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  • #1

Umgang mit sozialem Umfeld eines Mannes (in der Kennenlernphase)

Ich würde gerne die Meinung / Erfahrungen von euch hören:
Ich habe unlängst über PS jemanden kennengelernt, und Sympathie und körperliche Nähe passen gut. Wage zu behaupten, er ist in mich verknallt, ich empfinde Zuneigung, habe aber keine rosarote Brille. Er ist gesellschaftlich sehr aktiv - teils auch berufsbedingt, mindestens aber genauso auch privat - Feier hier, Verein dort. Das ist ein krasser Gegensatz zu mir, weil ich eher zurückgezogen bin. Ich habe auch schon artikuliert, das mich so Events eher stressen und ich nicht mega scharf drauf bin. Aus unterschiedlichen Gründen sehen wir uns nicht so oft. Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen. Da wir am Anfang unserer Begegnung sind, will ich auch nicht zu kompromisslos sein. Andererseits erschüttert es mich, wenn ich sage, ich bleibe dann nicht so lange, dass er keine Anstalten macht, mit mir gemeinsam abzurauschen. Er bleibt dann dort. Einerseits sollte es mich ja freuen, dass er mich in sein soziales Umfeld einbinden will - viele Frauen beklagen ja das Gegenteil; andererseits keimt in mir eher der Verdacht, dass hier jemand kein Gschnas auslassen will. Wenn er in der Zeit, wo wir uns nicht sehen, irgendwas mit diesen Leuten unternimmt, soll mir das absolut recht sein. Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen (wenn man sich eh nicht 7 Tage die Woche sieht?). Irgendwie fühlt sich das komisch an. Was sagt ihr?
 
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tina*

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  • #2
Hallo Lillibeth,
du schriebst im "Hobby"thread:
Ich stehe dazu dass ich kein einziges spektakuläres Hobby habe, am liebsten meine Ruhe habe nach der Arbeit. Wer sich wirklich für mich interessiert, der wird damit umgehen können oder es lernen müssen.
Das fand ich in der Aussage ziemlich kompromisslos und wollte schon nachfragen, wie gut es in der Praxis funktioniert.

Offensichtlich seid ihr da ja völlig unterschiedlich gepolt.
Ich habe unlängst über PS jemanden kennengelernt, und Sympathie und körperliche Nähe passen gut.
D.h. ihr teilt schon "Tisch und Bett"?
Wage zu behaupten, er ist in mich verknallt, ich empfinde Zuneigung, habe aber keine rosarote Brille.
Und, wie fühlt sich das für dich an? Ausgewogen, oder meinst du, du hast "das Sagen"?
Er ist gesellschaftlich sehr aktiv - teils auch berufsbedingt, mindestens aber genauso auch privat - Feier hier, Verein dort. Das ist ein krasser Gegensatz zu mir, weil ich eher zurückgezogen bin. Ich habe auch schon artikuliert, das mich so Events eher stressen und ich nicht mega scharf drauf bin.
Wie stellst du dir das denn "nach dem Kennenlernen" vor? Habt ihr das thematisiert? Ziehst du dann ein langes Gesicht, wenn er etwas unternehmen will? Gehst du widerwillig mit, erhält er auf Antrag "Ausgangsgenehmigung" von dir ;) oder soll er immer bei dir auf der Couch hocken?
Aus unterschiedlichen Gründen sehen wir uns nicht so oft.
Von dir oder ihm ausgehend? Hättest du gerne öfter?
Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen. Da wir am Anfang unserer Begegnung sind, will ich auch nicht zu kompromisslos sein.
Und am Tag X drehst du dann auf :oops:?
Andererseits erschüttert es mich, wenn ich sage, ich bleibe dann nicht so lange, dass er keine Anstalten macht, mit mir gemeinsam abzurauschen.
Weil..? Du dich nicht wertgeschätzt oder "wichtig genug" fühlst?
andererseits keimt in mir eher der Verdacht, dass hier jemand kein Gschnas auslassen will.
Das ist jetzt nicht so eine freundliche Aussage. Du wirst ihn nicht ändern können.
Wenn er in der Zeit, wo wir uns nicht sehen, irgendwas mit diesen Leuten unternimmt, soll mir das absolut recht sein.
Das ist sehr großzügig von dir :).
Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen (wenn man sich eh nicht 7 Tage die Woche sieht?).
Puuh. Ihr seid doch noch im Kennenlernmodus, da wäre 7 Tage die Woche vielleicht etwas too much.
Was genau ist denn deine Erwartung - dass ihr mehr zu zweit unternehmt oder mehr zu Hause bleibt? Ich könnte mir vorstellen, dass er mit erotischem TausendundeineNacht-Spiel 😇 eher für Zuhausebleiben zu begeistern wäre als mit Couchabhängen und Fernsehen.

