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  • #1

Kann man das so lassen?

Hallo liebe Foristinnen,

schaut doch bitte mal ob ich beim erstellen meines Profils irgendwelche groben Schnitzer fabriziert habe.

:)
 
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  • #2
Wenn ich antworten darf ... :)

Du hast dir echt Mühe gegeben ... das ist ganz deutlich und ich finde dein Profil toll. Der einzige Moment, bei dem mir ... für einen kurzen Moment die Luft weg blieb, war die Angst vor der Ahnung wonach du ... bohrst ... ;) ... aber Erdöl ist ok ...
Ich habs ja schon mal geschrieben, dass du ein wirklich sympathischer Kerl bist ... ich drücke dir alle Daumen!
 
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Fraunette

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  • #3
Hallo @ICQ ,

ich finde keine groben Schnitzer. Im Zitat steht für mein Gefühl zu oft das Wörtchen "gern". Sonst ein gutes Profil, gefällt mir. (107 MP - hoppla :D).
 
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  • #4
Ein sehr charmantes Profil, wobei ich Dich aber im Forum noch ein bisschen pfiffiger und spitzer wahrnehme. Das Profil könnte schärfer sein.

Für den ersten Teil: nach meiner Wahrnehmung passt der aktive Teil mehr zu Dir, den würde ich voran stellen. Dann den gemütlichen Teil. Oder? Du weißt am besten, welcher Dir mit/bei Deiner Partnerin am wichtigsten ist. (trotzdem wirkt der aktive Teil einfach anziehender).

Viel Glück!!! Du musst sicher nicht lange suchen :)
 
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aberbittemitsahne

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  • #5
Ich finde das Profil auch total gut! Finde auch nicht, dass es "schärfer" formuliert werden muss. Schade, dass Du so weit weg wohnst.:oops:

Richtig tolle Verbesserungsvorschläge habe ich von daher nicht, aber ein paar kleine Kommata würde ich noch spendieren. Ansonsten könntest Du Deine Wunschliste ("Ich wünsche mir ....") vielleicht noch etwas einkürzen? Je mehr Attribute "gefordert" sind, desto mehr Frauen könnten sich denken, huch, das alles auf einmal kann ich irgendwie nicht sein. Falls alle Adjektive bleiben sollen, brauchen sie jedenfalls Satzzeichen.

Viel Glück!
 
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  • #6
Vielen Dank für eure Rückmeldungen zu meinem Profil. Die eine oder andere Anregung habe ich bereits umgesetzt.

Wenn ich antworten darf ... :)

Du hast dir echt Mühe gegeben ... das ist ganz deutlich und ich finde dein Profil toll. Der einzige Moment, bei dem mir ... für einen kurzen Moment die Luft weg blieb, war die Angst vor der Ahnung wonach du ... bohrst ... ;) ... aber Erdöl ist ok ...
Selbstverständlich darfst du.
Lass mich raten: Du hattest an die Magmakammer gedacht? ;)

:)
... aber die Entfernung :(

Ein sehr charmantes Profil, wobei ich Dich aber im Forum noch ein bisschen pfiffiger und spitzer wahrnehme. Das Profil könnte schärfer sein.

Die Frage ist ja, wer bin ich und wenn ja, wie viele. ;)
Die Diskrepanz zwischen Forum und Profil könnte sich daraus ergeben dass ich im Profil (im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten) vor allem einen zutreffenden ersten Eindruck meiner Partnerschaftspersönlichkeit vermitteln will.
Dazu gehört auch, dass meine derzeitige Freizeitgestaltung nicht in Stein gemeißelt, sondern im Sinne einer gemeinsamen Freizeitgestaltung durchaus flexibel ist.

Je mehr Attribute "gefordert" sind, desto mehr Frauen könnten sich denken, huch, das alles auf einmal kann ich irgendwie nicht sein. Falls alle Adjektive bleiben sollen, brauchen sie jedenfalls Satzzeichen.

Nunja, es ist eine Wunschliste und die eine Einzige wird sich davon hoffentlich nicht ins Bockshorn jagen lassen. ;)
 
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aberbittemitsahne

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  • #10
Eine winzige Anmerkung noch: Zur Kinderfrage hast Du Dich nicht positioniert - vorhandene Kinder willkommen, ja oder nein?
 

pointsman

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  • #12
Nunja, es ist eine Wunschliste und die eine Einzige wird sich davon hoffentlich nicht ins Bockshorn jagen lassen. ;)
Bei mir war sie so anders als ich es erwartet hatte, dass ich das selbst mit einer Anmutung von "Lastenheft" , d.m. Wünsche, nicht mehr machte. Nachträglich erscheint es mir sogar ausgesprochen kontraproduktiv. Es ist der Versuch mit dem eigenen Bild vom Partner die Richtige ansprechen zu wollen.
Eine ungewiss einengende(, fordernde ^^) Wunschliste würde ich nicht mehr bringen, nur Eigenbeschreibungen um ihr die Möglichkeit zu geben sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. -Soweit sie das braucht.
Ob das vorgegeben als Wunschliste präsentiert wird oder umgeschrieben in "mir gefällt:" macht inhaltlich keinen Unterschied, aber in der Wirkung auf sie kann es mehr oder weniger einer sein. "Mir gefällt" ist nur ein Angebot - und kreativ. Vermutlich zielführender als vermutlich berechtigt annehmen, dass sie sich davon nicht ins Bockshorn jagen lässt. Es hat was mit sich zeigen zu tun.

