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  • #91
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Dreamerin:
Ich halte das Thema ja nicht für überflüssig, sonst hätte ich ja keine (sachlichen) Fragen gestellt. Und nie habe ich eine Wertung deiner Neigung vorgenommen.
Allerdings glaube ich, dass du "die große Bühne hier" genießt.
Damit bin ich hier raus, mach's gut. Wünsche dir wirklich, dass du dein weibliches Gegenstück findest!
Stimmt, wertend hast Du nie gepostet. Deine Fragen waren auch berechtigt, und geschwafelt hast Du auch nicht.

Ja, mir hat es schon ein paar Tage lang Spaß gemacht, als BDSM-ler mit Stil für ein wenig Aufsehen zu sorgen. Wird nicht auf Dauer so bleiben, der Neuigkeitswert tendiert ja schon gegen Null.

Es täte mir leid, wenn ich Dich aus diesem Thread vergrault hätte. Das war nicht meine Intention.
 
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  • #92
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von agony:
Ich hätte meine Zweifel, ob der Sklave das wirklich freiwillig macht. Man hat doch manchmal den Fall, dass der Partner geschlagen wird und dennoch den anderen nicht verlässt. Jetzt könnte man sagen: Hey, der ist doch freiwillig weiter bei dem anderen - aber ist dem so? Man kann das über diverse Definitionen von Freiwilligkeit jetzt wieder lösen, aber mir geht es primär darum: Was ist, wenn der Sklave irgendwann in seiner Rolle lebt und keine Alternative mehr sieht/ kennt? Vorhin hieß es auch mal, dass doch der eine oder andere die "Sicherheitsstandards" nicht umsetzt. Und das wäre auch wieder das Problem "Wie gut ist ein Tabubruch" bzw. ich persönlich sehe da wieder die Herausforderung für den Dom, dass er eine enorme Verantwortung trägt (wir hatten ja woanders das Thema Empathie - der Dom muss ja die Gefühle des Sub besser kennen, als dieser selbst...). Oder ist das jetzt gedanklich zu sehr hochgeschaukelt?
Ich hab schon den Eindruck, daß du etwas dramatisierst. Soweit mir bekannt, sind BDSMler im Mittel recht stinknormale Leute und ihre Vorliebe nicht mit sonderlich Gewaltbereitschaft oder so korreliert. Ein Ventil scheint mir die Ausübung ihrer Phantasien nicht so zu sein: die haben einen Gewaltdruck und brauchen einen symbolischen Spielplatz, um das auszuleben, damit sie nicht wirklich gewalttätig werden. Sondern nur insoweit, wie es auch sonst bei Menschen ist: wenn man grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt bekommt, wirds schwierig.

Und mit der Freiheit ist es so eine Sache. Man sucht sich selten frei seine sexuellen Präferenzen aus. Aber innerhalb dessen hat man doch sehr viele Freiheiten, etwa welchen Partner man wählt und dergleichen. Ist natürlich wieder ein fließender Übergang. Hörigkeit wäre aber schon ein Sonderfall, und kann genauso auch außerhalb von BDSM-Praktiken bestehen.
 
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  • #93
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

@ Ingenieur
sorry - OT-Beitrag


@ Heike
erstmal Bestandsaufnahme:
# 68 Ingenieur's PS
# 75 mein PS
# 77 dein Kommentar zu meinem PS

zu #75: meine Rückmeldung an Ingenieur, daß ich seine Botschaft verstanden habe,
war ja auch deutlich genug zwischen "der Zeile" zu lesen
zu #77: du hast ganz offensichtlich weder seine noch meine Botschaft verstanden

