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  • #106
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zu deinen Mißverständnissen schweige ich meist, ja. Deine Beiträge sind voll davon, und ich finde sie wenig interessant. WEnn du das mit den Regeln selbst aufklären möchtest: üb doch mal mit dir allein, das kennst du doch. Versuch dabei aber ausnahmsweise Phantasie und Realität zu unterscheiden. Einfach nochmal meinen Beitrag lesen. Wenns dir nicht gelingt, vielleicht nimmt dich Charina mal an der Hand. Also wenn die nicht zu klebrig ist.
 
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  • #107
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Dass du nur noch unter der Gürtellinie "argumentierst" zeigt ja wohl deutlich genug, wer in der Betrachtung Regeln = Spiel recht und unrecht hatte.
Ich habe es zum Glück nicht nötig, mich auf dieses Niveau herabzubegeben.
 
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  • #108
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Nein, du kannst dich nciht auf dieses Niveau herunterbegeben, weil du es eingeführt hast, siehe 101, oder vielmehr: weil es einfach deins ist. Da stehts dir weder frei, dich herunter- noch hinaufzubegeben. Du weißt ja: die Natur!
Jedem Mitleser, der sich ein Bild von deinem Pferd machen möchte, empfehle ich meinen Beitrag 100 zur Lektüre.
 
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  • #109
AW: Heike, du Theoretikerin, ...

Zitat von Ingenieur:
... ich mache Dir einen Vorschlag: Du spielst die Maso-Sklavin, und ich verziere deinen ganzen Körper mit schönen Striemen, die auch drei Tage später noch gut sichtbar und spürbar sind.
was ist das denn für ein müll?
ist das forum nun schon so tief gesunken? ich kotz gleich.
 
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  • #110
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Ingenieur:
... Und besonders freue ich mich darauf zu lesen, was emanzipierte Frauen davon halten, wenn sich eine Frau ihrem Geliebten freiwillig unterwirft.
Auch als emanzipierte Frau vertraut man sich bei jedem „Akt“ dem Mann an. Genauso wie der Mann sich auch der Frau anvertraut. Wenn das einer von Beiden nicht tut, wird aus dem Sex nix.

Die „Unterwerfung“ im Sinne des BDSM haben zwei Männer mit mir versucht; und es ging nicht. Ich bin einfach sehr initiativ. Ich kann mich mal zurück lehnen, aber dann will ich auch wieder geben können...

Carlo
 
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  • #111
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von carlo:
Auch als emanzipierte Frau vertraut man sich bei jedem „Akt“ dem Mann an. Genauso wie der Mann sich auch der Frau anvertraut. Wenn das einer von Beiden nicht tut, wird aus dem Sex nix.

Die „Unterwerfung“ im Sinne des BDSM haben zwei Männer mit mir versucht; und es ging nicht. Ich bin einfach sehr initiativ. Ich kann mich mal zurück lehnen, aber dann will ich auch wieder geben können...

Carlo
Sich (gegenseitig) vertrauen ist aber etwas anderes als sich zu unterwerfen. Wenn meine Friseurin mit dem Rasiermesser an meinem Hals arbeitet, dann vertraue ich ihr (in dem ich davon ausgehe, dass sie nur meine Barthaare entfernt, aber nicht meinen Hals abschneidet). Unterwerfung würde bedeuten, dass ich ihr anbiete, in bestimmten Lebensbereichen nach ihrem Gutdünken über mich zu verfügen und zu bestimmen. Das ist schon ein gravierender Unterschied.

Die Neigung zu devot/maso ist angeboren. Du hast sie offenbar nicht. Das macht dein Leben erheblich einfacher.
 
G

Gast

  • #112
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Oh Mann, je später der Abend...

Jungs und Mädels: Wir sind doch alle schon gaaaanz groß und können gut für uns selbst sorgen, oder? D.h. wenn mir etwas missfällt, blöd rüberkommt oder wie auch immer. Dann bin ich frei, in meiner Entscheidung, zu gehen - im Thread, im Forum, bei PS, im RL, in meiner Phantasie und meinen Träumen :)

Und nochmals danke, Charina, für die lesenswerten und informativen Texte :-D

Servus
 
L

Löwefrau_geloescht

  • #113
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Ingenieur:
.

