Mestalla

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  • #1

Sie möchten aber sie können nicht (?) - Frauen mit kleineren Kindern auf Partnersuche

Guten Morgen bzw. guten Vormittag!

Zugegeben, das ist ein bekanntes Thema, aber ich möchte es ein bisschen aufwärmen aber auch konkretisieren. Ich schreibe darüber natürlich nicht, weil ich mich gerade langweile, sondern weil es eine Vorgeschichte und eine Vorvorgeschichte gibt.

Die Vorgeschichte:
Ich (m/48) bin seit vier Jahren bei PS, seit längerer Zeit aber eher alibimäßig und passiv. Vor drei Wochen schrieb mich eine nette Sie (44) an. Entfernung zu meinem Wohnort 60 km und Mutter dreier Kinder (Alter 20, 15 und 9), Ich selbst habe (leider) keine Kinder, bin aber bei der Suche nach einer Partnerin völlig offen. Weder die Kinder sind das Problem noch die Entfernung, aber erfahrungsgemäß die Kombination aus beidem. Nun denn, sie wird schon wissen was sie tut, wenn sie mich anschreibt und sofort die Fotos freigibt, dachte ich mir... Als Freund und Meister der Ironie und Selbstironie sowie lustiger Wortspielchen entwickelte sich zwischen uns vom ersten Moment an das allseits bekannte Pingpong und es bestand für beide Seiten keinen Zweifel, dass wir uns schnell treffen sollten. Das Pingpong ging weiter und irgendwie passte alles. Sie hat mir schon beim ersten Date mehr oder weniger deutlich zu erkennen gegeben, dass sie zum Verlieben etwas Zeit braucht (ich übrigens auch) aber dass sie sich sehr gut vorstellen könnte, dass sich zwischen uns etwas Schönes entwickeln könnte. An ihr als Frau habe ich wenig Zweifel, dass es passen könnte (und so ein Gefühl habe ich sehr selten) aber über die Entfernung und die Kinder machte ich mir weiter Gedanken. Gestern nun war das zweite Date und es ging eigentlich nahtlos weiter, wo wir aufgehört hatten. So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft. So hat sie mir das erklärt und auch das Dilemma, das ihr daraus entsteht. Und im Zweifel entscheidet sich die Mutter für das Kind, wofür ich vollstes Verständnis habe. Da mir das Problem schon vorher bewußt war, reagierte ich relativ gelassen und wir haben vereinbart, dass wir uns nicht weiter treffen, aber schauen was das Leben so bringt - Ende offen sozusagen. Nach der kurzen "Unterbrechung" waren wir dann noch weitere vier Stunden zusammen, so als ob es die kleine Unterbrechung nicht gegen hätte und spät am Abend, als ich wieder zuhause war, schrieb sie mir u.a. dass ihr Horoskop ihr für September den Beginn einer neuen Beziehung empfehlen würde...

Die Vorvorgeschichte ist kurz:
Erfahrungen dieser Art habe ich bereits mehrfach gemacht

Der Unterschied zwischen Vor- und Vorvorgeschichte: So gut wie mit dieser Frau hat sich das schon lange nicht mehr angefühlt und sie hat mir ziemlich deutlich zu erkennen gegeben, dass sie für sich das ähnlich empfindet.

Ich suche an dieser Stelle auch keinen Rat oder Hilfe sondern gehe ganz entspannt damit um. Was sein soll, das wird sein.

Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt

Für mich als Mann ist es insofern schade, als dass man ja auch hier immer wieder von Frauen liest, die meinen, dass man Mitte vierzig und mit Kindern für Männer nicht interessant sei. Ich selbst stelle mir die Frage, ob ich auf solche Anfragen überhaupt noch reagieren soll.

Vielleicht ist es ja auch so, dass es bei Frauen einfach Momente gibt, in denen der Partnerwunsch stärker ist als in anderen Momenten und die praktischen Konsequenzen aus solchen Konstellationen werden ihnen erst später bewußt?

Viel Spaß beim Austausch von Erfahrungen und beim Diskutieren aber haut Euch bitte frühestens ab Seite 3 die Köpfe ein. ;)
 
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  • #2
Hallo, @Mestalla ,

in diesem konkreten Beispiel (!) sehe ich nicht so recht, wo das Problem liegt : Es "paßt" doch zwischen Euch !?! Dann sollte sich doch eine Lösung finden lassen !?!

Zum einen : Wenn es nur um den Sonntag geht, weicht doch auf andere Tage aus !?

Zum anderen : Wenn "der Kurze" (BTW : Welcher ist das ?) nicht will, daß Mama sich mit "einem Mann trifft", bindet ihn doch einfach ein, sprich : nehmt ihn mit - früher oder später wird ein Kennenlernen ohnehin fällig, wenn das "mehr" wird !

