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  • #1

Ich wünschte...

Ein Artikel auf stern.de hat mich heute nachdenklich gestimmt. Er fasst das "Buch einer Krankenschwester" zusammen, die Sterbende nach dem gefragt hat, was sie am meisten bereuen.

"Es sind nicht so sehr die großen und kleinen Träume wie Weltreisen, schicke Häuser, mehr Sex oder noch mehr Geld, deren Fehlen die Todgeweihten bereuen, sondern die unerfüllten, zwischenmenschliche Dinge."

...ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben.
...ich hätte weniger gearbeitet und mich mehr um die Familie gekümmert.
...ich hätte meine Gefühle besser ausgedrückt.
...ich hätte mich mehr um meine Freunde gekümmert.
...ich hätte mir mehr Freude gegönnt.

"Viele Menschen merken erst am Ende ihres Lebens, dass man sich bewusst für Glück und Freude entscheiden kann." Das passt ganz gut zu den Themen der letzten Tage, wie ich finde. Wir haben noch die Möglichkeit, wenigstens ein, zwei von den Dingen aktiv zu verändern.

stern.de/panorama
 
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  • #2
Ich wünschte...

...wir würden nicht immer erst durch eigene Erfahrungen klug.

Danke fürs Teilen!
 
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  • #3
Oh, ich glaub, dann bin ich wohl schon ein bisschen weise ;-). Ich suche nur noch nach dem, wonach die Personen in dem Buch haben suchen wollen, nämlich lieben und geliebt werden. – Alles andere hab ich, und was ich nicht habe, empfinde ich auch als nicht so wichtig.
 
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  • #4
Ich wünschte,
ich könnte am Ende des Lebens sagen, dass mich meine Erfahrungen klug gemacht haben.