Fortsetzung:
# 82 meine Reaktion: Ein Besserwisser ist ein Mensch, der einem Pferd die Sporen gibt,
auf dem er gar nicht sitzt.
# 84 deine Antwort

zu # 82: Auf dem Pferd, das gemeint war, hast du ganz sicher nicht gesessen - durch
deine Antwort hast du (mir) deutlich gemacht, daß du auf der Ebene, die gerade
angesprochen war, nicht folgen konntest - oder wolltest.
Das ist völlig in Ordnung soweit, ich kann und will auch nicht immer folgen.
Mir stellt sich allerdings die Frage - warum hängst du dich in ein Gespräch in einer
Manier, die dieses dein Unverständnis so deutlich zum Ausdruck bringt - obwohl
du die allesdurchdringende Kraft deines überlegenen Bewußtseins doch sonst
so gerne in den Vordergrund schiebst - ?

Mir drängt sich dadurch verstärkt der Eindruck auf, daß bei dir "wenig dahinter" ist -
(außer einer Standleitung zu google) - und ich finde das auch gar nicht schlimm,
aber dieses aufgeblähte Dicktun nervt mich.

Für mich sind hier viele interessante Leute unterwegs - ich freue mich an ihnen,
ich lerne, ich finde Nahrung für meinen Kopf - und oft auch für mein Herz, denn
Verbundenheit gibt Kraft.
Dich habe ich bisher als anstrengend-aber-nicht-doof geführt - darum würde ich
wirklich gerne mit dir in Kontakt kommen.

Das Gegenteil von verdrängen ist Kontakt herstellen. (das zu # 84)

Es gibt hier eine Foristin - der Name fängt mit "H" an und hört mit "eike" auf - die hat immer
so einen Spruch "....wenn darauf keine Antwort kommt, weiß ich auch schon was" - fällt
mir grad so ein.. :)
Alles Gute für dich.
 
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  • #94
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Elli, wenn du irgendwelche vermuteten Mißverständnisse aufklären möchtest, prima. Ich gewinne allerdings aus deinen Zeilen nicht den Eindruck, daß du das tust. Was du von mir möchtest, bleibt mir in diesem Fall etwa so unklar wie in den vergangenen, wo du irgendwas schreibst, dann meinst, ach, eigentlich wäre da ja gar kein Punkt, aber du ließest es doch mal stehen. Wenn du dich an mir oder meinen Beiträgen reibst, mag das so sein. Aber ich glaube nicht, daß ich dir da sonderlich helfen kann oder möchte, wenn mir die Mühe groß und der Ertrag gering erscheint. Vielleicht machst du es doch lieber in deinem Kopf aus? Oder, da es dich wirklich zu beschäftigen scheint, in einem eigenen Thread, vielleicht im Expertenrat? Da schreib ich ohnehin fast nie.
 
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Gast

  • #96
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

@ Charina: Danke für Deine Antwort! Hab ich's mir doch gedacht, dass grundsätzlich alles festlegbar ist :)

Generell würde mich interessieren, wer BDSM (nur) in einer Beziehung lebt und wer BDSM in einer Affäre praktiziert bzw. nur auf Sex aus ist.

Habt Ihr dazu noch Meinungen?

