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  • #28.892
Ich kann nicht sagen wie die Gefühlslage der anderen aussieht.
 

Mentalista

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  • #28.894
@Mentalista Es ist ja schön für dich, dass du gar keine Probleme hast. Das hilft aber jetzt denen, die welche haben leider nix. Ich habe manchmal Schwierigkeiten, mit denen ich nicht so gut umgehen kann, und da interessiert es mich, wie andere das lösen.

Ja, dann ist es doch hilfreich, wenn man liest, dass es Menschen gibt, die es anders gelöst haben, wie ich, und durch den anderen Blickwinkel vielleicht einen eigenen neuen Blickwinkel finden.:)
 
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  • #28.895
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  • #28.896
Ich glaube gerade, einen Zusammenhang feststellen zu können zwischen Wetter und Stimmung im Forum :

Je schöner das Wetter, desto trauriger die Stimmung der Forumisti ! :eek:

Ich schließ mich da gar nicht aus. :(

Nur die Zusammenhänge sind mir noch nicht so ganz klar ... o_O

Nö, ist bei mir sicher nicht so - schönes Wetter stimmt mich immer positiv und verlockt mich zum Rausgehen - insofern tschüss, ich mache mich gerade fertig :).
 
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fleurdelis*

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  • #28.898
Mich interessiert dabei vor allem die konkrete Umsetzung. Wie gehst du in den schweren bzw. schwierigen Momenten damit um?

Mich hat das Leben gelehrt, selbst in schwierigen Momenten alleine und auf mich gestellt zu sein, selbst in Partnerschaften. Ich habe gelernt, dass man sich auf sich selbst verlassen und seine Probleme alleine lösen muss. Ich erwarte nichts, und kann auch nicht enttäuscht werden. ... Mich kann man nur positiv überraschen ... :)
 
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  • #28.899
Urlaub alleine kann sehr inspierierend und befreiend sein.

Mein bis dato prägendstes Urlaubserlebnis hatte ich ganz mutterseelenalleine, da war weit und breit keine Menschenseele, nur ich und ganz viel Naturgewalt. Der Moment mit Partnerin an der Seite wäre bestenfalls nur halb so eindrucksvoll gewesen. Trotzdem würde ich Urlaub mit Partnerin einem Urlaub alleine jederzeit vorziehen.
Aber da es die Partnerin für den Augenblick nicht gibt stellt sich die Frage halt nicht, und wenn man das bewusst so annimmt und auch die schmerzhaften Momente die damit vielleicht einhergehen akzeptiert kann zumindest ich auch ganz alleine wunderbare Urlaube verbringen.
 
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Fraunette

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  • #28.900
Mmmh, habe das jetzt alles mal gelesen und festgestellt, dass am Ende (fast) alle gleich denken. Das Leben ohne Partner sollte genossen werden. Ja, das mach ich auch.
Ich habe 2018 ein (sorry für die Wortwahl) hammergeiles Jahr erlebt. Gut, ich musste da verdammt viel "Seelenarbeit" leisten und mir über vieles klar werden und bin - für mich - auch über sehr vieles klar geworden.
Ich bin auch alleine in Urlaub gefahren und der Urlaub war megaschön. Aber wie hier schon gesagt wurde ... schöner wäre es gewesen, ich hätte einen Partner gehabt, dem ich entweder von meinen vielen Erlebnissen hätte erzählen können oder noch besser - er wäre dabei gewesen.
Ja, die meiste Zeit bin ich glücklich und zufrieden. Genieße all die schönen Dinge, die ich jetzt (erst) als Single mache. Bin stolz auf alles, was ich alleine geschafft habe und noch schaffe. Mein Leben ist ein völlig anderes, aktiveres, reicheres Leben mit vielen neuen Menschen und Eindrücken.
Aber leider gibt es viele Momente, in denen ich mir einen Partner wünsche. Z.B. jetzt nach der Fortbildung. Klar, erzähle ich meinen Kindern, meiner Familie davon.
Aber während meine Kollegen Abends nach dem Essen mit ihren Partnern geredet haben, habe ich mit meinen Kindern telefoniert (was natürlich auch sehr schön ist). Und dann hörst du von einer Kollegin "Mein Mann meinte, er würde mal mit unserem Arbeitgeber reden. Schulung ist ja OK. Aber das nächste Mal bitte so, dass ich nicht so lange weg bin. Er vermisst mich."

Tja, was soll ich sagen? Da bleibt mir mein Singleglück im Hals stecken. :(
 
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Mentalista

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  • #28.901
Nein, du hast ja das Problem gar nicht. Ich fahr halt nicht gerne alleine in den Urlaub. Da hilft es mir nicht, wenn du sagst, dass du das toll findest.

