiel: Meine ersten 2 Erfahrungen in der Richtung war mit alleinerziehenden Müttern (je 1 Kind, ähnliches Alter). Diese Frauen ticken anders. Müssen sie auch. Dennoch war ich so enttäuscht, dass ich Frau "mit Kind" beinahe aus meinen Suchkriterien rausgeschmissen hätte.
Nein, ich habe es nicht gemacht. Es ist nicht fair, nur von zweien auf alle zu schließen. Und ich habe in der zwischenzeit natürlich auch andere alleinerziehende Mütter getroffen. Aber ich merke eben, wie diese "Niederlagen" einen prägen. Man(n) die Sache jedesmal wieder anders angehen möchte. Kritischer ist. Verletzter. Das ist nicht gut.

Dritter Gedanke: Flucht nach vorne. Dann mach´s über Masse! Wird schon irgendwann eine dabei sein, bei der es klappt.
Da muss ich mich schon beim Schreiben übergeben. Auch wenn das viele hier so zu handhaben scheinen. Meines ist das nicht. Frau als Massenware? No way!
Ich möchte mich auf jemanden einlassen können. Und das kann ich nur individuell.

Vierter Gedanke (Gefühl): Resignation. Abstumpfung. Und davor habe ich am meisten Angst. Nach dem dritten Mal hab ich mich ertappt bei: Aha, da sitzt Du nun. Kommt dir bekannt vor? Weißt ja schon wie´s ist.
Es hilft vielleicht mit dem Schmerz besser umzugehen. Aber es ist Abstumpfung. Beim nächsten Mal weniger investieren? Gar nicht erst hoffen? Mal vorsichtig abwarten?
Das fühlt sich für micht nicht richtig an.
Bis jetzt hatte ich immer noch gehört: Sei so wie Du bist. Eine Frau wird einen Mann nicht davon abhalten, sich emotional reinzuhängen, richtig? Aber der fall ist tief.


Wie geht ihr damit um.
Merkt ihr, dass ihr abstumpft?
Werdet ihr vorsichtiger?
Meint ihr das ist (überlebens-) notwendig?
Gebt ihr immer 100%, auch wenn der Fall dann tief und brutal ist?

Und eine Frage an die Frauen:
Ich weiß definitv, dass Mann sich natürlich auch zu viel reinhängen kann. Das kann aufdringlich werden, fordernd, einengend.
Aber wie ist das, wenn´s bei Euch gefunkt hat. Bisher hatte ich da das Gefühl, dass da noch extrem viel Vorsicht, Zweifel und Zurückhaltung ist. Abhängig natürlich davon, woher man kommt, und welche Wunden man auf vorherigen Beziheungen mirbringt.
Soll Mann sich dann eher zurückhalten. Seine Gefühle auf Spraflamme und erstmal warten, ob und wie viel Frau mitzieht und sich raus traut?


Grüße aus dem aktuellen Tief,
Lines
 

???

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  • #3
Hallo Lines,
das eigene Wohlempfinden ist wichtiger als eine erfolgreiche Partnersuche.
Vielmehr ist es die Voraussetzung dafür!

Ich habe für mich herausgefunden, ich brauche Pausen.
Die Tiefschläge kann ich auch nicht einfach wegstecken. Ich nehme mir dann einfach eine Auszeit von der Suche.
Ich bringe mich dann auf andere Gedanken. Ich versuche etwas für mich zu tun.
Erledige liegengebliebenes und treffe mich häufiger mit Freunden o.ä..
Ich muss für eine Suche in Stimmung sein, mit einer Last bin ich es nicht.

Etwas abgestumpft bin ich aber auch, war in meiner Anfangszeit noch.
Ich investiere nicht mehr so viele Gefühle, auch wenn es bestimmt kontraproduktiv ist.
Ich sehe es mittlerweile als eine Art Spiel an, bei dem ich jedoch gewinnen möchte!

Das ist meine persönliche „Überlebensstrategie“.
Das muss jetzt nicht für dich oder andere passen.
 

lisalustig

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  • #4
Bei der Richtigen kannst Du nichts falsch machen, bei der Falschen nichts richtig.
Ein Spruch nur, aber es liegt viel Wahrheit drin.