Ich finde, hier gilt - mal wieder ! - die gute, alte Regel "Nur redenden Menschen kann geholfen werden !", will sagen : Sprich das Thema offen an und frag' die Dame, welche Lösungen sie sich vorstellen kann !

Ich bin sehr optimistisch, daß sich da eine Lösung findet ... ! :)
 
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Mestalla

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  • #3
Hallo, @Mestalla ,

in diesem konkreten Beispiel (!) sehe ich nicht so recht, wo das Problem liegt : Es "paßt" doch zwischen Euch !?! Dann sollte sich doch eine Lösung finden lassen !?!

Zum einen : Wenn es nur um den Sonntag geht, weicht doch auf andere Tage aus !?

Zum anderen : Wenn "der Kurze" (BTW : Welcher ist das ?) nicht will, daß Mama sich mit "einem Mann trifft", bindet ihn doch einfach ein, sprich : nehmt ihn mit - früher oder später wird ein Kennenlernen ohnehin fällig, wenn das "mehr" wird !

Ich finde, hier gilt - mal wieder ! - die gute, alte Regel "Nur redenden Menschen kann geholfen werden !", will sagen : Sprich das Thema offen an und frag' die Dame, welche Lösungen sie sich vorstellen kann !

Ich bin sehr optimistisch, daß sich da eine Lösung findet ... ! :)

Der Kurze (so sagt man hier im Ruhrgebiet) ist der 9 jährige Junge. Die beiden Töchter sind (fast) erwachsen.

Vielleicht war ihre Reaktion auch etwas spontan. Wir haben uns innerhalb von 10 Tagen zweimal recht lange gesehen, aber die beiden nächsten Wochenenden ist sie komplett verplant. Daraus scheint sie irgendwie geschlossen zu haben, dass es nicht funktionieren könnte. Reisezeit zwischen uns ist 1 h mit dem Auto und etwas mehr mit der Bahn. Das ist natürlich ein Punkt, bei dem man sich zumindest Gedanken machen muss, wie so etwas funktionieren kann und schon schwieriger, als wenn man ein paar Straßen voneinander entfernt wohnen würde.
Zum Glück bin ich auch niemand der sich schnell verliebt, sonst würde ich mir wahrscheinlich jetzt schon den Kopf zerbrechen. Ich warte einfach ab, bin mir aber fast sicher dass sie sich wieder melden wird.
 
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luckilucki

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  • #4
Guten Morgen bzw. guten Vormittag!

Zugegeben, das ist ein bekanntes Thema, aber ich möchte es ein bisschen aufwärmen aber auch konkretisieren. Ich schreibe darüber natürlich nicht, weil ich mich gerade langweile, sondern weil es eine Vorgeschichte und eine Vorvorgeschichte gibt.

Die Vorgeschichte:
Ich (m/48) bin seit vier Jahren bei PS, seit längerer Zeit aber eher alibimäßig und passiv. Vor drei Wochen schrieb mich eine nette Sie (44) an. Entfernung zu meinem Wohnort 60 km und Mutter dreier Kinder (Alter 20, 15 und 9), Ich selbst habe (leider) keine Kinder, bin aber bei der Suche nach einer Partnerin völlig offen. Weder die Kinder sind das Problem noch die Entfernung, aber erfahrungsgemäß die Kombination aus beidem. Nun denn, sie wird schon wissen was sie tut, wenn sie mich anschreibt und sofort die Fotos freigibt, dachte ich mir... Als Freund und Meister der Ironie und Selbstironie sowie lustiger Wortspielchen entwickelte sich zwischen uns vom ersten Moment an das allseits bekannte Pingpong und es bestand für beide Seiten keinen Zweifel, dass wir uns schnell treffen sollten. Das Pingpong ging weiter und irgendwie passte alles. Sie hat mir schon beim ersten Date mehr oder weniger deutlich zu erkennen gegeben, dass sie zum Verlieben etwas Zeit braucht (ich übrigens auch) aber dass sie sich sehr gut vorstellen könnte, dass sich zwischen uns etwas Schönes entwickeln könnte. An ihr als Frau habe ich wenig Zweifel, dass es passen könnte (und so ein Gefühl habe ich sehr selten) aber über die Entfernung und die Kinder machte ich mir weiter Gedanken. Gestern nun war das zweite Date und es ging eigentlich nahtlos weiter, wo wir aufgehört hatten. So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft. So hat sie mir das erklärt und auch das Dilemma, das ihr daraus entsteht. Und im Zweifel entscheidet sich die Mutter für das Kind, wofür ich vollstes Verständnis habe. Da mir das Problem schon vorher bewußt war, reagierte ich relativ gelassen und wir haben vereinbart, dass wir uns nicht weiter treffen, aber schauen was das Leben so bringt - Ende offen sozusagen. Nach der kurzen "Unterbrechung" waren wir dann noch weitere vier Stunden zusammen, so als ob es die kleine Unterbrechung nicht gegen hätte und spät am Abend, als ich wieder zuhause war, schrieb sie mir u.a. dass ihr Horoskop ihr für September den Beginn einer neuen Beziehung empfehlen würde...