Die Neigung zu devot/maso ist angeboren. Du hast sie offenbar nicht. Das macht dein Leben erheblich einfacher.
Woher willst Du das wissen? Nur, weil es bei Dir so ist?
Ich bestreite das aus eigener Erfahrung. Post 35!
 
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  • #114
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Löwefrau:
Woher willst Du das wissen? Nur, weil es bei Dir so ist?
Ich bestreite das aus eigener Erfahrung. Post 35!
Entschuldige, dass ich den seltenen Fall, dass eine Frau mit psychischen Problemen zur devoten Masochistin wird, nicht explizit erwähnte. Wie wäre es, wenn Du diese Aufgabe als Ergänzung von meinem Beitrag übernimmst?
 
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  • #115
AW: Heike, du Theoretikerin, ...

Zitat von Ingenieur:
... ich mache Dir einen Vorschlag: Du spielst die Maso-Sklavin, und ich verziere deinen ganzen Körper mit schönen Striemen....
Wo bleibt deine unerbittliche Selbstkontrolle? This is already number 2, wenn ich nicht irre.


Heike, ich nehme an, eine sub antwortet anders als ein dom.

Daraus kann man wieder Schlüsse ziehen...

naja; alles seeehr weit weg.
 
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  • #116
AW: Heike, du Theoretikerin, ...

Zitat von faraway:
Heike, ich nehme an, eine sub antwortet anders als ein dom.

Daraus kann man wieder Schlüsse ziehen...

naja; alles seeehr weit weg.
Du meinst, die sexuelle Ausrichtung zeigt sich merklich im Forenverhalten? Also auch umgekehrt: man kann aufgrund des Forenverhaltens spekulieren, wie sich jemand im Sex verhält? Ist vermute ich wieder unterschiedlich je nach Person. Allerdings, je weniger jemand die verschiedenen Lebensbereiche voneinander trennt, je mehr Phantasie und Wirklichkeit verwechselt, sein Spielzimmer und das Forum, desto mehr legt er solche Schlüsse nahe. Ich glaube aber kaum, daß Doms genereller unreflektierter und prätentiöser sein müssen als Subs. Und es für mich ja ohnehin so, daß weder Charina für DIE Sub-Rolle noch Ingenieur für DIE Dom-Rolle steht - was Charina selbst ja öfter klar ausgedrückt hat, während Ingenieur das nicht so begriffen zu haben scheint und sich eher irgendwie als DER Mann und DER Dom stilisieren muß. Und nein, das hat ganz sicher nicht jeder Dom nötig. In BDSM-Kreisen amüsiert man sich eher drüber; hier genießt er teilweise eher Minderheiten- und Welpenschutz, weil er mal für ein saftiges Thema sorgt und sich das niemand entgehen lassen möchte, wenns hier statt der sonstiges Soaps auch mal nen interaktiven Exklusiv-Die Reportage Beitrag gibt. Und so ist ja allen gedient. :)
 
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Löwefrau_geloescht

  • #117
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Ingenieur:
Entschuldige, dass ich den seltenen Fall, dass eine Frau mit psychischen Problemen zur devoten Masochistin wird, nicht explizit erwähnte. Wie wäre es, wenn Du diese Aufgabe als Ergänzung von meinem Beitrag übernimmst?
Das beantwortet noch nicht die Frage, woher du deinen Glauben nimmst, die Neigung zu BDSM sein angeboren.
Ist das vererbbar?

Und diese Frage ist ernst gemeint.
Nur einfach von dir auf andere zu schließen, wie du es bislang hier getan hast, ist einfach zu wenig.
Deine Erfahrung gut und schön, aber die Menschheit so einzuteilen, wie du es wahr genommen hast, ist ja doch ein bisschen eingleisig.
 
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  • #118
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

@ Ingenieur

Das wollte ich damit sagen. ;-) Dich interessieren doch Ansichten "emanzipierter Frauen" - oder?

Für mich ist das ein Kontinuum. Zwischen ganz Selbstkontrolle und ganz "Unterwerfung". Jeder findet für sich und mit dem jeweiligen Partner seinen Bereich; dann guckt man ein bisschen rechts und links, das macht es interessanter.