Die von ??? angesprochenen Pausen sind wohl der richtige Weg, wenn es in die Abstumpfung gleitet.
Ich frage mich allerdings, wie man mit Vorsatz "nicht so viele Gefühle mehr" investiert.

Kann ??? seine Gefühle abbremsen? Ich könnte das nicht, entweder entwickelt sich da was, und dann muss man Risiko gehen. Man kann gewinnen oder verlieren - das ist offen. Wenn beide auf der Zurückhaltungsschiene fahren, kann es auch nicht klappen.

Du musst so an die "Sache" gehen, dass Du Dich damit wohl fühlst - typbedingt eben so wie Du bist. Alles andere gibt keinen Sinn und macht Dich auch nicht glücklich.

Viel Glück und gib nicht auf!
 
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  • #5
Ich merke schon, dass insgesamt viel Angst und Vorsicht herrscht.
Jeder bringt hier so sein Päckchen mit. Viele kommen aus großen Enttäuschungen.
Und einerseits sind ja doch eher die Frauen die Gefühlsbetonten, andererseits merke ich, dass sich schon viele eher zurückhalten. Das geht von: "Uh, ich hab Angst mich zu verlieben" bis zu "Vertrauen geht gar nicht. Vielleicht mal ein wenig in 6 Monaten".
Nicht so viel Gefühle investieren schützt vor dem tiefen Fall, wenn es dann doch eine Enttäuschuing wird.
Und nach einer gewissen Anzahl an emotionalen Abstürzen kann ich ??? schon verstehen.
Aber ich denke wie er, dass es eher kontraproduktiv ist. Ich will da nicht hinkommen, und doch erwische ich mich bei dem Gedanken. Immer wieder zu investieren und einzustecken ist auf Dauer ja auch nicht gesund.
Ich denke.. darum geht´s ja in diesem Beitrag.
 

Mentalista

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  • #6
Hallo Lines,

deine Zeilen haben mich berührt, ich kann sie als Frau und ehem. AE-Mutter sehr gut nachvollziehen.

Auf meinem Weg konnte ich lernen, mein Wohlfühlsein, meine Seligkeit, meinen Lebensmut usw. nicht vom Vorhandensein einen Mannes an meiner Seite abhängig zu machen. Ich durfte lernen, das zu schätzen, was ich habe und nicht das, was ich nicht habe und angeblich benötige, um eine "vollständige" Frau zu sein.

Dazu habe ich viel zu viel an Beziehungsleid in der Familie, in der damaligen Schulzeit meines Kindes und im beruflichen Umfeld in Ehen, Dramen mit dramatischen Auswirkungen auf die Kinder erleben und live hören dürfen. Diese Erlebnisse haben mich doch demütig gemacht und mein Umdenken sehr forsiert und mich auch in gewisser Weise bescheiden gemacht.

Es gehört m.E. auch viel Glück dazu, den passende Gegenstück, sofern es frei ist, zu finden und für sich dauerhaft gewinnen zu können. Wenn man dazu wie ich eine Frau ist, die nicht von der Stange ist, dann wird es umso "schwieriger".

Das Leben ist heutzutage so viel fältig, aber auch stressig geworden, Frau/Mann muss an vielen Fronten "kämpfen", so das wenig Zeit und Energie bleibt, sich ausreichend in Ruhe Beziehungstechnisch emotional zu entwickeln, dazu der Konsumwahn, die Überfütterung der Medien, dieses vorgaugeln, man müsse nur in einer O-Börse "einkaufen" gehen und schon wäre man glücklich bis zum Lebensende.... das ist m.E. ein grosser Drugschluss.

Heute weis ich meinen seelischen und finanziellen Lebenswohlstand, den ich mir mit eigenen Händen aufgebaut habe, sehr zu schätzen. Ich bin froh, Single-Zeiten durchlebt zu haben, weil sie mich klar gemacht haben, mich haben reifen lassen und auch gewisse Lebensweisheiten und Lebensumstände zu verstehen, anzunehmen und damit festzustellen, dass die Balance-Bilanz, die für mich und mein Leben wichtig ist, im Gegensatz zu vielen anderen Frauen aus meinem Umfeld sehr gut ist. Ich bin offen für einen Mann, aber ich muss nicht mehr, wie viele Menschen es leider halten, um jeden Preis einen Mann an meiner Seite haben.