Die Vorvorgeschichte ist kurz:
Erfahrungen dieser Art habe ich bereits mehrfach gemacht

Der Unterschied zwischen Vor- und Vorvorgeschichte: So gut wie mit dieser Frau hat sich das schon lange nicht mehr angefühlt und sie hat mir ziemlich deutlich zu erkennen gegeben, dass sie für sich das ähnlich empfindet.

Ich suche an dieser Stelle auch keinen Rat oder Hilfe sondern gehe ganz entspannt damit um. Was sein soll, das wird sein.

Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt

Für mich als Mann ist es insofern schade, als dass man ja auch hier immer wieder von Frauen liest, die meinen, dass man Mitte vierzig und mit Kindern für Männer nicht interessant sei. Ich selbst stelle mir die Frage, ob ich auf solche Anfragen überhaupt noch reagieren soll.

Vielleicht ist es ja auch so, dass es bei Frauen einfach Momente gibt, in denen der Partnerwunsch stärker ist als in anderen Momenten und die praktischen Konsequenzen aus solchen Konstellationen werden ihnen erst später bewußt?

Viel Spaß beim Austausch von Erfahrungen und beim Diskutieren aber haut Euch bitte frühestens ab Seite 3 die Köpfe ein. ;)

Auch Frauen haben Vorvorgeschichten. Frauen mit Kindern hatten mal einen Partner, mit dem jetzt Schluss ist. Ich stelle die These in den Raum, dass da auch welche dabei sind, die aktiv die Ehe beendet haben und nun im eigenen Saft schmoren. Manchmal kommt dann doch die Erkenntnis, dass die Vorvorgeschichte vermeidbar gewesen wäre. Die sehen zwar aus wie Engelchen, haben aber einiges an Ärger erzeugt. Augen auf beim Gebrauchtfrauen-Kauf!

"Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind."
Ja. Oft sitzen sie aber in der eigenen Suppe.
Und egal, wie sie in ihre Situation kamen... ein Mann an der Seite ist natürlich praktisch. Der nimmt Arbeiten ab.
Ich habe einige Damen im Bekanntenkreis, die dringend auf der Suche nach einem Übergangs-Deppen sind bis die Kinder groß sind. Oft sind sogar die eigenen Männer nur Übergangs-Deppen bis die Kinder gross sind. Dann kommen die Fragen: "Bin ich noch schön, jung, begehrenswert? Das kann doch nicht alles gewesen sein?" => Ehe am Ende

Bei Frauen mit Kindern bin ich vorsichtig. Wenn dann so ein kleines Monster noch aktiv die neue Beziehung torpediert oder Eifersuchtsdramen veranstaltet, ist das nicht meine Welt. Ich habe das Glück, großartige Kinder zu haben. Warum soll ich mir dann das Gegenteil ins Haus holen?

Ich weiss gar nicht, warum ich das geschrieben habe. Vielleicht hilft's ja jemandem.
 
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  • #5
Wie seid Ihr denn verblieben ? Ich hatte Deinen Text so verstanden, daß Ihr trotz "nicht mehr sehen" danach noch Kontakt hattet, oder ?

Im Zweifel würde ich ihr - je nachdem, wieviel Dir daran liegt - jedenfalls noch eine "einladende Nachricht" zukommen lassen.;)

Langfristig mußt Du Dir trotzdem darüber im Klaren sein, daß die derzeitige (Wohn-) Situation einer beziehung mit einander nicht förderlich sein kann, die Alternativen aber jedenfalls "nicht ohne" sind. Im Grunde sehe ich nur 3 Möglichkeiten :
  1. Du ziehst in ihre Nähe (zu ihr ?).
  2. Sie zieht in Deine Nähe (zu Dir ?).
  3. Ihr beide zieht näher zu einander (zusammen ?).
Die 4. Möglichkeit - abwarten, bis "der Kurze" aus dem Haus ist - scheint mir noch weniger erstrebenswert, zumal das das Problem (Ablehnung) nicht aus der Welt schafft.

Nichts tun und abwarten könnte allerdings dazu führen, daß die Geschichte - obschon sie sich "gut angelassen" hat - im Sande verläuft.

Ergo : Red' mit ihr darüber !