Dem Partner lediglich unverbindliche Angebote zu machen, ist so viel wirkungsvoller, nachhaltiger, dass ich von Forderungen an meine Frau völlig weg bin. Wird das Angebot angenommen, ist es verbindlich - bis es vielleicht wieder kommuniziert wird. Natürlich auch umgekehrt.

Ich habe meine Frau zwar auf einer Veranstaltung kennengelernt, aber mein inneres Lastenheft hätte sie bei meiner Offline-Anschreibung nicht sonderlich gut, sogar schlecht getroffen. In besten Absichten habe ich völlig falsche Prioritäten gesetzt. Selbstverständlich nimmt jeder für sich an richtig zu liegen. Ich lag trotz intensiver Gedanken gründlich daneben. Für meine teilweise nicht erfüllten subjektiven, nachträglich sinnlosen Vorstellungen habe ich neben ihrer Zuneigung ein einziges wertvolles Beziehungsbasic bekommen: ihr weitgehendes Vertrauen.
Das hat Folgen, keine Eifersucht, weitgehende Akzeptanz, den Anderen machen lassen/nicht ändern wollen, ja sogar keine Erwartungen. Jeder ist für sich verantwortlich und leistet den Beziehungsbeitrag den er will. Jetzt wird mancheR denken, wie soll so eine verbindliche Beziehung zustandekommen? Ganz leicht, denn irgendwann gab es das angenommene Angebot: wollen wir das zusammen bis zum Ende versuchen, wohlwissend das Ende nicht zu kennen. Mir ist das verbindlicher als die - ein bisschen plakativ - "Beschwörung der bis zum Tod geführten Ehe".

Sorry, ist ein bisschen verlaufen, entstand aus der Verdeutlichung des möglichen Unterschieds von Wunsch und Angebot. Und wenn das mit den Angeboten kultiviert ist, dann kann man dazu selbstverständlich auch nein sagen. Auch unbegründet. Das wird sicher grübeln machen und später besprochen werden. Ein Grund für Drama ist es nicht.
 
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aberbittemitsahne

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  • #13
Ich würds nicht grundsätzlich ausschließen, aber auch nicht favorisieren.
Sicher würde ich nicht als Sahnehäubchen aka fünftes Rad am Wagen bei einer Frau und ihrer Familie einziehen wollen.

Eine Formulierung, die ich tatsächlich nicht verstehe. Sahnehäubchen? Fünftes Rad am Wagen? Ich dachte, es geht um eine Paarbeziehung, da sucht sich doch keine Frau einen aus, den sie als fünftes Rad am Wagen empfindet. Oder meinst Du, du würdest generell nicht bei einer Frau einziehen wollen? Ich verstehe es tatsächlich nicht.
 

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  • #15
Sorry, ist ein bisschen verlaufen, entstand aus der Verdeutlichung des möglichen Unterschieds von Wunsch und Angebot.

Oh, hier scheint ein kleines Missverständnis vorzuliegen. 'Wunschliste' steht hier als Euphemismus für ein paar nicht quantifizierte Eigenschaften hauptsächlich charakterlicher Art (und auch zwei optische), die zwar nicht auf alle Frauen zutreffen, aber auch nicht völlig außergewöhnlich sind.
Ich suche in mancher Hinsicht bewusst nicht nach dem Paritätsprinzip, deshalb denke ich mir, falls diejenige, die mein 'Angebot' ansprechend findet, nicht sicher ist ob ich sie meinen könnte, dann findet sie da entsprechende Anhaltspunkte.
 

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  • #16
Eine Formulierung, die ich tatsächlich nicht verstehe. Sahnehäubchen?
Nicht? Findet man aber öfter in Profilen und klingt für mich nach 'so entbehrlich wie ein fünftes Rad'.