Ich wünsche dir innere Ruhe und ganz wichtig, lächel viel, auch wenn dir nicht so danach ist, das Lächeln geht dann nach innen und lächelnde Menschen kommen viel besser rüber, als Griesgrämmige.

Menta
 

Mentalista

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  • #7
Zitat von Lines:
Und eine Frage an die Frauen:
Ich weiß definitv, dass Mann sich natürlich auch zu viel reinhängen kann. Das kann aufdringlich werden, fordernd, einengend.
Aber wie ist das, wenn´s bei Euch gefunkt hat. Bisher hatte ich da das Gefühl, dass da noch extrem viel Vorsicht, Zweifel und Zurückhaltung ist. Abhängig natürlich davon, woher man kommt, und welche Wunden man auf vorherigen Beziheungen mirbringt.
Soll Mann sich dann eher zurückhalten. Seine Gefühle auf Spraflamme und erstmal warten, ob und wie viel Frau mitzieht und sich raus traut?

Gefühle, oder eher Hormone?

Mann soll sich nicht zurück halten, es ist wie beim Tanzen, Mann soll schon "führen", aber auf die Signale der Frau achten und sich anpassen und dranbleiben. Gutes Tanzen, zusammen tanzen, lernt man durch viel üben. Vielleicht wäre ein Tanzkurs eine gute Übung, um die Technik und Gefühlseben mehr auf eine Linie zu bringen.

Es gibt für Frauen ein Buch: Wenn Frau/en zu sehr lieben..... vielleicht ist der Inhalt auch auf Männer anzuwenden ,-)?

Ansonsten für die freie Single-Zeit haben mir Sport und das Lesen, besonders von einem Buch: Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest.... doch geholfen, um seelisch ausbalancierter zu werden.

Und..... das Verinnerlichen der Wahrheit, sein gutes Selbstwertgefühl und Lebensqualität nie vom Vorhandensein eines Mannes an meiner Seite abhängig zu machen.

Es ist m.E. normal und sehr gesund, wenn Frau trotz großer Initiative des Mannes trotzdem erstmal weiterhin zu ihrem Vorteil und auch zu deinem Vorteil vorsichtig und zurückhaltend bleibt. Sei doch froh, dass sie so ist. Was wäre denn, wenn sie so drauf wäre wie du und dann von heute auf morgen die Kehrtwende macht? Warum bist du so ungeduldig? Wer zu schnell und zu viel Gas gibt, kann viel schneller am Baum landen, ist doch logisch, oder?
 
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  • #8
Mich hat es nicht positiv berührt. Zu viel ich, ich, ich.

Auch geht es mir auf den Senkel, dass das Forum vorwiegend als Ausheulstation benützt wird.
 
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DerDogi

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  • #9
Zitat von chiller7:
Mich hat es nicht positiv berührt. Zu viel ich, ich, ich.

Auch geht es mir auf den Senkel, dass das Forum vorwiegend als Ausheulstation benützt wird.

Das Forum wird von Leuten benutzt die Rat suchen. Wenn man ausgeglichen, zufrieden und ohne Sorgen ist sucht man i.A. keinen Rat.
 
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  • #10
Unsinn, auch dann kann man Rat suchen, oder etwas beitragen. Ich sehe meine Aufgabe hier nicht vorranging darin, den Seelenmülleimer für andere zu machen und dann aufbauendes Zeug zu schreiben. Ich bin nicht der Onkel für solches. Und diese Beweihräucherung des Herzeleids in Verbindung mit pseudoempathischem Getue ist mir zuwider. Wenn andere darin ihre Bestimmung sehen, bitteschön.
 

Micewal

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  • #11
Hallo Lines ,
Kann dich gut verstehen ! Immer wieder hoffnung und enttäuschung machen einen Müde.
Ich bin zwar noch lang dabei aber was so läuft weiss auch nicht, man schreibt an paar mal hin und her will sich Treffen und dann sendepause ,keine zeit oder sonst was.
Vileicht liegt es auch an meiner grösse bin als mann nur 165 cm gross keine grösse die anscheinend Frauen mögen.
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt ! Ich glaube bei mir ist sie gestorben immmer100% liegen einfach nicht drin es muss auch etwas von den Frauen kommen.
 