Du kannst ja eine passende Gelegenheit abwarten, dann fällst Du nicht so mit der Tür ins Haus ... ! :)
 
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Dating Queen

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  • #6
1 std Entfernung ist doch kaum der Rede wert. Das fahren andere jeden Tag und noch weiter zur Arbeit. Bevor ich deswegen an Umzug denken würde bei einem Menschen, den ich erst zweimal gesehen habe, würde ich die Entwicklung abwarten.
 
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Mestalla

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  • #7
Wie seid Ihr denn verblieben ? Ich hatte Deinen Text so verstanden, daß Ihr trotz "nicht mehr sehen" danach noch Kontakt hattet, oder ?

Bei der Verabschiedung hat sie grinsend gesagt "Vielleicht sehen wir uns wieder!"
Später hat sie mir noch einen langen Text über WhatsApp geschrieben. Dass ich ein toller Mann sein (bilde ich mir nichts drauf ein) dass sie erleichtert sei, dass ich so reagiert habe, dass ihr Sohn jetzt zufrieden sei und sie entspannter ist. Und eben mit einem Zwinker-Emoji versehen, dass laut Horoskop der September beste Monat für den Beginn einer neuen Beziehung sei.

Wahrscheinlich ist es auch so, dass sie aus der Tatsache, dass wir uns an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen gesehen haben, schloß, dass das in diesem Rhythmus so weitergehen müsse.

Der Ort des zweiten Dates war übrigens der gleiche, an dem der Rheinland-Stammtisch regelmäßig stattfindet. Na wenn das kein Glück bringt. ;)
 
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fafner

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  • #8
Ich stelle aber die These in den Raum, dass Frauen mit Kindern unterhalb des Teenageralters gerne einen neuen Partner hätten, aber aufgrund der Lebensumstände sehr limitiert sind. Gerade bei mehreren Kindern ist meine Wahrnehmung, dass diese Frauen mit Job und Kindern ein von Montagmorgen bis Sonntagabend eng durchstrukturiertes und durchgetaktetes Leben haben und ein neuer Partner da nur reinpasst, wenn er im Umkreis von wenigen Kilometern wohnt
Nach meiner Erfahrung ändert sich das auch bei erwachsenen Kindern nicht so sehr. Zudem droht dann noch die Omasituation... :rolleyes:
Du mußt Dich fragen, ob Du als Partner "da reinpassen" möchtest. :eek: Lange Zeit hatte ich "Angst", die Sucheinstellungen einzuschränken, weil sich die Anzahl der Kontakte dann mehr als halbiert hat (typische OD-Falle :oops:). Schlußendlich hab ich aber festgestellt, daß meine Lebenserfahrungen und vor allem (in die Zukunft gerichtet) die Lebensvorstellungen einfach zu unterschiedlich sind... o_O

Ich hab die Änderung jedenfalls nicht bereut. :)
 
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Lilly22

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  • #9
Hallo Mestalla,

als, in deinem Fall, Mutter, hat man wohl den schwierigen Spagat zwischen Elternpflichten und der Achtung eigener Bedürfnisse ohne schlechtes Gewissen darüber, möglichst gesund zu meistern.

Schiebt sie hier den Kurzen vor, würde ich eher davon ausgehen, dass sie doch mehr Zweifel darüber pflegt, in dir einen passenden Partner zu sehen bzw. darüber, nebst ihrer Mutterrolle eben auch Frau mit eigenen Bedürfnissen sein zu dürfen.
Im besseren Fall wollte sie dir damit die Möglichkeit geben, dich zum Thema nebst deiner Lösungsvorschläge hierzu, mal anzuhören. Sprich, inwieweit du überhaupt Bereitschaft zeigen wollen würdest, ihr entgegen zu kommen bzw. dich auf lange Sicht als "Familienmitglied" integrieren usw. zu können.

Aus deinen bisherigen Schilderungen ist zudem nicht wirklich zu entnehmen, ob der Kindesvater sich ebenfalls um sein(e) Kind(er) kümmert und falls nicht, warum das so ist. Normaler Weise hat man als Elternteil ansonsten ja schon auch regelmäßig seine "kinderfreie" Zeiten.

Und selbst, wenn ich als Elternteil nicht auf der Suche nach einem neuen Partner bin, werde ich doch normaler Weise auch "freie Zeiten" mal außerhalb jeder Elternpflichten, so u.a. für den Sport oder die Pflege anderer sozialer Kontakte beanspruchen.

Insgesamt sehe ich es hier, bei dir, also anders und hätte da ggf. schon ein Interesse daran, das für mich selbst genauer wissen zu wollen.