Servus
 
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  • #97
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Heike:
Ja, den Punkt find ich sehr interessant. Also daß man sich, seine eigene Neigung auslebt - aber irgendwie im Modus des Spiels. Ich meinte ja "Rollenspiel" in dem Sinne, daß gerade auch Dom und Sub als solche Rollen drunterfallen. Eben weil das zwar etwas mit eigener Anlage zu tun hat, aber eben doch recht ausschnittweise und realisiert "nur" im Spiel. Du bist nicht von der gesamten Persönlichkeit her Sub, du bist auch nicht mein Sub, sondern bist es in bestimmten, von dir entschiedenen Konstellationen und Situationen. Lebst dort Aspekte von dir aus, nicht irgendwas draufgesetztes, sondern schon deine eigenen, aber eben, nach meinem Verständnis, ausschnitthaft genug, um doch von einer Rolle und somit also von einem Rollenspiel zu sprechen. Aber vielleicht würdest du das anders beschreiben?
....
Und da ist doch für die allermeisten BDSMler Schluß. Schließlich gilt: safe sane consensual. Ich nehme an, für dich ist das auch so. Und dann hört doch deine Bereitschaft zu BDSM an dem Punkt auf, wo das Spielen für dich aufhört, oder?
Die Übergänge sind nicht in Stein gemeißelt, sondern fliessend. Natürlich gilt der Kodex, aber jeder strafft oder lockert ihn trotz allem an bestimmten Stellen.
Ich habe in meinem letzten Beitrag geschrieben "... ich versuche nur das auszuleben, was eben ein wirklich echter Teil von mir ist, den Wunsch einem Mann sexuell (immer) unterworfen zu sein mit all seinen Konsequenzen." Mit allen Konsequenzen heisst für mich in dem Fall auch mit allen Konsequenzen. Ein Beispiel: Ich habe mit jemandem eine sehr lange Beziehung geführt, der dieselbe Neigung hatte und mit der Zeit haben wir dann vereinbart, dass ich für ihn sexuell immer verfügbar bin. Das heisst (bzw. hieß) in letzter Konsequenz, dass er mich wann immer er wollte haben konnte, selbst wenn ich absolut keine Lust hatte. Dementsprechend ist das Ganze für mich persönlich kein Spiel, sondern ich bin meinem Partner (auf freiwilliger Basis natürlich) sexuell unterworfen (ohne Ausnahme).


Zitat von Faraway:
Wenn also Menschen, die eine sehr starke Tendenz verspüren, diese in einem festgelegtem Rahmen bewusst spielerisch lösen -
könnte das vielleicht gesünder sein als Repression?
Wenn man etwas in einem gesunden und festen Rahmen auslebt (und niemand zu Schaden kommt), empfinde ich dies immer gesünder als etwas permanent zu unterdrücken.
Schlussendlich ist die Frage immer wielange man einen inneren Drang wirklich unterdrücken kann, ohne dabei psychisch vor die Hunde zu gehen.

Zitat von Servus:
Generell würde mich interessieren, wer BDSM (nur) in einer Beziehung lebt und wer BDSM in einer Affäre praktiziert bzw. nur auf Sex aus ist.
Habt Ihr dazu noch Meinungen?
Das ist genauso verschieden, wie bei all den anderen Menschen auch. Nach meiner Erfahrung wird BDSM allerdings sehr oft in einer Beziehung gelebt, weil man eben dieses besondere Vertrauensverhältnis braucht. Ich habe z.B. noch nie von einen BDSM-ONS gehört. Ansonsten gibt es noch "Spielbeziehungen" die aber oft auf Freundschaftsbasis aufgebaut werden.
 
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  • #98
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Ingenieur:
Und besonders freue ich mich darauf zu lesen, was emanzipierte Frauen davon halten, wenn sich eine Frau ihrem Geliebten freiwillig unterwirft.
Ich finde, das ist einfach eine persönlich angelegte/ Charaktersache.
Ich finde das Devote, die Unterwerfung (= Auslieferung) total spannend und erotisch, es ist für mich das Erotischste überhaupt. Das kann bei anderen Frauen aber total anders sein. Und das hat nichts damit zu tun, ob man emanzipiert ist oder nicht. (Ich sehe mich als "freigeistig" an, aber nicht als "Emanze").
Nun mag es Männer geben, die eine Domina bevorzugen - da wären sie mit mir schlecht bedient..
In einer Beziehung kann das durchaus gelebt werden, ohne dass das der Innigkeit oder der seelischen Verbindung schadet. Vorausgesetzt, man hat eben den richtigen Partner dafür, der ähnlich gelagert ist. Wir sind so vielschichtig und können einiges davon oft nur in der Erotik ausleben - warum sollten wir dieses Potential nicht ausschöpfen? Ich kann jeden nur dazu ermutigen - es wird eine gute Beziehung bereichern, eine schlechte vielleicht entlarven...
 