Na meinst du, ich war nicht mal in deiner jetzigen Phase? Rumjammern hilft nicht, ich habe mir meine eigene Strategie gesucht, bin durch das tiefe Tal durch um auf die Sonnenseite zu kommen. Bin einfach los, mag sein, in der Grossstadt hat man genug Möglichkeiten, einfach mal los zu fahren, ein Fahrrad reicht. Wenn man wie du auf dem Dorf lebt, ist es schwieriger. Weiss ich aus eigener Erfahrung.

Ausserdem, du hast doch eine Freundin? Also wo ist da ein Problem? Oder hast du nur eine Freundin, um nicht allein zu sein, und in Urlaub fahren zu wollen:eek:?
 

Mentalista

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  • #28.902
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  • #28.903
Mmmh, habe das jetzt alles mal gelesen und festgestellt, dass am Ende (fast) alle gleich denken. Das Leben ohne Partner sollte genossen werden. Ja, das mach ich auch.
Ich habe 2018 ein (sorry für die Wortwahl) hammergeiles Jahr erlebt. Gut, ich musste da verdammt viel "Seelenarbeit" leisten und mir über vieles klar werden und bin - für mich - auch über sehr vieles klar geworden.
Ich bin auch alleine in Urlaub gefahren und der Urlaub war megaschön. Aber wie hier schon gesagt wurde ... schöner wäre es gewesen, ich hätte einen Partner gehabt, dem ich entweder von meinen vielen Erlebnissen hätte erzählen können oder noch besser - er wäre dabei gewesen.
Ja, die meiste Zeit bin ich glücklich und zufrieden. Genieße all die schönen Dinge, die ich jetzt (erst) als Single mache. Bin stolz auf alles, was ich alleine geschafft habe und noch schaffe. Mein Leben ist ein völlig anderes, aktiveres, reicheres Leben mit vielen neuen Menschen und Eindrücken.
Aber leider gibt es viele Momente, in denen ich mir einen Partner wünsche. Z.B. jetzt nach der Fortbildung. Klar, erzähle ich meinen Kindern, meiner Familie davon.
Aber während meine Kollegen Abends nach dem Essen mit ihren Partnern geredet haben, habe ich mit meinen Kindern telefoniert (was natürlich auch sehr schön ist). Und dann hörst du von einer Kollegin "Mein Mann meinte, er würde mal mit unserem Arbeitgeber reden. Schulung ist ja OK. Aber das nächste Mal bitte so, dass ich nicht so lange weg bin. Er vermisst mich."

Tja, was soll ich sagen? Da bleibt mir mein Singleglück im Hals stecken. :(

Ach bitte, er hat keine Lust auf die Hausarbeit und will sein Essen pünktlich haben. Diese täglichen Partneranrufe sind doch öde und eher Pflichtprogram ums jedem zu erzählen. Und soo spannend sind Erzählungen von Schulungen auch nicht ;)
Und einen schönen sonnigen Morgen
 
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Fraunette

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  • #28.904
Ach bitte, er hat keine Lust auf die Hausarbeit und will sein Essen pünktlich haben. Diese täglichen Partneranrufe sind doch öde und eher Pflichtprogram ums jedem zu erzählen. Und soo spannend sind Erzählungen von Schulungen auch nicht ;)
Und einen schönen sonnigen Morgen
Danke. :D
*drückt @creolo einen Schmatzer auf die Wange*
Hast ja recht! Hab's wohl nur kurz vergessen. :D
*bäähhh - Katzenhaare*
 
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  • #28.905
Schon klar. Aber was, wenn der Augenblick Jahre dauert und die Hoffnung schwindet?
Und nochmal die Frage, wie setzt du die wohlklingende Theorie in die Praxis um? Nur mit 'Schönreden'?
Und wir haben ja auch hier im Forum mind. ein eindrucksvolles Beispiel von Zweckoptimismus.

Im übrigen habe ich den Eindruck, Du bist bei dem Thema verständnisvoller geworden ;)
Ein sanfter Lichtblick, denn das Thema hat mir heute echt die Stimmung verhagelt.
Da arbeite ich jetzt mal gegen :)
 
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  • #28.906
Ich habe gelernt, dass man sich auf sich selbst verlassen und seine Probleme alleine lösen muss. Ich erwarte nichts, und kann auch nicht enttäuscht werden. ... Mich kann man nur positiv überraschen ... :)

Ich würd's für mich leicht abwandeln und aus obigem "muss" ein "kann" machen. Das Wissen, dass man die Wesentlichen Dinge im eigenen Leben im Zweifel auch alleine auf die Reihe bekommt nimmt glaube ich ziemlich viel Druck und Stress aus dem Leben allgemein und insbesondere aus der Partnersuche.
 