Oder meinst Du, du würdest generell nicht bei einer Frau einziehen wollen?
Exakt. <- hab ziemlich schlechte Erfahrung damit
Ach ja, eine Fernbeziehung will ich auch nicht, <- auch schlechte Erfahrungen
aber auch nicht direkt zusammenziehen. <- ebenfalls schlechte Erfahrungen
Später schon, aber möglichst ohne notwendigen Arbeitgeberwechsel. <- nochmal schlechte Erfahrungen.
Also erstmal in Ruhe kennenlernen, das Verliebtsein genießen, sich spontan nach Feierabend sehen können, evtl. bei mir oder ihr übernachten können und dann ohne große Umstände morgens pünktlich zur Arbeit kommen können.
 

pointsman

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  • #17
Oh, hier scheint ein kleines Missverständnis vorzuliegen. 'Wunschliste' steht hier als Euphemismus für ein paar nicht quantifizierte Eigenschaften hauptsächlich charakterlicher Art (und auch zwei optische), die zwar nicht auf alle Frauen zutreffen, aber auch nicht völlig außergewöhnlich sind.
Ich suche in mancher Hinsicht bewusst nicht nach dem Paritätsprinzip, deshalb denke ich mir, falls diejenige, die mein 'Angebot' ansprechend findet, nicht sicher ist ob ich sie meinen könnte, dann findet sie da entsprechende Anhaltspunkte.
Nein, das sieht nicht nach Missverständnis aus. Es wirkt auf mich als wäre ich nicht klar genug gewesen. Deine Ausführung verdeutlicht es sogar und auch das was ich ausdrücken wollte. Sie wird dich nicht wählen, weil du ihr erklärst, wie du sie dir wünschst. Das halte ich aus verschiedenen Gründen für sinnlos. Unter anderem wird es sie abschrecken und desweiteren unterschätzt du die schlichte Möglichkeit deiner Fehleinschätzung. Ich spreche aus Erfahrung, denn charakterlich war das völlig unerwartet und optisch auch. Wäre ich von allein nicht draufgekommen.
Sie wird es eher deshalb tun, weil sie sich ein Bild von dir machen konnte und dein Angebot Interesse weckt.

Diese Sicht ist natürlich auch nur ein Angebot.
 
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aberbittemitsahne

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  • #18
Nicht? Findet man aber öfter in Profilen und klingt für mich nach 'so entbehrlich wie ein fünftes Rad'.


Exakt. <- hab ziemlich schlechte Erfahrung damit
Ach ja, eine Fernbeziehung will ich auch nicht, <- auch schlechte Erfahrungen
aber auch nicht direkt zusammenziehen. <- ebenfalls schlechte Erfahrungen
Später schon, aber möglichst ohne notwendigen Arbeitgeberwechsel. <- nochmal schlechte Erfahrungen.
Also erstmal in Ruhe kennenlernen, das Verliebtsein genießen, sich spontan nach Feierabend sehen können, evtl. bei mir oder ihr übernachten können und dann ohne große Umstände morgens pünktlich zur Arbeit kommen können.

Das schränkt den Radius dann natürlich ganz schön ein...
 

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  • #19
Das schränkt den Radius dann natürlich ganz schön ein...
Ja, das schränkt den Radius erstmal ein auf Oberbayern inkl. München und Umland.
Und ja, es schließt viele kluge, liebenswerte, temperamentvolle und hübsche Frauen von weiter weg erstmal aus.
Ich bin mir aber sicher das es da wo so tolle Frauen leben auch tolle Männer geben muss. Es muss einfach.
Mir sind schon Leuten aus vielen Ländern der Welt und aus fast allen Ecken Deutschlands begegnet und darunter waren immer auch einige besonders sympathische Menschen.
 
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  • #20
Nein, das sieht nicht nach Missverständnis aus. Es wirkt auf mich als wäre ich nicht klar genug gewesen.
Ich stimme dir zu, dass überspezifizieren meist zu keiner Lösung führt. Auch stimme ich dir zu dass man sich auch mal überraschen lassen soll.
Ich denke dafür ist noch reichlich Spielraum.
Wenn's für dich Okay ist und um sicher zu gehen dass wir nicht aneinander vorbei reden - wie viele und welche meiner Wunschattrbute sollte ich konkret weglassen und warum gerade diese/s?
Die Antwort 'Alle' und der Verweis auf bereits geschriebenes wäre mir zu unkonkret.
 
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  • #21
Was ist das für ein Mist !? - Ich will auch das Profil sehen, komme aber nur zum Einloggen und dann auf mein eigenes Profil ! Menno !:(
 

pointsman

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  • #22
Nicht? Findet man aber öfter in Profilen und klingt für mich nach 'so entbehrlich wie ein fünftes Rad'.

[Nicht bei ihr einziehen] Exakt. <- hab ziemlich schlechte Erfahrung damit
Ach ja, eine Fernbeziehung will ich auch nicht, <- auch schlechte Erfahrungen
aber auch nicht direkt zusammenziehen. <- ebenfalls schlechte Erfahrungen
Später schon, aber möglichst ohne notwendigen Arbeitgeberwechsel. <- nochmal schlechte Erfahrungen.
Also erstmal in Ruhe kennenlernen, das Verliebtsein genießen, sich spontan nach Feierabend sehen können, evtl. bei mir oder ihr übernachten können und dann ohne große Umstände morgens pünktlich zur Arbeit kommen können.
Nun wird es deutlicher, ich kann es ja sonst a nicht sehen.