Es mag ja sein, dass du grundsätzlich kein Problem damit haben magst, sollte deine "Partnerin" Kinder haben. Eine andere Frage ist hier m.E.n. jedoch, was stellt sich die Frau hier konkret vor? Welche Rolle soll ein neuer Partner und dann wie, einnehmen können? Erwartet sie lediglich einen Partner für sich selbst oder z.B. auch einen Mann, darüber hinaus "Stiefvater-Qualitäten" hat? Einen, der hier ggf. bereits erprobt drin ist? Das muss er ja nicht unbedingt aufgrund eigener Kinder sein, aber, weil er z.B. die Nichten/ Neffen unterstützend mit "betreut" oder gar bereits seine Beziehungserfahrungen mit Alleinerziehenden usw. hat. Und: kommt er überhaupt, mit Kindern aus (ist kinderlieb, kann auf deren Bedürfnisse eingehen, auch mal zurück stecken usw. usf.)?
Macht er insgesamt einen eher "bodenständigen", zuverlässigen, aufmerksam-empathischen und fürsorglichen Eindruck oder scheint hier z.B. eher der Eigenbrödler bei ihm durch usw. usf.?

"Alleinerziehende" kann man nicht alle über einen Kamm scheren und so werden auch hier die Vorstellungen an eine neue Partnerschaft sehr unterschiedlich sein, die es individuell heraus zu finden gilt.

Als gestandene, alleinerziehende Mutter würde mich ein "Träumer" eher wenig überzeugen können. Hier passt dann ggf. auch die Aussage mit dem Horoskop ganz gut zu.
 
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Mestalla

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  • #10
Nach meiner Erfahrung ändert sich das auch bei erwachsenen Kindern nicht so sehr. Zudem droht dann noch die Omasituation... :rolleyes:
Du mußt Dich fragen, ob Du als Partner "da reinpassen" möchtest.

Ja, darüber mache ich mir auch Gedanken. Realistisch ist, dass aufgrund beruflicher und privater Situation keiner von uns in den nächsten Jahren umziehen kann/will. Realistisch ist, dass wegen der Kinder ich häufiger bei ihr wäre als sie bei mir. Und da der Vater der Kinder weiter weg wohnt und kein Interesse an ihnen hat, ist realistisch, dass die Kinder aufgrund diverser Freizeit- und schulischer Aktivitäten (auch samstags) verständlicherweise zumindest in den nächsten fünf bis sechs Jahren die Wochenenden an ihnen ausgerichtet sind und ich mehr oder weniger ein Anhängsel wäre. Zumindest bin ich mir dessen bewußt und auch, dass es Konfliktpotential birgt.

Das klingt zwar sehr verkopft aber ich werde auch nicht blind in eine Sache rein rennen.
 
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Mestalla

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  • #11
Als gestandene, alleinerziehende Mutter würde mich ein "Träumer" eher wenig überzeugen können. Hier passt dann ggf. auch die Aussage mit dem Horoskop ganz gut zu.

Also nur zum Verständnis, ich habe mit Horoskopen nichts am Hut und bin weit davon entfernt ein Träumer zu sein. Das kam von ihr und das war nicht das einzige, was in diese Richtung ging.
 
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  • #13
Ja, darüber mache ich mir auch Gedanken. Realistisch ist, dass aufgrund beruflicher und privater Situation keiner von uns in den nächsten Jahren umziehen kann/will.
Das hatte ich befürchtet ! :(

Ein weit verbreitetes Problem ... !

Realistisch ist, dass wegen der Kinder ich häufiger bei ihr wäre als sie bei mir. Und da der Vater der Kinder weiter weg wohnt und kein Interesse an ihnen hat, ist realistisch, dass die Kinder aufgrund diverser Freizeit- und schulischer Aktivitäten (auch samstags) verständlicherweise zumindest in den nächsten fünf bis sechs Jahren die Wochenenden an ihnen ausgerichtet sind und ich mehr oder weniger ein Anhängsel wäre.
Warum so negativ ("Anhängsel") ?

Warum nicht offensiv/positiv : Integrativ statt "Anhängsel" ? Zumal dann, wenn Du "leider !" keine (eigenen) Kinder hast !?! :)

Zumindest bin ich mir dessen bewußt und auch, dass es Konfliktpotential birgt.(...)

Das hast Du so oder so - also lieber aktiv als reaktiv ! ;)
 
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  • #14
Hallo Mestalla,

Also nur zum Verständnis, ich habe mit Horoskopen nichts am Hut und bin weit davon entfernt ein Träumer zu sein. Das kam von ihr und das war nicht das einzige, was in diese Richtung ging.

ich habe es also schon ganz richtig so verstanden, dass der Verweis auf das Horoskop von ihr kam. Darauf war auch meine Aussage gerichtet. M.E.n. muss ich im anderen schon einen "Träumer" erblicken, vertröste ich diesen (ernsthaft) über eine Horoskop- Aussage auf ein 3/4 Jahr später. Ansonsten nennt man das wohl "nett verpackten Korb".
 