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Wirdbesser

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  • #28.908
Diese Passage habe ich schon einmal zitiert und sie passt eben sehr gut. Bei aller Zufriedenheit, die ich in mir selbst und mit mir selbst spüre.
"Ist man aber verheiratet, dann hat man jemanden, der alles mit einem teilt. Die guten Dinge, die schlimmen und die furchtbaren Dinge, die normalen Alltags-Dinge, also einfach alles, immer, jeden Tag. Ich verspreche Dir, Dein Leben verläuft nicht, ohne gesehen zu werden, weil ich Dir zuschaue. Und Du lebst nicht unbemerkt, weil ich Zeuge Deines Lebens bin."
(aus dem Film "shall we dance")
 
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  • #28.909
Im übrigen habe ich den Eindruck, Du bist bei dem Thema verständnisvoller geworden ;)
Ein sanfter Lichtblick, denn das Thema hat mir heute echt die Stimmung verhagelt.
Da arbeite ich jetzt mal gegen :)
Jau, etwas frustig war das Thema schon. Aber ich fand es bereichernd, die verschiedenen ehrlichen Ansichten zu lesen.
Aber bei allem Ernst nicht vergessen, das Leben zwischendurch zu geneießen.
Hab mir eben in das fast leere Nutellaglas Milch eingefüllt und gleich gibt es Nutellakakao, wenn wir draußen waren im Sonnenschein. Evtl mit einem Schuß drin für mich;-)
 
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Wirdbesser

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  • #28.910
Eigentlich wollte ich ja die Abstellkammer aufräumen. Aber das wollte ich schon länger. Kann also warten. ;-)
Wer kommt mit raus auf einen frostigangenehmen Spaziergang?
 
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fleurdelis*

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  • #28.911
Ich würd's für mich leicht abwandeln und aus obigem "muss" ein "kann" machen. Das Wissen, dass man die Wesentlichen Dinge im eigenen Leben im Zweifel auch alleine auf die Reihe bekommt nimmt glaube ich ziemlich viel Druck und Stress aus dem Leben allgemein und insbesondere aus der Partnersuche.

Das stimmt ... wenn ich die Wörter austausche und darüber nachdenke, gibt es ein anderes Gefühl von Stabilität ... :)
 
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  • #28.912
Ich würd's für mich leicht abwandeln und aus obigem "muss" ein "kann" machen. Das Wissen, dass man die Wesentlichen Dinge im eigenen Leben im Zweifel auch alleine auf die Reihe bekommt nimmt glaube ich ziemlich viel Druck und Stress aus dem Leben allgemein und insbesondere aus der Partnersuche.
Das "kann" sollte selbstverständlich sein. Für mich ist es das. Da muss man gar nicht drüber reden.

Ich gelte als meist fröhlich und positiv. Ich kann wunderbar mit mir alleine sein. Langeweile kenne ich nicht. Aber ich bin definitiv Teamplayer. Das macht einfach mehr Freude (auch das Geben) und ist für mich (!) erfüllender und gilt eben auch für mein Privatleben. Aber das habe ich schon ausgeführt.

Hmm, ich hoffe, dass lag nicht an meiner Sicht auf die Dinge und die Art wie ich diese transportiert habe, denn beabsichtigt war eher das Gegenteil.
Jein ;) Ich hätte das Thema echt nicht gebraucht heute (ich hätte sofort aussteigen müssen) und den wesentlichen Punkt hast Du m.E. nicht erfasst. Macht aber nix, alles gut.:)

Dir (ganz ehrlich!) viel Glück, dass Du mit Deiner (durchaus richtigen) Haltung nur einen Augenblick "überbrücken" musst :)
 
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Fraunette

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  • #28.913
Ich musste erst einmal lernen, dass ich mein Leben jetzt so gestalten kann, wie ich möchte. Z.B. der Samstags-Einkauf. Mein Ex stand immer früh auf, wollte alles früh am Morgen erledigen (ist ja grundsätzlich nicht schlecht). Ich fühlte mich dann immer verpflichtet, auch aufzustehen. Es hat lange gedauert, bis ich verinnerlicht habe, dass ich liegen bleiben kann, so lange ich möchte, da es mir doch egal ist, ob ich um 8 oder um 10 Uhr im Supermarkt stehe. Aber selbst heute morgen musste ich mir noch einmal sagen "egal, du kannst liegen bleiben, die Waschmaschine läuft auch um 10 Uhr".
Und die Erkenntnis ist jedesmal schön.
Ich kann tun und machen was und wie ich will (natürlich immer die Kinder mit einbezogen).