Waren das nicht alles Probleme, die sich ergeben, weil es in irgendeiner Form nicht passte?
Aus meinen gescheiterten Beziehungen heraus entwickelte ich "hohe Ansprüche", aber eben nicht, dass ich verklausuliert postuliere, das und das will ich nicht, ich bin verbrannt und brauche Zeit, ich bin ein Patient, denn das spielt alles keine Rolle mehr, wenn es passt. Die hohen Ansprüche habe ich nicht nur an sie, sondern vor allem an mich! An mir kann ich verändern, an ihr wird mancheR meinen auch, aber ich halte das für soweit sinnlos, dass ich das in ihrer Eigenverantwortlichkeit ansiedele. Ich bin dann bei den Grundsätzlichkeiten, die ich auch für mich selbst herausstellen, aber nicht an sie adressieren würde - da kommt sie schon selbst drauf. Vertrauen, Akzeptanz/Toleranz, den anderen *sein* lassen und selbst *sein* gelassen werden zu können. Die herausgestellte Eigenverantwortlichkeit für mein Tun, aber nicht für ihres. Dafür ist sie verantwortlich. Das ist schon ein stoischer Ansatz und ich muss weit und breit nichts negieren, wünschen, an sie adressieren. Ich gehe zugegebenermaßen ziemlich weit, jeder gibt was er will, keiner verlangt

Es beinhaltet die Frage, wieviel Raum will ich meiner Partnerin lassen? Wird sich jeder vermutlich schon mal Gedanken gemacht haben, ich neige dazu allen Raum zu gewähren, dann kommt von ihr was sie will und wenn das passt, ist das schon eine gute Basis. Frei von "Eigenheiten" ist sowieso niemand und man muss halt sehen ob man mit denen des Partners zurecht kommt. -Ohne sich verbiegen zu müssen! Wen allerdings "die offene Zahnpastatube" stört, hat idR. selbst ein Problem.
Ich bin Beziehungen immer mit dem immanenten Risiko angegangen. Bei mir war meine Ehefrau eine spontane Geschichte, erst hinterherals eine long distance Fernbeziehung zu erkennen, ist es im Grunde heute noch, weil ich beruflich oft weg bin. Ich Depp hatte das wegen der erheblichen Entfernung in Frage gestellt, sie zum Glück nicht. Spielt alles aber nur eine nachrangige Rolle, wenn sich zwei finden, die die gemeinsamen Probleme lösen können. Der Wille ist idR. da, das Können, das beinhaltet auch ein erhebliches Maß an hinderlichen subjektiven Sichten, nicht. Das alles trotz der anfänglichen, die objetive"re" Sicht beeinträchtigenden Verliebtheit - aka rosarote Brille. Interessant wird es sowieso erst, wenn die runter ist. Manche wollen ja nur mehr den rosafarbenen Rausch der Verliebtheit und erwarten den lebenslang mit einem Partner - oder auch vielen.

Jedenfalls sehe ich vor allem Gründe dem anderen ein Bild von einem selbst zu vermitteln und nicht echte oder angenommene Bedürftigkeiten an jeneN zu adressieren. Das kann man sich live viel besser ansehen und es kann erhebliche Überraschungen (im Sinne von unerwartet, positiv) mit sich bringen, die man mit wohlmeinenden, pfiffig ausgedachten Einschränkungen vereitelt hätte. Vielleicht kannst du das ja tatsächlich, daran glauben alle, ich habe jedenfalls erlebt, dass ich es nicht kann. Es war für mich ein eindringlich erschreckender Schuss in den Ofen und der Grund, warum ich von Einschränkungen, Wünschen, Adressierungen, wie man es immer auch nennen mag, abrate. Das Offensichtliche ergibt sich sowieso und wenn es nicht offensichtlich ist, dann werden unbekannte Fehler gemacht, die den vielleicht richtigen Kontakt verhindern. Tragisch, macht so selten Sinn, dass man es sein lassen kann und eine Notwendigkeit gibt es auch nicht.

Ich neige ja zu Reduzierungen, lieber die Richtige mit unpassenden Umständen als auf die passenden Umstände zu bauen, sie zum Maß der Dinge zu machen. Probleme lassen sich so gut lösen wie man es selbst bzw. als Paar kann. Diese Fähigkeit der gemeinsamen Problemlösung schätze ich sehr und in jedem Fall höher ein als den Mehraufwand durch ungünstige Umstände mit denen man aber gemeinsam umzugehen weiß.
 
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