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  • #13
Mit Griesgram hat es überhaupt nichts zu tun. Du bist halt der volkstümliche Witzbold, ist doch okay, wer's mag.
 

Lineal

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  • #14
Sicherlich eröffnen nur Leute hier ein Thema, wenn sie Rat suchen. Da dieses Forum von Parship ist, sind es überwiegend Partnersuchende. Sollte zumindest so sein.
Und da Online Dating mitunter sehr frustrierend sein kann, sind doch viele Themen hier negativ behaftet.
Keiner oder nur die wenigsten werden hier reinschreiben: "Gestern hatte ich voll das tolle Date und freue mich aufs nächste!"

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Ja, auch ich bin extrem abgestumpft, was das Online Dating anbelangt.
Auf Dauer kann man ansonsten die vielen Rückschläge hier nicht hinnehmen.
Der Vorteil beim Online Dating besteht aus meiner Sicht darin, dass man doch mit sehr vielen Leuten in Kontakt kommt, die auch auf Partnersuche sind. Dies jedoch im ersten Schritt nur Online. Beim ersten Treffen im Real Life kommt dann doch sehr häufig die Ernüchterung.
Weil reales Aussehen, Mimik, Stimme, Gang,..., in Erscheinung treten.
Wenn man im normalen Leben jemanden ansprechen würde, macht man das ja nur bei Menschen, die einem auf den ersten Blick gefallen.
Fotos zeigen leider jedoch oft ein verzerrtes Bild der Realität.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber häufig ist der erste Moment beim ersten Date doch für einen der beiden Seiten enttäuschend.
Oder wie sind da eure Erfahrungen?

Zudem kommt noch hinzu, dass beide wissen, dass man sich trifft um einen potentiellen Partner zu finden. Das verkrampft die Sache ungemein.

Ich denke, dass man wegen diesen Faktoren auf Dauer abstumpft. Man braucht ziemlich viel Glück und Ausdauer beim Online Dating.
Und ohne abzustumpfen, würde man auf Dauer dabei kaputt gehen.

Vielleicht sollte man aber das Wort "Abstumpfen" eher durch Gelassenheit ersetzen. Das klingt doch wesentlich schöner!!!
 
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  • #15
Man hätte auch die Suchfunktion nutzen können und hätte dann gesehen, dass Ähnliches bereits dutzende Male debattiert wurde.
Die Themen ähneln sich zu einem großen Teil.
 

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  • #16
Erstmal an alle ein Dankeschön für ihren input.
Vor allen Mentalista.
Ich würde hier gerne mehr mitreden, aber bei mir als Forenneuling muss momentan noch jeder Beitrag durch einen Mod abgesegnet werden. Zwei warten seit 24 Stunden darauf, oder sind verschüttet gegangen. Da ist es schwierig spontan und aktuell im Gespräch zu bleiben.

Chiller, es tut mir leid, wenn Dich meine Ausführungen stressen.
Nun, wo Du weißt worum es geht und hier nichts nennenswertes für Dich dabei ist, wäre es nett, wenn Du diesen Thread einfach ignorierst. Damit ist dann beiden Seiten gedient.
 
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Waggi74

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  • #17
Als erstes möchte ich Dir sagen, ich glaube du sprichst mit deinen Gedanken vielen aus dem Herzen, auch wenn sie es selbst nicht zugeben wollen.

Zitat von Lines:
Wenn ich das merke, kann ich kaum anders, als mich da reinzuhängen, mein Herz zu investieren. das muss noch nicht "Liebe" sein, aber man merkt, wenn es kribbelt, man den anderen unbedingt wiedersehen möchte, man sich im Blick oder Arm des anderenverlieren möchte.
Da kommt die Euphorie. Hoffnung. Das Gefühl, endlich wieder jemanden an seiner Seite zu haben.

2 bis 3 Wochen später dann: Ernüchterung. "Das klappt nicht". Es geht hier gar nicht um Gründe oder Schuldzuweisung.
Aber Du kriegst Dein Herz mittel bis stark lädiert wieder zurück, fällst in ein tiefes Loch und sitzt... wieder alleine zu Hause.
Ich denke viele hier kennen das.