Grundsätzlich mag es nicht verkehrt sein, wenn der Grad von Intra- und Extraversion nicht gleich ist - da kann der eine die andere mitziehen und umgekehrt die andere für mehr "Ruhe" sorgen. Das setzt allerdings voraus, die Andersartigkeit gegenseitig zu akzeptieren. Sich das unterschiedliche Wesen zum Vorwurf machen scheint mir nicht so erfolgversprechend (you get what you see).
 
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LondonEye

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  • #3
er denkt vielleicht genauso… er will viel zeit mit dir verbringen und du seilst dich beizeiten ab… seine sicht „will sie keine zeit mit mir verbringen?“

aber egal, das ist reine spekulation…

ich denke, er wird das nicht ändern, er wird nicht nachvollziehen können, warum dir das nicht behagt und glauben, du gewöhnst dich schon dran mit der zeit…. 😬

es klingt aber eher so, als würde das nicht passieren… ihr seid da schon sehr unterschiedlich… wenn man das nicht irgendwie regelt (wenn das irgendwie möglich ist), dann führt das bestimmt bald zu verdruss auf beiden seiten…
 
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fleurdelis

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  • #4
Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen.

'WIR' .... Wow. Ist doch schön. Was gibts da zu meckern?
Andererseits erschüttert es mich, wenn ich sage, ich bleibe dann nicht so lange, dass er keine Anstalten macht, mit mir gemeinsam abzurauschen.

Erschüttert? .... Du hast dich entschieden zuzusagen, willst aber diktieren, wie lange er mit dir zu bleiben hat. Ich finde ihn sehr nachsichtig .... ich glaube, manchen Leuten kann ein gebratener Vogel in den Mund fliegen und der passt dann auch nicht .... :rolleyes:
 
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Odysseus

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  • #6
dass er mich in sein soziales Umfeld einbinden will
Mich würde das freuen.
Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen
Ich fände es schön, (auch) in Gesellschaft als "Wir" aufzutreten. Gerade das ist es, was ich oft vermisste, nämlich den/die Andere in das eigene Leben einzulassen und einzubeziehen.
Oder findest du, dass ihr beide zu wenig Zeit zu zweit verbringt?
 
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Luzi100

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  • #8
Stimme @tina* uneingeschränkt zu.
Ich bin auch mit so einem Extravertierten zusammen und bin eher das Gegenteil.
Das kann sich gut ergänzen; wenn man nicht meint, mithalten zu müssen, und das annehmen kann.. und mag; und ab und zu auch aufdrehen kann.
Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen (wenn man sich eh nicht 7 Tage die Woche sieht?). Irgendwie fühlt sich das komisch an. Was sagt ihr?
Dann wird es schwierig, falls du das so siehst.
Alles was "sollte" am Anfang, und nicht einfach so "ist"..? Da wird es schwierig, denke ich.
 
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  • #9
es klingt aber eher so, als würde das nicht passieren… ihr seid da schon sehr unterschiedlich… wenn man das nicht irgendwie regelt (wenn das irgendwie möglich ist), dann führt das bestimmt bald zu verdruss auf beiden seiten…
... Mhm....lass mich nachdenken...Vielleicht ist die Regelung, dass man dem Ganzen einfach als Mingle-Verbindung eine Chance gibt! :p Ganz ehrlich, viel mehr Chance sehe ich nicht, wenn Menschen sich zwar mögen, aber aufgrund zu unterschiedlicher Lebenswelten / Werte / Prioritäten doch auseinanderklaffen. Hinzu kommt noch ein Altersunterschied (10 < x < 20), der auch was beiträgt. Ich will auch gar niemanden ändern (wäre auch zwecklos). Deshalb lass ich ihm seine Lebenswelt mit gesellschaftlichem Gschnas auch - aber da muss ich nicht Teil davon sein. Man sieht sich, mag sich, redet, unternimmt was, es gibt körperliche Nähe, und - dann und wann, von mir aus, gesellschaftliche Zusammenkünfte, wenn es für beide Seiten passt. Die restliche Zeit lebt jeder in seiner Lebenswelt. Auch eine Möglichkeit, und vielleicht gar nicht die Schlechteste.
 