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Ursina60

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  • #15
Wenn es mit der Frau gut klappt, lässt sich der 9-jährige mit der Zeit doch gut ins gemeinsame Leben einbinden. Weshalb du nicht mal an einem Freitag Abend nach der Arbeit die Stunde zu ihr fahren kannst und (falls ihr soweit seid) bis Samstag evt. Sonntag da bleiben kannst, ist mir nicht verständlich.
Abgesehen davon kommt der Kleine eh bald in die Vorpubertät und dann sind die Freunde wichtiger als die Mama an einem Sonntag.
Falls es wirklich bei beiden zu knistern beginnt, sehe ich keine grossen Hindernisse.
 
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  • #16
Hallo Mestalla,
ich habe es also schon ganz richtig so verstanden, dass der Verweis auf das Horoskop von ihr kam. Darauf war auch meine Aussage gerichtet. M.E.n. muss ich im anderen schon einen "Träumer" erblicken, vertröste ich diesen (ernsthaft) über eine Horoskop- Aussage auf ein 3/4 Jahr später. Ansonsten nennt man das wohl "nett verpackten Korb".
Deine Meinung - ich verstehe es z. B. anders ! ;)
 
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  • #17
Wenn es mit der Frau gut klappt, lässt sich der 9-jährige mit der Zeit doch gut ins gemeinsame Leben einbinden. Weshalb du nicht mal an einem Freitag Abend nach der Arbeit die Stunde zu ihr fahren kannst und (falls ihr soweit seid) bis Samstag evt. Sonntag da bleiben kannst, ist mir nicht verständlich.
Abgesehen davon kommt der Kleine eh bald in die Vorpubertät und dann sind die Freunde wichtiger als die Mama an einem Sonntag.
Falls es wirklich bei beiden zu knistern beginnt, sehe ich keine grossen Hindernisse.
Will sagen :
  1. Werd' Dir klar, was Du willst !
  2. Mach' hinne ... ! :D
 
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Lilly22

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  • #18
Hallo Mestalla,

.... Und da der Vater der Kinder weiter weg wohnt und kein Interesse an ihnen hat...

ist dem wirklich so? Klingt für mich aufgrund des Alters der 3 Kinder eher unrealistisch, dass deren Vater rein einseitig nach der Trennung kein Interesse mehr an seinem Nachwuchs haben mag.

Wie lange liegt deren Trennung überhaupt zurück und wär es ggf. nicht eher realistisch, dass der "Kurze" hier ggf. noch arge Probleme vor allem deshalb hat, weil er sich keinen Ersatzvater, sondern den eigenen, zur Seite wünscht?

Ein zusätzlicher Vater mag ja schön sein. Nur und gerade nach einer vielleicht frischen und schmerzvollen Trennung ist so ein "Kurzer" vielleicht nicht besonders begeistert davon, erleben zu müssen, dass sein Vater kein Interesse an ihm zeigt?
 

Mestalla

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  • #20
Hallo Mestalla,



ich habe es also schon ganz richtig so verstanden, dass der Verweis auf das Horoskop von ihr kam. Darauf war auch meine Aussage gerichtet. M.E.n. muss ich im anderen schon einen "Träumer" erblicken, vertröste ich diesen (ernsthaft) über eine Horoskop- Aussage auf ein 3/4 Jahr später. Ansonsten nennt man das wohl "nett verpackten Korb".

Eine bemerkenswerte Ferndiagnose, die sich aber leider so gar nicht mit dem deckt, was sie mir sonst noch so gesagt und geschrieben hat und auch nicht mit dem was ich hier an Informationen preisgegeben habe.

Aber gut, die Dynamiken in dem Forum hier sind mir bestens bekannt, und diesmal geht es schon auf Seite 1 los. Ich weiß definitiv, dass es kein Korb war, auch dass ich kein Träumer bin. Ebenso weiß ich wie ich mit der Situation umgehen werde.

Ich denke, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, dass ich hier in diesem Fred nichts mehr schreibe. Viel Spaß noch! :)
 
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Dora

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  • #21
So und nun kommt der Punkt....obwohl sie ihren Kurzen problemlos bei Oma und Opa unterbringen kann, möchte er auch die Sonntage mit Mama verbringen und nicht, dass sie sich mit einem Mann trifft.

Ganz ehrlich , für mich klingt das eher, als wärst Du nicht der richtige für sie. Der "kleine" ist 9 Jahre alt,also kein Kleinkind mehr das rundum die Uhr von "Mami" betreut werden muss. In diesem Alter haben Kinder Freunde und treffen sich doch mit ihnen. Das dieses Kind noch etwas Nestwärme der Mutter braucht ,keine Frage, aber nicht so wie es ein 3jähriger braucht.
Meine These. Sie hat was anderes erwartet , vllt. einen der ihr ein wundervolles Leben und den Kindern bieten kann.
 