Es geht hier nicht um die Dates, wo man gemeinsam einfach feststellt, dass es nicht funkt. Sondern um die, wo was da ist. Vielleicht sogar viel. In die man investiert. Und die einen von Himmelhoch-jauchzend zu Zu-Tode-Betrübt fallen lassen.

Wir neigen leider dazu das wir die Hoffnung in eine Erwartung umwandeln da wir uns etwas so sehr wünschen. Dadurch lassen wir uns dann nur noch von unseren Gefühlen leiten, die zwar per se nicht falsch sind, aber wir verlieren dadurch den Blick für die Realität.
Die Realität holt uns dann meist ein paar Tage nach dem Date wieder ein und wir überdenken den Abend - was gefällt uns an dem potentiellen Partner und was nicht, wie spricht er, wie lacht er, wie benimmt er sich usw.
Dann erst kommt die Ernüchterung, da man merkt das es zwar ein toller Abend war aber es doch nicht genau das ist was man möchte oder sich wünscht.

Ich persönlich freue mich auf jedes Date (für mein Empfinden leider zu wenige), aber ich versuche ohne Hoffnung und Erwartung dorthin zu gehen, sondern freue mich auf schöne Stunden mit einem Menschen der mir sympathisch ist. Ich versuche meine Gefühle und den Wunsch nach einem Partner beim ersten Date außer Acht zu lassen. Was passiert und wie es danach weitergeht wird sich dann schon zeigen.

Klingt zwar ziemlich kühl und nach Selbstschutz aber ich finde die wahren Gefühle für den richtigen Partner müssen sich entwickeln um Bestand zu haben. Es hilft ja nichts Gefühlsmäßig von 0 auf 100 innerhalb des ersten oder zweiten Dates zu sein, nur um dann ein paar Tage später mit Vollgas gegen die Wand zu donnern.

Auch wenn es jetzt abgedroschen klingt, aber Franz von Assisi hat ein passendes Zitat gesagt:
"Habe Hoffnung aber niemals Erwartungen. Dann erlebst Du Wunder aber niemals Enttäuschungen"

Zitat von Lines:
Wie geht man damit um? Vor allem in Bezug auf das Weitermachen?
Es ist mir "nur" 3x passiert, und ich merke, wie ich jedesmal etwas mehr resigniere, den Glauben verliere.

Schwierig zu beantworten. Dies muss jeder für sich selbst herausfinden.

Ich gehe folgendermaßen damit um.
Ich weiß, es kann nicht immer nach meinen Wünschen oder Träumen laufen. Ich weiß auch, es wird immer Enttäuschungen geben. Dem bin ich mir bewusst und versuche bei Rückschlägen immer etwas positives daraus mitzunehmen und zu lernen.

Aber ganz wichtig ist, ich bin mit mir selbst im Reinen, ich komme auch alleine mit mir und meinem Leben sehr gut klar und genieße es.
Dies bedeutet zwar nicht, dass ich nicht den Wunsch habe, mit einem Partner gemeinsam durch das Leben zu gehen, die Zeit gemeinsam zu genießen, zu lachen und Träume wahr werden zu lassen, aber nur wenn ich mich selbst mit allen Stärken und Schwächen akzeptiere, mein Leben (Privat und in der Arbeit) im Griff habe, kann ich mich auf Beziehung sowie auf meinem Partner einlassen und mit ihm das Leben genießen.

Zitat von Lines:
Erster Gedanke: Lass es. Gib auf. Es ist doppelt schwierig über Online-Dating, etc.

Aufgeben ist für mich die letzte Option. Wenn ich aufgeben würde, würde ich mein Leben aufgeben weil es mir dann egal ist. Wir kämpfen doch alle Tag für Tag für etwas und denken nicht darüber nach.

Und Du bist es doch Wert geliebt zu werden, oder etwa nicht? Also warum aufgeben?

Ich finde über Online-Datingportalen ist meist es einfacher (vor allem auf PS) da man zuerst den Charakter, die Eigenschaften etc. des potentiellen Partner liest und dann erst das Bild dazubekommt.
Klar, dass das Aussehen zum Gesamtbild passen muss, aber im RL läuft es umgekehrt. Da wird man wird zuerst auf das äußere Erscheinungsbild reduziert. Wenn das nicht zu 100% passt macht sich keiner mehr die Mühe den Menschen und seinen Charakter dahinter kennenzulernen und verpasst vielleicht die Chance einen wundervollen Menschen zu treffen.