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  • #10
Und, wie fühlt sich das für dich an? Ausgewogen, oder meinst du, du hast "das Sagen"?

Wie stellst du dir das denn "nach dem Kennenlernen" vor? Habt ihr das thematisiert? Ziehst du dann ein langes Gesicht, wenn er etwas unternehmen will? Gehst du widerwillig mit, erhält er auf Antrag "Ausgangsgenehmigung"
danke für dein Statement, tina*!
@ 1. Zitat: "Wie fühlt sich das an"? --> nicht nach rasender Verliebtheit auf meiner Seite.
@2. Zitat: "Nach dem Kennenlernen" --> Schau ma mal ob's das gibt, wie es sich entwickelt. Wer weiß, vielleicht ist diese Mingle-Verbindung genau das, was hier passt. Nicht für jeden passt die klassische Beziehung... Ganz nach dem Motto der Koalitionsbildung unserer Aktuellen Bundesregierung: "Das Beste aus beiden Welten".
 

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  • #11
Ich würde gerne die Meinung / Erfahrungen von euch hören:
Ich habe unlängst über PS jemanden kennengelernt, und Sympathie und körperliche Nähe passen gut. Wage zu behaupten, er ist in mich verknallt, ich empfinde Zuneigung, habe aber keine rosarote Brille. Er ist gesellschaftlich sehr aktiv - teils auch berufsbedingt, mindestens aber genauso auch privat - Feier hier, Verein dort. Das ist ein krasser Gegensatz zu mir, weil ich eher zurückgezogen bin. Ich habe auch schon artikuliert, das mich so Events eher stressen und ich nicht mega scharf drauf bin. Aus unterschiedlichen Gründen sehen wir uns nicht so oft. Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen. Da wir am Anfang unserer Begegnung sind, will ich auch nicht zu kompromisslos sein. Andererseits erschüttert es mich, wenn ich sage, ich bleibe dann nicht so lange, dass er keine Anstalten macht, mit mir gemeinsam abzurauschen. Er bleibt dann dort. Einerseits sollte es mich ja freuen, dass er mich in sein soziales Umfeld einbinden will - viele Frauen beklagen ja das Gegenteil; andererseits keimt in mir eher der Verdacht, dass hier jemand kein Gschnas auslassen will. Wenn er in der Zeit, wo wir uns nicht sehen, irgendwas mit diesen Leuten unternimmt, soll mir das absolut recht sein. Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen (wenn man sich eh nicht 7 Tage die Woche sieht?). Irgendwie fühlt sich das komisch an. Was sagt ihr?
Für mich klingt das nach mangelnder Passung und vorhersehbaren Konflikten.
Ein gesellschaftlich und insgesamt zurückgezogen lebender Mann , würde besser zu dir passen.
 
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chrissi22

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  • #12
Hm, ich würde jemanden erstmal ohne Halligalli kennen lernen wollen. Später wenn man sich mehr einlässt, dann gerne"wir", aber so lange kennt ihr euch doch noch nicht oder? Und wenn man dann als Paar unterwegs ist, kann man sich absprechen, wer wie lange bleibt und gegenseitig aufeinander einstellen. Selbstverständlich ist anfangs nichts.
 
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tina*

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  • #13
Hm, ich würde jemanden erstmal ohne Halligalli kennen lernen wollen.
Ja, das würde ich vermutlich auch so handhaben.

Es fehlt m.E. der Hintergrund zu folgender Aussage:
Aus unterschiedlichen Gründen sehen wir uns nicht so oft. Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen.
Der zeitliche Ablauf ("unlängst") ist hier etwas unklar. Gab es überhaupt schon Treffen oder Wochenenden ohne weiteres "Sozialprogramm"? Es nutzt m.E. nichts, am Anfang zähneknirschend "Zugeständnisse" zu machen, davon wird nix besser :).
 

anka_80

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  • #14
Ich kann das schon verstehen. Einerseits scheint ihr an der Stelle wirklich sehr unterschiedlich zu sein - das kann ein Problem sein, muss es aber nicht.
Andererseits ist mein Eindruck dass du dich in die Planung eurer gemeinsamen Zeit nicht ausreichend einbezogen fühlst: Er teilt mit dass es z.B. eine Einladung gibt und es ist klar dass ihr dorthin geht, für ihn auch dass er so lange bleibt wie er möchte.