@himbeermond und alle anderen: Single-Sein hat definitv Vorteile.

Meine Erkenntnis des heutigen Morgens: denke mehr an die Vorteile - das macht dich glücklicher. :D
 
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Wirdbesser

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  • #28.914
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Wirdbesser

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  • #28.915
Es hat wohl alles seine Vor- und Nachteile.
Seufz.
 
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  • #28.916
Diese Passage habe ich schon einmal zitiert und sie passt eben sehr gut. Bei aller Zufriedenheit, die ich in mir selbst und mit mir selbst spüre.
"Ist man aber verheiratet, dann hat man jemanden, der alles mit einem teilt. Die guten Dinge, die schlimmen und die furchtbaren Dinge, die normalen Alltags-Dinge, also einfach alles, immer, jeden Tag. Ich verspreche Dir, Dein Leben verläuft nicht, ohne gesehen zu werden, weil ich Dir zuschaue. Und Du lebst nicht unbemerkt, weil ich Zeuge Deines Lebens bin."
(aus dem Film "shall we dance")
Oh je ist das schön.
Nu is aber gut ;) Ich bin mal raus :)
 
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  • #28.918
Ich musste erst einmal lernen, dass ich mein Leben jetzt so gestalten kann, wie ich möchte. Z.B. der Samstags-Einkauf. Mein Ex stand immer früh auf, wollte alles früh am Morgen erledigen (ist ja grundsätzlich nicht schlecht). Ich fühlte mich dann immer verpflichtet, auch aufzustehen. Es hat lange gedauert, bis ich verinnerlicht habe, dass ich liegen bleiben kann, so lange ich möchte, da es mir doch egal ist, ob ich um 8 oder um 10 Uhr im Supermarkt stehe. Aber selbst heute morgen musste ich mir noch einmal sagen "egal, du kannst liegen bleiben, die Waschmaschine läuft auch um 10 Uhr".
Und die Erkenntnis ist jedesmal schön.
Ich kann tun und machen was und wie ich will (natürlich immer die Kinder mit einbezogen).

@himbeermond und alle anderen: Single-Sein hat definitv Vorteile.

Meine Erkenntnis des heutigen Morgens: denke mehr an die Vorteile - das macht dich glücklicher. :D

Sehr gut, öfters mal an die Sachen denken die früher genervt haben. Dann gemütlich das machen, was man selbst möchte. Irgendwann wird man sich an diese Zeit auch wieder sehnsüchtig zurückerinnern. :rolleyes:
 
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  • #28.919
Schon klar. Aber was, wenn der Augenblick Jahre dauert und die Hoffnung schwindet?

Lach, ich bin schon von berufs wegen hoffnugsloser Optimist mit hoher Frustrationsschwelle, ich mache jeden Tag Dinge die noch geringere Erfolgsaussichten haben als die Suche nach einer neuen Partnerin für meine freie Seite. ;)

Und nochmal die Frage, wie setzt du die wohlklingende Theorie in die Praxis um? Nur mit 'Schönreden'?

Hmm, mit Schönreden sicher nicht, eher mit dem genauen Gegenteil, mit einer harten inneren Analyse des Ist-Zustands, damit, dass ich für mich die Dinge beim Namen nenne. Wenn etwas weh tut, schmerzt, dann benenne ich das für mich auch so und schiebe den Schmerz nicht in der Hoffnung, dass er schon irgendwie vergehen wird erstmal zur Seite. Verarbeiten statt verdrängen. Wie genau? Keine Ahnung, es passiert einfach, braucht aber einen gewissen Raum und Zeit. Ein wichtiges Element ist Bewegung, die leistet bei mir einen wichtigen Beitrag zum Frustabbau.
Ansonsten vermutlich damit, dass ich ein soziales Netz habe in dem ich so sein kann wie ich nun mal bin. Wenn andere die eigenen Macken tolerieren fällt's auf Dauer leicht damit auch selbst positiv umzugehen.
 
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Mentalista

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  • #28.920
Sehr gut, öfters mal an die Sachen denken die früher genervt haben. Dann gemütlich das machen, was man selbst möchte. Irgendwann wird man sich an diese Zeit auch wieder sehnsüchtig zurückerinnern. :rolleyes:

Ganz ehrlich, ich habe noch nie verstanden, warum man seine Einkäufe am Samstagvormittag machen will/muss. :eek:

Die Geschäfte haben doch in der Woche bis 22 Uhr oder noch später auf.

Vollberufstätig, AE-Mutter, ohne Auto war ich viele Jahre und musste nie am Samstag einkaufen gehen, es sei denn, ich hatte mal was vergessen, aber dann lieber Samstagabend nach 18 Uhr, wo es leerer war.