Zitat von Lines:
Zweiter Gedanke: Okay, raff Dich auf. "Hinfallen. Aufstehen- Krönchen richten. Weitergehen". Aber wie beeinflusst ist man dann von dem, was passiert ist?

Genau das solltest Du machen!

Als Kind bist Du so oft hingefallen und wieder mit aufgeschrammten Knien aufgestanden ohne nachzudenken. Warum machen wir uns also als Erwachsene so viele Gedanken darüber?
Ganz einfache Antwort, weil wir die Konsequenzen überblicken können. Aber das sollte uns nicht daran hindern es wieder zu versuchen, aus den Erfahrungen die wir dadurch gesammelt haben zu lernen und probieren es beim nächsten Mal anders und/oder besser zu machen.

Zitat von Lines:
...Aber ich merke eben, wie diese "Niederlagen" einen prägen. Man(n) die Sache jedesmal wieder anders angehen möchte. Kritischer ist. Verletzter...

Falsch!

Du kannst nichts dafür und Du bist nicht der Grund für deren negative Erfahrungen. Also brauchst Du es nicht auf Dich projizieren und persönlich nehmen. Du hast nichts falsch gemacht, Du hast leider nur jemanden getroffen der seine Erfahrungen noch nicht verarbeitet hat und eine neue unvoreingenommene Beziehung beginnen kann.

Zitat von Lines:
Dritter Gedanke: Flucht nach vorne. Dann mach´s über Masse! Wird schon irgendwann eine dabei sein, bei der es klappt. ... Meines ist das nicht. .... Ich möchte mich auf jemanden einlassen können. Und das kann ich nur individuell.

Wenn es nicht deiner Persönlichkeit entspricht, dann mach es auch nicht. Bleib authentisch und Du selbst. Mach das was Du für richtig hältst und wobei Du dich Wohl fühlst. Alles andere spürt dein Gegenüber sofort und macht ihn eher skeptisch was deine Person angeht. Dadurch wird er vielleicht sogar einen negativen Eindruck von Dir gewinnen, was Du ja nie wolltest.

Zitat von Lines:
Vierter Gedanke (Gefühl): Resignation. Abstumpfung. Und davor habe ich am meisten Angst.

Resignation (Aufgabe) Abstumpfung und Angst!

Schon mal etwas von selbsterfüllender Prophezeiung gehört?
Hier liegt das Problem. Die meisten Menschen denken an das, was sie nicht wollen und wundern sich, warum es Ihnen immer und immer wieder begegnet.

Martin Luther King hat einmal gesagt:
"Mach den ersten Schritt im Vertrauen. Du brauchst nicht den ganzen Weg zu sehen. Mach einfach den ersten Schritt."

Hab einfach Vertrauen in Dich selbst. Sei wie und wer Du bist. Denke immer positiv, denn so wie Du Dich fühlst und denkst, strahlst Du das nach außen aus. Resigniere nicht und gib nicht auf, denn Du weißt nie wer im nächsten Augenblick um die Ecke kommt. Vielleicht ist es schon dein großes Glück.

Zitat von Lines:

Nein!

Zitat von Lines:
Gebt ihr immer 100%, auch wenn der Fall dann tief und brutal ist?

Definitiv ja. Egal ob in der Beziehung oder dem eigenem Leben.


Denn wenn ich resigniert, aufgegeben oder nicht 100% gegeben hätte, würde ich heute nicht mehr leben und hier schreiben. Aber das ist eine andere sehr lange Geschichte, die ich euch nicht antun möchte. :)
 

IMHO

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  • #18
Zitat von Lines:
Ich merke schon, dass insgesamt viel Angst und Vorsicht herrscht.
Jeder bringt hier so sein Päckchen mit. Viele kommen aus großen Enttäuschungen.
Und einerseits sind ja doch eher die Frauen die Gefühlsbetonten, andererseits merke ich, dass sich schon viele eher zurückhalten. Das geht von: "Uh, ich hab Angst mich zu verlieben" bis zu "Vertrauen geht gar nicht. Vielleicht mal ein wenig in 6 Monaten".
Nicht so viel Gefühle investieren schützt vor dem tiefen Fall, wenn es dann doch eine Enttäuschuing wird.
Und nach einer gewissen Anzahl an emotionalen Abstürzen kann ich ??? schon verstehen.
Aber ich denke wie er, dass es eher kontraproduktiv ist. Ich will da nicht hinkommen, und doch erwische ich mich bei dem Gedanken. Immer wieder zu investieren und einzustecken ist auf Dauer ja auch nicht gesund.
Ich denke.. darum geht´s ja in diesem Beitrag.