Etwas anderes wäre es wenn er dir von der Einladung erzählt und ihr gemeinsam überlegt ob ihr dort hingehen möchtet und für wie lange.

Ich würde ihn darauf ansprechen und ihm sagen was du dir an der Stelle wünschst (mehr einbezogen zu werden und so wie ich dich verstanden habe auch mehr Zeit zu Zweit) - wenn ihm an dir liegt wird er sicherlich nicht negativ darauf reagieren!
 
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  • #15
... Mhm....lass mich nachdenken...Vielleicht ist die Regelung, dass man dem Ganzen einfach als Mingle-Verbindung eine Chance gibt! :p Ganz ehrlich, viel mehr Chance sehe ich nicht, wenn Menschen sich zwar mögen, aber aufgrund zu unterschiedlicher Lebenswelten / Werte / Prioritäten doch auseinanderklaffen. Hinzu kommt noch ein Altersunterschied (10 < x < 20), der auch was beiträgt. Ich will auch gar niemanden ändern (wäre auch zwecklos). Deshalb lass ich ihm seine Lebenswelt mit gesellschaftlichem Gschnas auch - aber da muss ich nicht Teil davon sein. Man sieht sich, mag sich, redet, unternimmt was, es gibt körperliche Nähe, und - dann und wann, von mir aus, gesellschaftliche Zusammenkünfte, wenn es für beide Seiten passt. Die restliche Zeit lebt jeder in seiner Lebenswelt. Auch eine Möglichkeit, und vielleicht gar nicht die Schlechteste.
dann gibt es ja gar kein problem…🤔
 
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  • #16
Ich würde gerne die Meinung / Erfahrungen von euch hören:
Ich habe unlängst über PS jemanden kennengelernt, und Sympathie und körperliche Nähe passen gut. Wage zu behaupten, er ist in mich verknallt, ich empfinde Zuneigung, habe aber keine rosarote Brille. Er ist gesellschaftlich sehr aktiv - teils auch berufsbedingt, mindestens aber genauso auch privat - Feier hier, Verein dort. Das ist ein krasser Gegensatz zu mir, weil ich eher zurückgezogen bin. Ich habe auch schon artikuliert, das mich so Events eher stressen und ich nicht mega scharf drauf bin. Aus unterschiedlichen Gründen sehen wir uns nicht so oft. Wenn er an einem unserer WE zu einer Feier eingeladen ist, sagt er WIR sind eingeladen. Da wir am Anfang unserer Begegnung sind, will ich auch nicht zu kompromisslos sein. Andererseits erschüttert es mich, wenn ich sage, ich bleibe dann nicht so lange, dass er keine Anstalten macht, mit mir gemeinsam abzurauschen. Er bleibt dann dort. Einerseits sollte es mich ja freuen, dass er mich in sein soziales Umfeld einbinden will - viele Frauen beklagen ja das Gegenteil; andererseits keimt in mir eher der Verdacht, dass hier jemand kein Gschnas auslassen will. Wenn er in der Zeit, wo wir uns nicht sehen, irgendwas mit diesen Leuten unternimmt, soll mir das absolut recht sein. Aber sollte Wir-Zeit nicht grad am Anfang im Vordergrund stehen (wenn man sich eh nicht 7 Tage die Woche sieht?). Irgendwie fühlt sich das komisch an. Was sagt ihr?
Es fällt mir schwer, dich zu verstehen.
 

tina*

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  • #17
Wer weiß, vielleicht ist diese Mingle-Verbindung genau das, was hier passt. Nicht für jeden passt die klassische Beziehung... Ganz nach dem Motto der Koalitionsbildung unserer Aktuellen Bundesregierung: "Das Beste aus beiden Welten".
Hattest du diese Intention schon, bevor du dich bei PS angemeldet hast oder ist das eine Erkenntnis aus deinen Erlebnissen hier?

"Wie fühlt sich das an"? --> nicht nach rasender Verliebtheit auf meiner Seite.
Und mingelst du dann so rum und suchst parallel weiter
oder
mingelst rum und gibst dich zufrieden
oder
gibst du euch eine echte Chance zur Entwicklung?
Bist du der Typ "direkt verliebt oder gar nicht" oder "gut Ding braucht Weile"? Oder glaubst du nicht (mehr) ans Verlieben?
"Nach dem Kennenlernen" --> Schau ma mal ob's das gibt, wie es sich entwickelt.
Beide sind verantwortlich für Entwicklung, aber das weißt du ja sicher :).