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fleurdelis*

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  • #22
Eine bemerkenswerte Ferndiagnose, die sich aber leider so gar nicht mit dem deckt, was sie mir sonst noch so gesagt und geschrieben hat und auch nicht mit dem was ich hier an Informationen preisgegeben habe.

Aber gut, die Dynamiken in dem Forum hier sind mir bestens bekannt, und diesmal geht es schon auf Seite 1 los. Ich weiß definitiv, dass es kein Korb war, auch dass ich kein Träumer bin. Ebenso weiß ich wie ich mit der Situation umgehen werde.

Ich denke, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, dass ich hier in diesem Fred nichts mehr schreibe. Viel Spaß noch! :)

.... kann dich gut verstehen, ich finde das unglaublich, dass manche hier unhaltbare Ferndiagnosen abgeben ... entsprechend ihrem eigenen Weltbild ..... sind felsenfest davon überzeugt, dass ihre Deutung absolut ist .... Wenn dann zurecht Einwände gebracht werden, folgt die weitere Unterstellung, die Ferndiagnose werde in der Wahrnehmung ja nur verweigert. .... Irrsinn. ..... Ich steige bei solchen Diskussionen auch immer aus.
 
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LilyO

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  • #23
hallo,

dass die Entfernung ein Problem sein soll kann ich mir bei 1 Stunde nicht vorstellen. Wohne in einer Großstadt und bin zur Arbeit und eigentlich auch zu jeder Verabredung immer 1 Stunde innerhalb der Stadt unterwegs. Ich komme selbst aus dem Ruhrgebiet und weiß, dass die Wege da kurz sind, aber da sollte man vielleicht noch mal drüber nachdenken.....

Zu dem Thema mit dem Kurzen äußere ich mich mal nicht, da ich selbst keine Kinder habe.

VG
LilyO
 
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Deleted member 7532

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  • #24
Warum so negativ ("Anhängsel") ?

Warum nicht offensiv/positiv : Integrativ statt "Anhängsel" ? Zumal dann, wenn Du "leider !" keine (eigenen) Kinder hast !?!
Sehe ich genauso - @Mestalla du hast "leider" geschrieben. Daraus schließe ich eine prinzipiell positive Einstellung Kindern gegenüber. Und wenn ihr euch an zwei Sonntagen in Serie gesehen habt, dann ist sie keine Überglucke, die ihren Kurzen nie abgeben will /kann. Diese Frauen gibt's nämlich durchaus - und da wäre es kritisch.
Aber so wäre doch bei weiteren Sympathien eine gute Mischung aus Integration (deinerseits) und Zweisamkeit gut vorstellbar.
Und wie so oft: reden hilft - du wirst ihre Einstellung (und ihre Befürchtungen) nur von ihr erfahren. Trau dich und viel Glück - würde es dir echt wünschen :)
 
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  • #25
@Mestalla - wenn Du bei ihr so ein gutes Gefühl hast, dann bleib dran! :)
Mit Kindern führst Du ein Leben in Phasen. Mal Sonne, mal Wolken. Kann sein, dass der Kurze in einiger Zeit Dein größter Fan ist;)
Vielleicht ist er ein Monster, vielleicht nur ein Angsthase, dass er Mama verliert. Vielleicht mal so, mal so.
Finde es heraus :) Viel Glück!
 
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Mestalla

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  • #26
Ein letzter Kommentar muss jetzt leider noch sein.

Meine These. Sie hat was anderes erwartet , vllt. einen der ihr ein wundervolles Leben und den Kindern bieten kann.
Der Unterscheid zwischen Dir und mir ist, dass ich mich mit ihr 10 Stunden unterhalten habe und du spekulierst. Sowohl sie als auch ich sind der Meinung, dass der Partner nicht dafür verantwortlich ist, einen glücklich zu machen sondern ein Teil des Glücks ist.

Woher weißt du, was ich ihr "bieten" kann? Du weißt fast nichts über mich und über sie. Ich suche mit Sicherheit keine Frau, die einen Versorger sucht und sie hat eine sehr gut bezahlte Arbeit und hat es nicht im Geringsten nötig einen Versorger zu suchen. Außerdem reicht meine Menschenkenntnis aus, um solche Frauen sehr schnell zu erkennen.

Es ist immer wieder beeindruckend, dass die Freds nach immer dem gleichen Muster ablaufen und auch die immer gleichen Leutchen munter drauf los spekulieren und ihre Ferndiagnosen auf Grundlage minimaler Informationen zum Besten geben..

So und jetzt bin ich hier (in diesem Fred) endgültig raus.
 