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  • #99
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Alice:
Was ich bei meiner kurzen BDSM-Erfahrung auch nicht verstanden habe: Wie kann denn etwas, was ich nur spiele, erotisch sein? Es ist ja nur eine Rolle, nur gespielt. Das kann ich doch in dem Moment nicht vergessen. Also angenommen, ich stünde wirklich auf Erniedrigung, Gefahr, Gewalt etc. beim Sex, dann müsste es für mich wahrscheinlich echt sein. D.h. der Typ müsste WIRKLICH ein A**** sein und mich wirklich demütigen. Grundsätzlich und ohne Codewort. Dann könnte ich mir vorstellen, dass das funktioniert (sofern ich darauf stünde). Aber Gefahr, Gewalt, Erniedrigung samstags nach dem Einkauf?! Und wenn wir fertig sind mit böse sein, machen wir ganz gleichberechtigt die Steuer? Das ist doch nicht böse, das ist böse spielen. Und böse spielen ist ziemlich lieb. ;)

Da fällt mir irgendwie noch der "Partykeller" aus den Siebzigern ein. Das hatten unsere Nachbarn, so wie Aquarium, Solarium und Telespiel. Oben im Haus alles tipp topp und unten im Hobbykeller ein Raum mit Fischernetzen an der Decke, Pinup-Poster an der Wand und den Schnaps in der Bar. Wenn die Hausfrau alles mit Pril gespült hat, machen wir unten im Haus einen auf wild. ;)
Was heißt denn hier gespielt, wenn's am Ende echt zur Sache geht? Wo kannst Du die Grenze ziehen? Es bleibt ja immerhin Dein Körper, egal was Du vorgibst zu sein. Genau dieses Spiel ist ja der Reiz an der Sache - Fantasie, verknüpft mit Realität!
 
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  • #100
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Charina:
Ein Beispiel: Ich habe mit jemandem eine sehr lange Beziehung geführt, der dieselbe Neigung hatte und mit der Zeit haben wir dann vereinbart, dass ich für ihn sexuell immer verfügbar bin. Das heisst (bzw. hieß) in letzter Konsequenz, dass er mich wann immer er wollte haben konnte, selbst wenn ich absolut keine Lust hatte. Dementsprechend ist das Ganze für mich persönlich kein Spiel, sondern ich bin meinem Partner (auf freiwilliger Basis natürlich) sexuell unterworfen (ohne Ausnahme).
Vermutlich ist unser Verständnis von Spiel auch nicht deckungsgleich. Ich hab ja ein bißchen was dazu gesagt, was mich dazu bringt, da von Spiel zu reden.
Wie würdest du es sehen: Wenn du einem Partner, dem gegenüber du dich freiwillig bereit erklärt hast, für Sex verfügbar zu sein, auch wenn du momentan keine Lust dazu hast, dann tatsächlich in einer Situation verfügbar bist, obwohl du gerade keine Lust hast: ist das dann gegen deinen Willen? Wenn ja, dann, so vermute ich, doch in einem anderen Sinne "gegen deinen Willen" als dem von häuslicher sexueller Gewalt, die ohne solchen BDSM-Pakt verübt wird. Und wenn es dir auf Dauer nicht gut tun würde, dann, so vermute ich, würdest du an der Situation etwas ändern. Ansonsten ist man im Bereich destruktiver Beziehung, und die meisten BDSMler würden aufschreien, wenn man ihren Lebens- und Sexstil damit in enge Verbindung brächte.