Wie meist im Leben sind die Extreme für mich schwierig. Bei gutem Sex gibt es für mich immer diese Signale der Unterwerfung. Es ist wie bei der "Annäherung" (s. Nachbarthread) ein Spiel. Ich gebe mich gerne hin; dazu gehören auch angedeutete Dominanzgesten. Und ich genieße es genauso, wenn der Mann - spätestens beim Orgasmus - diese besondere "Wehrlosigkeit" bekommt.

Und sicher kann man, wie bei jedem Spiel, nach mehr oder weniger "scharfen" Regeln spielen.

Grüße
Carlo
 
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  • #119
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von Löwefrau:
Das beantwortet noch nicht die Frage, woher du deinen Glauben nimmst, die Neigung zu BDSM sein angeboren.
Ist das vererbbar?

Und diese Frage ist ernst gemeint.
Nur einfach von dir auf andere zu schließen, wie du es bislang hier getan hast, ist einfach zu wenig.
Deine Erfahrung gut und schön, aber die Menschheit so einzuteilen, wie du es wahr genommen hast, ist ja doch ein bisschen eingleisig.
Ich bin ja gerne bereit zu lernen.
Für meinen Standpunkt spricht, dass die meisten BDSM-Praktizierenden erste Anzeichen schon im Kindesalter erlebt haben. Zum Beispiel Subs, die absichtlich schlimm gewesen sind, um geschlagen zu werden. Ob es vererbbar ist wie die Haarfarbe weiß ich nicht. Ebenso nicht, wie weit da frühkindliche Erlebnisse eine Rolle spielen. Oft erlebt habe ich, dass Menschen das über Jahrzehnte nur als sexuelle Phantasie leben.

Wenn Du ein Fall für psychologisch induzierte Spontan-Unterwürfigkeit samt nachfolgender "Normalisierung" bist, dann erweitert dein Fall meinen Horizont. Magst vielleicht mehr darüber erzählen?
 
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  • #120
AW: Partnerschaftliche Liebe und BDSM

Zitat von carlo:
@ Ingenieur

Das wollte ich damit sagen. ;-) Dich interessieren doch Ansichten "emanzipierter Frauen" - oder?

Für mich ist das ein Kontinuum. Zwischen ganz Selbstkontrolle und ganz "Unterwerfung". Jeder findet für sich und mit dem jeweiligen Partner seinen Bereich; dann guckt man ein bisschen rechts und links, das macht es interessanter.

Wie meist im Leben sind die Extreme für mich schwierig. Bei gutem Sex gibt es für mich immer diese Signale der Unterwerfung. Es ist wie bei der "Annäherung" (s. Nachbarthread) ein Spiel. Ich gebe mich gerne hin; dazu gehören auch angedeutete Dominanzgesten. Und ich genieße es genauso, wenn der Mann - spätestens beim Orgasmus - diese besondere "Wehrlosigkeit" bekommt.

Und sicher kann man, wie bei jedem Spiel, nach mehr oder weniger "scharfen" Regeln spielen.

Grüße
Carlo
Du hast natürlich recht, dass Submission in verschiedenen Ausprägungen vorkommt, nicht nur die Extreme 0 % und 100%.

Was Du beschreibst, fällt für mich aber unter "Du bist eine richtige Frau", noch nicht unter BDSM. Aber natürlich gibt es da einen gleitenden Übergang.

Für mich beginnt BDSM dort, wo es für Vanillas schwer nachvollziehbar wird. Wenn eine Sub beim Sex Schmerzen spüren möchte, erniedrigt werden möchte, auf die Emanzipation pfeift und einen Mann sucht, der ganz klar der Herr im Haus ist und es genießt, dass sie in Teilbereichen ihres Lebens rechtlos ist und (fast) jede Entscheidung des Partners hinnehmen muss, dann reden wir von BDSM leben.

Das ist kein Spiel, weil ein Spiel wäre eine harmlose Variante, wo das Leben im Kleinen probiert wird. Wenn sich ein Kind im Auto hinters Lenkrad setzt, bei stehendem Auto brumm, brumm macht, dann ist das Autofahren spielen. Wenn ich mich hinters Lenkrad setzte und von A nach B fahre, dann ist das kein Spiel. Dass ich nicht den ganzen Tag Auto fahre spielt dabei keine Rolle.

Ich wünsche Dir viel Lust und Vergnügen an deiner Form von Frau sein / Ansätze von BDSM praktizieren.
 
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