Hallo Lines,

Teile deiner Beschreibung konnte ich gut nachvollziehen. Bin selber auch schon "hoch geflogen und wieder tief gefallen". Allerdings empfand ich die Höhe dieser "Flüge" nach 2-3 Wochen noch nicht so immens hoch. Etwas "Gas geben" und der Dame zeigen, dass man sie unbedingt wiedersehen möchte, sie toll findet etc. ist, wenn es nicht absolut übertrieben rüberkommt, völlig in Ordnung. Da braucht man keine Handbremse anziehen.

Allerdings sollte anfangs auch immer noch ein wenig Blut im Hirn sein, um den Verstand und vor allem das Feingefühl sensibilisieren zu können und ganz genau hinzuschauen, in sich hineinzuhorchen und auf die Signale der feinen Antennen zu achten, ob auf der Gegenseite ebenso empfunden wird.

Oft steigert man sich nach einigen Enttäuschungen auch noch schneller in ein "Endlich-die-Richtige-Szenario" hinein, weil man es unbedingt WILL. Dabei besteht eben häufig die Gefahr, dass man nicht mehr so ganz genau hinschaut, wie die Gegenseite (re-)agiert.

Die ganz großen Gefühle, die einem diese echt fiesen "Stürze" aus großer Höhe bescheren, kommen meines Erachtens oft erst nach einer ganzen Weile der Partnerschaft, des Zusammenseins, der Vertrautheit.

Ich denke, dass dir deine Erfahrungen aus der jüngeren Vergangenheit helfen werden, diese Gratwanderung besser und besser zu meistern, um einerseits die Zeit der Gemeinsamkeit zu genießen, andererseits aber auch deine Seele etwas besser vor möglichen Enttäuschungen zu schützen.
 
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  • #19
Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt ist allerdings nicht sehr nennenswert.
 

Victor

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  • #20
Zitat von Lines:
Das mag jetzt unpopulär erscheinen, aber ich versuche mein Leben als Single zu akzeptieren und mich nicht dagegen zu wehren. Ich mach lieber etwas, das mir Spass macht, als viel Energie darauf aufzuwenden, völlig fremden Leuten hinterherzurennen.
 
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maxim

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  • #21
@chiller7: Halt Dich doch einfach raus, wenn Dir solche Themen auf die Nerven gehen. Niemand zwingt Dich, hier mitzudiskutieren. Im Gegenteil nervt es diejenigen, die sich wirklich mit dem Post auseinandersetzen wollen.
 
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Lina67

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  • #22
Hallo....ich kann dich sehr gut verstehen. Onlinedaten verändert einen, ob man will oder nicht. Man muss aufpassen, dass man sich nicht in die Suche verliebt. Auch muss man mit den Umgangsformen, die manche pflegen, zurecht kommen. Die Zeiten, wo die erste Mail ein Kribbeln auslöste....sind lange vorbei.
Ich nehme mir zwischendurch immer eine Auszeit. Ich bin keine Biene die von Blüte zu Blüte fliegen kann.
 
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  • #23
Zitat von Lina67:
Hallo....ich kann dich sehr gut verstehen. Onlinedaten verändert einen, ob man will oder nicht. Man muss aufpassen, dass man sich nicht in die Suche verliebt.
Hab den Eindruck, die Gefahr ist eher, daß man sich in die Suche verhaßt.
Aber vielleicht ist es auch der Sinn der Suche, daß man vor lauter Suche die Menschen nciht mehr sieht.
 

frausingle

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  • #24
Zitat von Waggi74:
Ich finde über Online-Datingportalen ist meist es einfacher (vor allem auf PS) da man zuerst den Charakter, die Eigenschaften etc. des potentiellen Partner liest und dann erst das Bild dazubekommt.