Vielleicht hilft als Parallele dessen, was ich meine, so etwas wie Boxsport. Da wird, anders als im Film, schon auch wirklich gekämpft. Aber eben doch als Sport und Spiel, anders als draußen auf der Straße, und schon gar nicht so, wie wenn man in einen Hinterhalt gerät. Es gibt einen Rahmen, der absteckt, was ok ist und was nicht, und es ist grundsätzlich immer möglich, aufzugeben und die Motivation ist nicht eine echte Feindschaft, sondern eben ein sportlicher Wettkampf.
Man mag das als "echter" bezeichnen als beispielsweise manche Formen von Wrestling, wo Abläufe oft verabredet und die einzelnen Aktionen oft mehr posiert als mit voller Wirkung ausgeführt werden. Davon abgregrenzt wäre das Boxen echter, weniger bloßes Spiel. Im Vergleich mit dem einer wirklichen Kampfsituation hingegen ist es doch Sport und in diese Sinne auch Spiel.

Ich habe z.B. noch nie von einen BDSM-ONS gehört.
Ich schon. :)
 
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  • #101
Heike, du Theoretikerin, ...

... ich mache Dir einen Vorschlag: Du spielst die Maso-Sklavin, und ich verziere deinen ganzen Körper mit schönen Striemen, die auch drei Tage später noch gut sichtbar und spürbar sind. Du schreibst dann in einem Beitrag, der endlich einmal praktische Erfahrung und nicht nur abstrakte theoretische Spekulationen schildert, ob Du es mehr als Spiel oder doch eher real erlebt hast.

Wie gefällt Dir mein Vorschlag?
 
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  • #102
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Na, er entspricht offenbar ganz deinem Reifegrad und Reflexionsniveau.
Im übrigen möchte ich dich nicht als Sklaven und ersuche dich somit gleichermaßen freundlich wie entschieden, von weiterem Andienen in meine Richtung Abstand zu nehmen und irgendwelche andere Schuhspitzen um die nächste Ecke mit deinem Sabber zu beträufeln. Ich hoffe, das dringt zu dir durch, auch wenn du offenbar etwas zu arg mit der Hand im Schritt schreibst.
 
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  • #103
@ Heike

Charina, die im krassen Gegensatz zu dir sehr gut weiß, wovon sie spricht, hat dir in wohlgesetzten Worten ausführlich erklärt, warum BDSM für sie kein Spiel ist.

Das war aber Perlen vor die Säue werfen. Denn du hast nichts begriffen. Weil für dich Erfahrungen anderer Menschen irrelevant sind. Du lebst in deiner eigenen Welt voll abstrakter Spekulationen, wie etwas sein könnte oder auch nicht oder im Gegenteil.

Und deshalb möchte ich dir klar machen, dass Wissen nur aus dem Handeln, dem realen Erleben kommt. Dieses Erfahrungswissen ist ungleich wertvoller als unlogische Spekulationen.

Deine Idee, dass Regeln zwangsläufig auf ein Spiel hinweisen ist doch absurd - da wäre ich ja auch nicht Autofahrer, sondern würde Autofahrer spielen, weil es Regeln in Form der Straßenverkehrsordnung gibt.

Sich gestelzt auszudrücken ist kein Anhaltspunkt für besondere kognitive Fähigkeiten - im Gegenteil.
 
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  • #104
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Nice try - aber nicht weniger dämlich als der letzte.
Aber ich verstehe, du möchtest mir mitteilen, daß deine geistvollen Bemerkungen zum Wesen der Frau aus einem früheren praktischen Leben als Zofe stammen.
Lern, was Reflexion, Souveränität, Auffassung und Genauigkeit anlangt, doch mal von Charina. Sie scheint mir dir darin meilenweit überlegen.
 
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  • #105
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Heike:
Lern, was Reflexion, Souveränität, Auffassung und Genauigkeit anlangt, doch mal von Charina. Sie scheint mir dir darin meilenweit überlegen.
Das ist der Unterschied zwischen Charina und dir: sie hat diese Eigenschaften wirklich, du glaubst nur selbst, sie zu haben.

Zu deinem Eigentor, Regeln wären ein Hinweis auf ein Spiel, schweigst du lieber beschämt. Gut so! Diese Haltung solltest du ausbauen.
 
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