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Dora

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  • #27
Wer so zart beseitet ist , sollte gar nicht erst in einem Forum schreiben und schon gar nicht dazu auffordern ,in einem gegenseitigen Austausch zu kommen.
Vllt. solltest Du dann gleich zu Anfang schreiben "Bitte nur in meinem Sinne antworten" , ehrliche Meinungen und Ansichten nicht erwünscht.
 
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  • #28
@Mestalla - lass Dich doch nicht ärgern. :)

Wer so zart beseitet ist , sollte gar nicht erst in einem Forum schreiben und schon gar nicht dazu auffordern ,in einem gegenseitigen Austausch zu kommen.
Vllt. solltest Du dann gleich zu Anfang schreiben "Bitte nur in meinem Sinne antworten" , ehrliche Meinungen und Ansichten nicht erwünscht.
Deine Bemerkung "Meine These. Sie hat was anderes erwartet , vllt. einen der ihr ein wundervolles Leben und den Kindern bieten kann." ist einfach nur daneben. Das ist keine fundierte Meinung, das ist einfach wild rumspekuliert.

Da muss man nicht zart besaitet sein, um genervt zu reagieren.
 
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Lilly22

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  • #29
Wer so zart beseitet ist , sollte gar nicht erst in einem Forum schreiben und schon gar nicht dazu auffordern ,in einem gegenseitigen Austausch zu kommen.
Vllt. solltest Du dann gleich zu Anfang schreiben "Bitte nur in meinem Sinne antworten" , ehrliche Meinungen und Ansichten nicht erwünscht.

So sieht es aus. Wessen Welt gleich darüber zu erschüttert ist, nur weil andere Menschen ihre Sichtweisen mitteilen, die mit der eigenen nicht übereinstimmen, sollte wirklich keinen Thread eröffnen und "Meinungen" zum Thema einfordern. Nur ist das nicht das Problem des "Forums", sondern einzig das Problem des TE, wenn er da so tickt.

Andere zugleich noch allein deshalb abzuwerten, nur, weil sie eben eine andere Sichtweise auf die Dinge haben, lässt zudem tief blicken.

Ich habe weiter oben u.a. ausführlich geschrieben, auf was ich, als alleinerziehende Mutter im besonderen bei der Partnerwahl achten würde. Mir ist dabei aber auch bewusst, dass es andere Frauen gibt, die hier u.a. bereits genügsam damit sein mögen, dass überhaupt ein Mann sich "darauf herab lassen könnte", sich für Frau mit Anhang zu erwärmen.

Genau so gut kann ich mir vorstellen, dass es für manch einen Mann ein als viel argerer Korb empfunden werden kann, wenn er einen solchen von einer allein Erziehenden dreier Kinder erhält. Jedenfalls, wenn er meint, sie könne doch froh sein, dass sich überhaupt einer für sie erwärmt.

Im Übrigen hat die Auserwählte hier konkret zwei Dinge in den Raum
geworfen (zu den ansonsten ja ohnehin offensichtlichen Problemfeldern: Entfernung, Alleinerziehung, Arbeit usw. usf.), nämlich: ihren 9 -jährigen Sohn und ihr "Beziehungs- Horoskop", was ich, wie bereits ausgeführt, eher als echten "Korb" auffassen würde.
Anderenfalls würde ich als erwachsene Frau einfach Tacheles darüber reden, was sich aus meiner Sicht für Probleme auftun und erfragen, wie Mann diese selbst und ob er Lösungen hierzu sieht. Auf keinen Fall würde ich aber mein Kind hier vorschieben/ instrumentalisieren wollen ("mein Sohn will aber auch sonntags mit mir und nicht mit Oma/Opa Zeit verbringen"). Nein, denn der Sohn ist nicht das "Problem", sondern lediglich eine Ausrede für das nicht benannte Problem dahinter.
 

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Eine bemerkenswerte Ferndiagnose, die sich aber leider so gar nicht mit dem deckt, was sie mir sonst noch so gesagt und geschrieben hat und auch nicht mit dem was ich hier an Informationen preisgegeben habe.

Aber gut, die Dynamiken in dem Forum hier sind mir bestens bekannt, und diesmal geht es schon auf Seite 1 los. Ich weiß definitiv, dass es kein Korb war, auch dass ich kein Träumer bin. Ebenso weiß ich wie ich mit der Situation umgehen werde.

Ich denke, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist, dass ich hier in diesem Fred nichts mehr schreibe. Viel Spaß noch! :)
wollte dich grad mal so fragen, wie dein fred so rennt....
.....ob es bereits eingeschlagene Köpfe gibt....
geh bitte gor schen ....unglaublich aber wahr .....Seite 1 und Madam Hammerschlag auf der Bühne reimt gleich ganz schnell ihre eigene Geschichte zusammen.

Namensnennung ist nicht notwendig. Madame weiß das sie gemeint ist.
 
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