Klar, dass das Aussehen zum Gesamtbild passen muss, aber im RL läuft es umgekehrt. Da wird man wird zuerst auf das äußere Erscheinungsbild reduziert. Wenn das nicht zu 100% passt macht sich keiner mehr die Mühe den Menschen und seinen Charakter dahinter kennenzulernen und verpasst vielleicht die Chance einen wundervollen Menschen zu treffen.
Wieso mach sich in RL keiner Deiner Meinung nach die Mühe, den Menschen kennenzulernen? Ich mach das, zum Beispiel. In RL kann ich mich zu jemanden hingezogen fühlen, bei dem ich im Internet nie im Leben eine Antwort schicken würde. Außerdem wer beschreibt sich schon schlecht? Keiner. Das sind alles nur Wörter.

In RL sieht man den Menschen komplett, seine Mimik, sein Humor. Ist doch überhaupt nicht mit dem Onlinedating zu vergleichen... Was am Onlinedating gut ist-die Menschen sind Singles (vorausgesetzt sie lügen nicht in ihren Profilen). In RL leider sehr selten (ab einem bestimmten Alter)
 

Yvette

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  • #25
Zitat von frausingle:
Wieso mach sich in RL keiner Deiner Meinung nach die Mühe, den Menschen kennenzulernen? Ich mach das, zum Beispiel. In RL kann ich mich zu jemanden hingezogen fühlen, bei dem ich im Internet nie im Leben eine Antwort schicken würde. Außerdem wer beschreibt sich schon schlecht? Keiner. Das sind alles nur Wörter.

In RL sieht man den Menschen komplett, seine Mimik, sein Humor. Ist doch überhaupt nicht mit dem Onlinedating zu vergleichen... Was am Onlinedating gut ist-die Menschen sind Singles (vorausgesetzt sie lügen nicht in ihren Profilen). In RL leider sehr selten (ab einem bestimmten Alter)

Du bist jetzt deutlich frustrierter als unter deinem alten Nick. Was erwartest du hier von der community?
 
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  • #26
Zitat von frausingle:
Wieso mach sich in RL keiner Deiner Meinung nach die Mühe, den Menschen kennenzulernen? Ich mach das, zum Beispiel. In RL kann ich mich zu jemanden hingezogen fühlen, bei dem ich im Internet nie im Leben eine Antwort schicken würde. Außerdem wer beschreibt sich schon schlecht? Keiner.

Vielleicht Unkonventionelle, die Smalltalk nicht mögen und sich die MÜhe machen, den Menschen kennenzulernen, und ihrerseits wirklich kennengelernt werden wollen. Verrückt, nicht?
 

Yvette

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  • #28
Zitat von frausingle:
Unter welchem alten Nick? Kann es sein, dass Du etwas paranoid mit dem Forum geworden bist?
Muss man sich bei Dir anmelden, um hier etwas schreiben zu dürfen?

Du brauchst das nicht dementieren, deine Geschichte wurde unter einem anderen Nick gepostet - lang und ausführlich - das haben wir alle mitbekommen, dich getröstet anfänglich, dann wurdest du differenzierter ... es wurde klarer, dass du Ehebruch nicht ausschliesst und, und und, seitenweise, seitenlang ...

Was schwebt dir denn vor? Was möchtest du hier für Trost finden, für deine Befindlichkeit?
 

frausingle

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  • #29
Zitat von Yvette:
Du brauchst das nicht dementieren, deine Geschichte wurde unter einem anderen Nick gepostet - lang und ausführlich - das haben wir alle mitbekommen, dich getröstet anfänglich, dann wurdest du differenzierter ... es wurde klarer, dass du Ehebruch nicht ausschliesst und, und und, seitenweise, seitenlang ...

Was schwebt dir denn vor? Was möchtest du hier für Trost finden, für deine Befindlichkeit?

Welche Geschichte wurde unter einem anderen Nick gepostet? Ich habe hier zwei Threads-über vergebene Männer und arrogantes Aussehen. Beide unter meinem Nick. Und wer hat mich "getröstet"`? Verstehe ich irgendwie nicht. Wo ist diese "Geschichte"?

Und welcher "Ehebruch"? "Mein" Typ ist nicht mal verheiratet
 

frausingle

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  • #30
Kann jemand bitte den Link zur " meiner" Geschichte unter einem anderen Nick posten? Interessiert mich wirklich jetzt :)